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Tag 14 bis 26 – 30.07. bis 10.08.2014

Tag 14 - 26Ich muss gestehen, dass ich in den letzten Tagen sehr nachlässig mit der Pflege meines Blogs war. Aber trotz allem bin ich meinem Plan, mich 30 Tage vegan zu ernähren treu geblieben.

Mein Gewicht hat sich in den letzten Tagen nicht großartig verändert… mal ein Kilo mehr, dann aber wieder runter. Im Großen und Ganzen kann man sagen, ich habe die 92,4 Kilo gehalten.

Die 30 Tage vegane Ernährung neigen sich dem Ende zu und ich fühle mich nach wie vor gut damit. Im Anschluss werde ich auf eine überwiegend vegetarische Ernährung umstellen und weiterhin täglich meine selbst entsafteten Obst- und Gemüsesäfte zu mir nehmen.
Als Entlastungstag, an dem ich Saftfaste, habe ich mir den Montag ausgesucht – beginnend mit der überwiegend vegetarischen Ernährung (meinem neuen Ernährungskonzept).

 

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Tag 13 – 29.07.2014

Tag 13 - 29.07.2014

Mein Gewicht schwankt momentan zwischen 92,4 kg und 93,6 kg, also gut 1 Kilo. Aaaaaaber, und das ist mir viel wichtiger, halte ich das Gewicht seit zwei Wochen.
Mir war bewusst das die Gewichtsabnahme nach dem Saft-Fasten wesentlich langsamer geht und sich mein Körper erst wieder neu einstellen muss. Da ich ja aber meine Lebens- und Essgewohnheiten dauerhaft auf eine gesunde und ausgewogene Seite switchen möchte, ist es unerheblich für mich wie schnell oder langsam ich abnehme.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Jaroma-Watermelon-Currants Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Hokkaido-Carrot-Orange Soup with fresh Coconut | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Jaroma-Watermelon-Currants Juice
  • Abendessen
    Hazelnut Tahini with self-made Whole-Grain Noodles an Brussels Sprouts | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 12 – 28.07.2014

Tag 12 - 28.07.2014

Nach einem turbolenten Wochenende geht es jetzt wieder etwas geregelter zu – auch in Bezug auf Essen.

Ich habe richtig Spaß daran auf  die Suche nach veganen Rezepten zu gehen und Neues in dem Bereich zu kochen. Auch auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole, aber alles vegane was ich bis jetzt ausprobiert habe schmeckt hervorragend… ich vermisse nichts!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Watermelon-Orange-Currants Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Quinoa Black Bean Burger on a Whole-Grain Roll with Salad and self-made Hummus & Tomato paste
  • Snack (15:00 Uhr)
    Cucumber-Watermelon-Carrot Juice
  • Abendessen
    Hokkaido-Carrot-Orange Soup with fresh Coconut | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 11 – 27.07.2014

Tag 11 - 27.07.2014

Habe mal wieder einen Langschlaftag eingelegt und somit das Frühstück ausfallen lassen. Eine Tasse Kaffee mit Mandelmilch habe ich mir jedoch trotzdem gegönnt.

Meinen Kaffeekonsum habe ich drastisch auf eine, maximal 2 Tassen am Tag gesenkt. Aber noch viel entscheidender ist, dass ich mir unter der Woche zuhause keinen Kaffee am Morgen mehr zubereite. Den Ersten trinke ich erst bei der Arbeit. Somit habe ich es auch hier geschafft, die allmorgentliche Routine der letzen Jahre zu durchbrechen – ein weiterer Schritt in Richtung „Lebensstil & Ernährung dauerhaft umstellen”!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Frühstück (11:00 Uhr)
    Cup of Coffee
  • Snack (10:00 Uhr)
  • Mittagessen (14:30 Uhr)
    Quinoa Black Bean Burger on a Whole-Grain Roll with Salad and self-made Hummus & Tomato paste
  • Snack (16:00 Uhr)
    Nashi Pear-Orange-Watermelon-Rosmary Juice
  • Abendessen
    Red Cabbage-Kohlrabi-Cucumber-Carrot Salad
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 10 – 26.07.2014

Tag 10 - 26.07.2014

Tja, da es gestern Abend Probleme mit der Fahrwerksfeder gab (seltsames Klong-Geräusch beim Lenken), mussten mein Bruder und ich (mehr mein Bruder als ich 😉 ) heute nochmal an meinem Auto arbeiten.

Da ich irgendwie gar nicht damit gerechnet hatte, bis Samstag bei meinem Bruder zu bleiben, habe ich auch essen- und safttechnisch nicht vorgesorgt. Aus diesem Grund sieht mein Speiseplan für heute sehr dürftig und auch eher ungesund aus – was mir überhaupt nicht gefällt. Das wird eine Ausnahme bleiben!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Frühstück (9:00 Uhr)
    ½ Whole-Grain roll
  • Snack (10:00 Uhr)
  • Mittagessen (14:30 Uhr)
    Rest der Veggi Pizza (die ich mir gestern Abend habe einpacken lassen)
  • Snack (16:00 Uhr)
    300 ml Coconut Water
  • Abendessen
    Ein Stück Wassermelone und 5 Cracker
  • Trinken
    Viel zu wenig getrunken

 

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Tag 9 – 25.07.2014

Tag 9 - 25.07.2014

Leider ist mein Auto nicht durch den TÜV gekommen. Aus diesem Grund bin ich heute nach Frankfurt zu meinem Bruder gefahren, der mir die Bremsscheiben und -beläge und die Federn vorne erneuert hat.

Es war ein langer, heißer Tag und da wir mit der Reperatur nicht fertig geworden sind, bin ich in Frankfurt geblieben. Am Abend haben wir uns dann beim Italiener eine Steinofenpizza gegönnt. Meine war vegetarisch belegt und extra scharf… was sich in der Nacht als keine so gute Idee herausgestellt hat! Mein Verdauungssystem fand das so spät am Abend alles gar nicht so lustig und hat mich das auch spüren und vor allem nicht schlafen lassen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Self-made Whole-Grain Noodles with Beluga Lentils Tomato sauce & Mint Soya-Joghurt
  • Snack (15:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water
  • Abendessen
    Veggi Pizza
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Haselnuss Tahina Vollkornnudeln mit Rosenkohl
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Hazelnut Tahini Whole-Grain Noodles with Brussels Sprouts

Haselnuss Tahina Vollkornnudeln mit Rosenkohl

Ergibt zwei Portionen

Zutaten


Für die Sauce (ergibt mehr als 2 Portionen):
120 g Haselnüsse
2 Knoblauchzehen
3 EL Tahina (Sesampaste)
½ TL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)
Saft 1 Zitrone
3 EL Olivenöl
50 – 100 ml Wasser (zum verdünnen, wenn nötig)
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

Für die Nudeln:
220 g der Einsteiger Vollkornnudeln oder eine andere beliebige Pastasorte
1 TL Olivenöl
240 g frischer Rosenkohl (oder gefrorener)
1 Prise Kokosblütenzucker
80 g Hazelnüsse
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
Nach Geschmack ein paar rote Chili-Flocken

 

Zubereitung


  1. Den Backofen auf 220ºC vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die 200 g Hazelnüsse darauf verteilen. Für 15 Min. im Ofen rösten.
  2. Nach dem Rösten, die Haselnüsse auf ein sauberes Geschirrtuch geben und zwischen dem Geschirrtuch die braune Schale der Nüsse abrubbeln. Die abgerubbelten Nüsse in ein grobes Nudelsieb geben, um die abgerubbelte Schale von den Nüssen zu trennen.
  3. 80 g der gerösteten Nüsse grob hacken und zu Seite stellen.
  4. Die restlichen 220 g auch grob vorhacken (vor allem wenn man nur einen Pürierstab für die Sauce verwenden kann. Bei Verwendung eines leistungsstarken Standmixers können die Nüsse ganz gelassen werden).
  5. Tahina, Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl, Cumin, Salz und Pfeffer als erstes in ein hohes schmales Gefäß oder den Standmixer geben. Anschließend die gehackten Nüsse und etwas von dem Wasser dazugeben. Alles zu einer sämigen Paste pürieren. Nach Bedarf immer wieder etwas Wasser untermixen.
  6. Die Nudeln (wenn getrocknete) 10 – 12 Min. in Salzwasser kochen, bzw. nach Packungsanleitung. Die Nudeln abgießen und das Nudelwasser auffangen.
  7. Den Rosenkohl bis zum Strunk in Scheiben schneiden (der Strunk wird nicht mitverwendet).
  8. In einer beschichteten Pfanne 1 TL Öl verteilen und den Rosenkohl darin braun anbraten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Kokosblütenzucker würzen und alles ein paar Mal wenden.
  9. Die Nudeln und Sauce (etwas als Extrasauce übrig lassen) dazugeben, mit etwas Nudelwasser aufgießen und alles gut vermengen. Sollte die Sauce zu trocken sein, noch mehr von dem Nudelwasser beigeben.
  10. Auf Tellern anrichten und mit den gehackten Haselnüssen bestreuen.

 

Info:
Ersatzweise können für die Haselnüsse auch Cashewkerne, Wallnüsse oder blanchierte Mandeln verwendet werden.

 

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Hummus bi Tahina
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Hummus bi Tahina

Ergibt eine Müslischüssel voll

Zutaten


1 Dose (400g) Kichererbsen
2 EL Sesampaste (Tahina)
2-3 EL Sesamöl
Saft von 1 Orange
2-4 Knoblauchzehen, gepresst
2 EL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)
1 frische rote Chilischote
1 EL Currypulver oder Kurkuma
Meersalz und weißer Pfeffer

Zum Beträufeln:
½ TL Paprikapulver, rosenscharf mit etwas Sesamöl mischen

 

Zubereitung


  1. Die Kichererbsen abgießen, die Flüssigkeit auffangen.
  2. Die Kichererbsen von der milchigen, pergamentartigen Haut befreien. Die Erbsen einfach vorsichtig zwischen den Fingern aus der Haut drücken.
    Info: Das muss man nicht unbedingt machen, aber das Hummus wird wesentlich cremiger wenn die Haut entfernt wurde.
  3. Die Chilischote halbieren, entkernen und ganz fein hacken.
  4. Die Orange auspressen.
  5. Kichererbsen, Tahina, Chilischoten, Gewürze, Salz und Pfeffer, Öl, etwas (nicht alles auf einmal) von dem Orangensaft und der aufgefangenen Flüssigkeit in eine Rührschüssel geben und mit dem Pürierstab zu einer sämigen Creme mixen.
  6. Sollte die Konsistenz der Creme zu dick sein, etwas Orangensaft und/oder Flüssigkeit nachgießen.
  7. Das Hummus in eine Schale füllen, mit Klarsichtfolie abdecken und mind. 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
  8. Wenn man möchte, kurz vor dem Servieren das Hummus mit dem Paprikaöl beträufeln.

 

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Tag 8 – 24.07.2014

Tag 8 - 24.07.2014

Meine Laune ist auf dem Höhepunkt! Das ist nicht zuletzt dem leckeren, aromatischen (kaubaren) Essen geschuldet.

Heute habe ich wieder mein Velo aus dem Keller geholt und bin damit zur Arbeit gedüst. Da ich mir immer noch keine Luftpumpe gekauft habe, war der Reifendruck heute nicht so ideal. Scheinbar habe ich mir beim Fahren das Steißbein gestoßen, was jetzt, am Abend ziemlich schmerzt – seltsamer Weise jedoch nur beim Hinsetzen und Aufstehen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Cantaloupe-Carrot-Apple-Ginger Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Mixed green Salad with Olives and Tomatoes
  • Snack (15:00 Uhr)
    Tomato-Cucumber-Pepper Juice
  • Abendessen
    Tomato-Cucumber-Pepper Juice
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 7 – 23.07.2014

Tag 7 - 23.07.2014

Ungelogen, ernsthaft, kein Scheiß… es ist verblüffend wie viel besser ich schmecken und riechen kann! Alles schmeckt intensiver und aromatischer wie vor dem Saft-Fasten.
Hab auch gleich ein Gericht versalzen, obwohl ich dir übliche Menge (wie vor dem Saft-Fasten) an Salz verwendet habe. Ab sofort wird noch weniger Salz verwendet – ist sowieso besser!

Scheinbar hat der 30 tagelange Entzug von Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromastoffen und Konservierungsmitteln meine Geschmacksnerven rehabilitiert. Genial!
Und da ich möchte das jede Mahlzeit ein Geschmacksexplosion bleibt, werde ich zukünftig, so gut es geht, verarbeitete Produkte meiden und alles selber zubereiten.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Red Cabbage-Lamb’s Lettuce-Tomato-yellow Pepper-Cucumber Salad with roasted red Beet
  • Snack (15:00 Uhr)
    Cucumber-Jaroma-Cantaloupe Juice
  • Abendessen
    Rest of the salad from Lunch
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee
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Tag 6 – 22.07.2014

Tag 6 - 22.07.2014

Aaaaaber jetzt: Hab die 10 Kilo Marke erreicht! 🙂

Über das Ergebnis bin ich sehr glücklich. Ich bin gespannt wie es sich weiterentwickelt. So rasant wie während des Saft-Fastens wird es nicht mehr gehen, aber das war und ist ja auch nie mein Ziel gewesen.

Jetzt muss ich mir entlich eine Luftpumpe für mein Fahrrad kaufen…. der Luftverdrängungsprozess in den Reifen wird durch mein Gewicht begünstigt! 😀

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apple-Kiwi-Grapefruit Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Peas-Coconut Soup with red Quinoa & Lemon Gras | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Jaroma-Cucumber-Cantaloupe Juice
  • Abendessen
    Roasted Red Beet with Hemp seeds on Lamb’s Lettuce | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 5 – 21.07.2014

Tag 5 - 21.07.2014

Die Hitze der letzten Tage und Nächte hat mich ziemlich ausgelaugt.

Ansonsten geht es mir gut mit meiner veganen Ernährung – alles schmeckt super lecker!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apple-Kiwi-Grapefruit Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Peas-Coconut Soup with red Quinoa & Lemon Gras | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Jaroma-Cucumber-Cantaloupe Juice
  • Abendessen
    Carrot-Sweet Potato „Fries” | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Lamb's Lettuce with roasted Red Beet
Kurzmitteilung

Lamb’s Lettuce with roasted Red Beet

Feldsalat mit gegrillter Roter Beete

Ergibt eine Portion
♥ Eigenkreation

Zutaten


2-3 Rote Beete Knollen
3 EL weißen Balsamico Essig
1 EL Sesamöl
1 EL Olivenöl
1EL Kürbiskernöl
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
6 Blätter Basilikum, gleingeschnitten
1 TL fein gehackte Rosmarinnadeln
1 kleine Knoblauchzehe gepresst

2 Hände voll Feldsalat
2 EL geschälte Hanfsamen

 

Zubereitung


  1. Aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer eine Marinade herstellen.
  2. Backofen auf 250ºC Grillfunktion von oben vorheizen.
  3. Die Rote Beete schälen (am besten Gummihandschuhe dabei tragen), in 1 cm dicke Scheiben schneiden und kurz in der Marinade wenden. Die marinierten Scheiben auf das Gitterrost legen und auf der obersten Schiene des Backofens, für ca. 20 – 30 Min. grillen. Mehrmals wenden.
  4. Zur restlichen Marinade (evtl. mit etwas Essig und Öl auffüllen) Basilikumblätter, Rosmarin und Knoblauch hinzufügen.
  5. Den Feldsalat auf einem Teller anrichten und mit den Hanfsamen bestreuen.
  6. Die Rote Beete aus dem Ofen nehmen, die Scheiben halbieren und auf den Feldsalat setzen.
  7. Die restliche Marinade darübergießen.

 

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Peas-Coconut-Red Quinoa Soup with Lemon Gras
Kurzmitteilung

Peas-Coconut-Red Quinoa Soup with Lemon Gras

Erbsen-Kokosnuss-Rote Quinoa Suppe mit Zitronengras

Ergibt 3 - 4 Portionen
ca. 320 kcal pro Portion

Zutaten


600 g TK Erbsen
1 Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
1 Stängel Zitronengras
100 g rote Quinoa
400 ml Kokosmilch
½ Bund Petersilie
1 rote Peperoni
400 ml Brühe
2 EL Olivenöl
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

 

Zubereitung


  1. Erbsen antauen lassen.
  2. Die Quinoa gründlich unter fließend heißem Wasser spülen (um die Bitterstoffe zu entfernen).
  3. Die Peperoni waschen, halbieren und entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Streifen in einem mittelgroßen Kochtopf, in 1 EL Olivenöl anbraten. Anschließend auf einen Teller geben und zur Seite stellen.
  4. Den zweiten EL Öl in den Topf geben und kleingeschnittene Frühlingszwiebeln und gewürfelte Zwiebeln darin andünsten.
  5. Zitronengras waschen und längs halbieren. Etwas flachklopfen.
  6. Quinoa und Zitronengras in den Topf dazugeben und alles mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen. Aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze ca. 15 – 20 Min. köcheln lassen.
  7. Erbsen hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und weitere 10 Min. köcheln lassen.
  8. Die Petersilie fein hacken und zusammen mit der angebratenen Peperoni zur Suppe geben.

 

Wenn man die Suppe nicht gleich verzehrt, dickt diese noch stark nach. Ich habe dann etwas Kokosnusswasser hinzugefügt, um die Suppenkonsistenz wieder herzustellen.

 

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Tomato-Cucumber-Pepper-Mushroom Salad with Hummus Vinaigrette
Kurzmitteilung

Tomato-Cucumber-Pepper-Mushroom Salad with Hummus Vinaigrette

Tomate-Gurke-Paprika-Champignon Salat mit Hummus Vinaigrette

Ergibt eine Portion
♥ Eigenkreation

Zutaten


1 rote Strauchtomate
½ Salatgurke
1 rote Spitzpaprika
2 große braune Champignons
½ Zwiebel
6 Blätter Basilikum
1 EL Balsamico Essig
1 EL Olivenöl
1 EL Wasser
2 gehäufte TL Hummus

 

Zubereitung


  1. Den grünen Strunk der Tomaten rausschneiden. Die Tomaten in Spalten schneiden.
  2. Die Gurke in feine Scheiben hobeln.
  3. Paprika entkernen und in feine Streifen schneiden.
  4. Auch die Zwiebel und die Champignons in feine Streifen/Scheiben schneiden.
  5. Den Basilikum grob hacken.
  6. Alle Zutaten auf einem Teller anrichten.
  7. Aus Essig, Öl, Wasser und Hummus das Dressing anrühren und über den Salat geben.

 

Hummus ist ein Kichererbesenpüree, bestehend aus Kirchererbesen, Rapsöl, Sesampaste, Knoblauch und Gewürzen.
Das Hummus welches ich verwendet habe ist fertig gekauft. Man findet es in der Regel im Kühlregal eines gut sortierten Supermarktes.

Hummus kann man aber auch ganz einfach selber machen, was ich die nächsten Tage mal ausprobieren werde.

 

 

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Spinach-Jaroma-Peach Juice
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Spinach-Jaroma-Peach Juice

Spinat-Jaroma-Pfirsich Saft

Ergibt zwei Portionen
♥ Eigenkreation

Zutaten


200 g Spinat
6 Blätter Jaroma Kohl
4 Pfirsiche oder Nektarinen
1 Organge
6 Blätter Minze

 

Zubereitung


  1. Den Strunk der Jaroma Kohlblätter großzügig herausschneiden. Die übriggebliebenen Blätter in grobe Stücke schneiden und ca. 5 Min. in lauwarmes Wasser einlegen.
  2. Die Kerne der Pfirsiche entfernen.
  3. Die Schale und das Weiße der Orange wegschneiden.
  4. Die Minzeblätter in die Mitte der Orange drücken (zum besseren Entsaften).
  5. Alles in den Entsafter geben.

 

Unter den grünen Saften habe ich diesen zu meinem Favouriten gewählt. Er schmeckt leicht süsslich und den Kohl schmeckt man überhaupt nicht raus.

 

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Tag 4 – 20.07.2014

Tag 4 - 20.07.2014

Was für eine Nacht: „Schlaflos in Wiesbaden” 🙁
Die Hitze hat mich einfach nicht zur Ruhe kommen lassen – trotz Verdunstungskühlventilator (wenn man das Ding überhaupt so nennt?), das mir mein Bruder freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat.

Da ich die halbe Nacht nicht schlafen konnte, bin ich heute bis 12 Uhr im Bett geblieben. Deswegen ist auch mein Frühstück ausgefallen und ich habe mich gleich auf das leckere Mittagessen gestürzt.

Außer Müdigkeit und der noch andauernden warmen Temperaturen, hat mich heute nichts weiter geplagt. Es geht mir sogar richtig gut. Irgendwie habe ich ernährungstechnisch meinen neuen Rythmus gefunden.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
  • Frühstück (8:00 Uhr)
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Quinoa Jambalaya | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Spinach-Jaroma-Peach Juice | zum Rezept »
  • Abendessen
    Tomato-Cucumber-Pepper-Mushroom Salad with Hummus Vinaigrette | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Quinoa Jambalaya rot
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Red Quinoa Jambalaya (vegan)

Rotes Quinoa Jambalaya (vegan)

Ergibt 3 bis 4 Portionen

Zutaten


200 g Tofu, gewürfelt
1 EL Sojasauce
½ Zwiebel, gewürfelt
1 rote Spitzpaprika
2 Frühlingszwiebeln, dünn geschnitten
100 g braune Champignons, dünne Scheiben
1 Knoblauchzehe, gepresst
100 Spinat, grob geschnitten
1TL gehackte Basilikumblätter
1 TL frischeThymianblätter
200 g roter Quinoa
400 g Dose geschälte Tomaten
200 ml Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

 

 

Zubereitung


  1. Den Quinoa gründlich unter fließend heißem Wasser spülen (um die Bitterstoffe zu entfernen).
  2. Den gewürfelten Tofu in Olivenöl knusprig anbraten. Sojasauce zugeben und kurz mitbraten. Tofu aus der Pfanne entfernen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.
  3. In der selben Pfanne die Zwiebeln und Frühlingszwiebeln andünsten.
  4. Paprika und Champignons dazugeben und mitdünsten.
  5. Dann Spinat, Knoblauch, Basilikum und Thymian dazugeben und kurz mit andünsten.
  6. Die Tomaten klein schneiden und mit dem Sud, Quinoa, Lorbeerblatt und Gemüsebrühe in die Pfanne geben.
  7. 15 – 20 Min. köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. Währenddessen mehrmals umrühren.
  8. Das Lorbeerblatt entfernen. Tofuwürfel unterheben und kurz erhitzen.
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Das schmeckt echt yummy yummy ♥

 

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Vollkornnudelteig
Kurzmitteilung

Selbstgemachter Vollkornnudelteig

Da es im Netz nicht besonders viele, gute und kreative Rezepte für Vollkornnudelteig ohne Ei gibt, habe ich mich selbst daran gemacht welche zu kreieren.

Nachfolgend findet Ihr drei Rezepte, für Einsteiger- bis Profigenießer. Die Herstellung ist immer die Gleiche, nur die Zutaten und das Mengenverhältnis variieren.

EINSTEIGER
300 g Mehl gesamt:
---
50% Dinkelvollkornmehl
30% Hartweizengrießmehl
20% Hanfmehl
---
150 g Dinkelvollkornmehl
90 g Hartweizengrießmehl
60 g Hanfmehl
1 EL Tomatenmark
1 TL Olivenöl
100 ml Wasser
50 ml Kokosnusswasser
FORTGESCHRITTENE
300 g Mehl gesamt:
---
50% Dinkelvollkornmehl
30% Hanfmehl
20% Grünkernmehl
---
150 g Dinkelvollkornmehl
90 g Hanfmehl
60 g Grünkernmehl
½ TL Guarkernmehl
1 TL Olivenöl
100 - 150 ml Wasser
PROFIS
300 g Mehl gesamt:
---
80% Dinkelvollkornmehl
15% Hanfmehl
5% Grünkernmehl
---
240 g Dinkelvollkornmehl
45 g Hanfmehl
15 g Grünkernmehl
1 TL Olivenöl
150 ml Wasser

 

Zubereitung – Schritt 1.

Vollkornnudelteig Schritt 1.

  1. Alle Zutaten in eine Rühlschüssel geben (das Wasser sollte kalt sein) und grob vermengen.
  2. Jetzt entweder mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem Teig kneten lassen oder, so wie ich es gemacht habe, mit den Händen in der Schüssel grob vermengen und anschließend auf der Arbeitsfläche zu einem geschmeidigen verkneten.

Zubereitung – Schritt 2.

  1. Den Teig zu einer dicken Wurst rollen, in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens für 60 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.

Zubereitung – Schritt 3.

Vollkornnudelteig Schritt 2.

  1. Die Teigwurst in ca. 5 cm große Stücke aufteilen.
  2. Ein Stück entnehmen und die restlichen wieder in die Folie einwickeln. Das Stück mit den Fingern platt drücken (damit es besser durch die Nudelmaschine geht) und mit etwas Mehl bestäuben.

Zubereitung – Schritt 4.

Vollkornnudelteig Schritt 4.

  1. Den Teigfladen auf höchster Stufe (Abstand der Rollen) durch die Maschine drehen.
  2. Das ausgerollte Teigstück in der Mitte zusammenfalten, auf beiden Seiten wieder mit etwas Mehl bestäuben und auf der gleichen Stufe erneut durch die Nudelmaschine lassen.
  3. Diese Schritte mehrfach auf der selben Stufe wiederholen.
  4. Die Stufe Stück für Stück verringern  und wie zuvor beschrieben durch die Maschine lassen, bis zur gewünschten Stärke des Nudelteigs.

Zubereitung – Schritt 5.

Vollkornnudelteig Schritt 5.

  1. Die unebenen Ränder der Teigplatte ringsrum wegschneiden. So lassen sie sich im Anschluss auch besser durch die Maschine drehen.

 

 


Zubereitung – Schritt 6.

Vollkornnudelteig Schritt 6.

  1. Die Teigplatten durch den Schneideaufsatz der Nudelmschine drehen. Die Spaghettiform ist nicht zu empfehlen, da der Vollkornteig zu grob und nicht flexibel genug ist.

 

 


Zubereitung – Schritt 7.

Vollkornnudelteig Schritt 7.

  1. Jetzt die Nudeln entweder frisch für 3-4 Min. in Salzwasser köcheln lassen oder zum Trocknen aufhängen. Ich verwende für das Trocken meinen Wäscheständer. Habe auch schon gesehen, dass das Gitterblech aus dem Backofen dafür hergenommen wurde (Gitter zwischen zwei Stühle gesetzt).

 

 

Um späteres Schimmeln zu vermeiden, die Nudeln gut durchtrocknen lassen und anschließend in einer luftdurchlässigen Verpackung aufbewahren. Ich verwende dafür herkömmliches Packpapier, welches ich an den Seiten einfach zugetackert habe.

Die Kochzeit für die getrockneten Nudeln beträgt ca. 10 – 12 Min.

Am besten passen kräftig, herzhafte Soßen dazu. Lasst es euch schmecken ♥

 

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Tag 3 – 19.07.2014

Tag 3 - 19.07.2014

Es war so unermesslich heiß heute. Die 35°C haben mich dahinschmelzen lassen – echt unerträglich!

Ansonsten geht es mir echt blendend. Mein Gewicht sinkt weiterhin und ich fühle mich sehr gut. Die Ernährungsumstellung ist in vollem Gange und ich habe Spaß daran mich mit veganen Gerichten/Rezepten auseinander zu setzen. Ganz so einfach ist es nicht, wenn man eine „normale” Kochweise gewohnt ist, aber das Ergebnis schmeckt schmeckt sehr lecker.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Water Melon-Mango Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Quinoa Jambalaya | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Spinach-Jaroma-Peach Juice | zum Rezept »
  • Abendessen
    Quinoa Jambalaya
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Das „Quinoa Jambalaya” Rezept ergibt 3-4 Portionen. Da ich einen Teil nicht einfrieren wollte, habe ich es irgendwie sinnvoll auf zwei Tage aufgeteilt. Das ist aber etwas woran ich noch arbeiten möchte – die Gerichte auf maximal Zweitagesportionen zu reduzieren. … sonst wirds ja langweilig!

 

 

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Tag 2 – 18.07.2014

Tag 2 - 18.07.2014

Gestern habe ich ja auch schon über die Veränderungen berichtet, die sich nach den 30 Tagen Saft-Fasten bei mir bemerkbar gemacht haben.
Dem kann ich jetzt noch etwas hinzufügen:
Meine Verdauung funktioniert um ein Vielfaches besser als vor dem Saft-Fasten… die Darmträgheit ist weg!
Was mich ungemein freut, denn durch meinen Vater sind mein Bruder und ich Darmkrebsvorbelastet. Anfang diesen jahres wurden schon vergrößerte Polypen in meinem Darm entdeckt und entfernt. Wenn ich also durch eine Ernährungsumstellung, die gleichzeitig auch meine Darmtätigkeit entlastet und diesen reinigt, einer Darmkrebserkrankung entgegenwirken kann, bin ich auf dem richtigen Weg!

Heute geht es mir wirklich ausgezeichnet (was Essen doch ausmachen kann)! Meine Motivationskurve ist nicht nur durch den Gewichtsverlusst wieder steil nach oben geschossen, sondern auch weil ich merke, dass das Ernährungskonzept auf das ich mich zubewegen, eines von Dauer sein kann (ich meine nicht die ausschließlich vegane Ernährung). Eine Kombination aus frisch entsaftetem Obst und Gemüse, veganer und vegetarischer Ernährung und reduziert tierischen Produkten (Nudeln, Brot, Reis und Kartoffeln als Beilage sehen) wird mein Ernährungskonzept der Zukunft sein. Desweiteren habe ich geplant einen Entlastungstag in der Woche einzuführen – ein Tag an dem ich Saft-Faste. Ach ja, Salz auf ein Minimum reduzieren, Kristallzucker, Süßstoff und gesüßt Lebensmittel meiden (ersatzweise Kokosblütenzucker verwenden).

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apple-Carrot-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Self-made noodles (whole Spelt & green Spelt & Hemp flour) with Tomato-Pepper-Mushroom-Chilli Sauce | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Water Melon-Mango Juice
  • Abendessen
    Carrot-Sweet Potato-Topinambur „Fries” | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Ich liebe Nudeln! Da die reinen Weißmehl- oder Hartweizengrieß-Nudeln „schlechte” Kohlenhydrate enthalten, die im Körper sofort in Zucker aufgespaltet werden und bei geringer körperlicher Bewegung sofort ins Fettdepot wandern, habe ich mich an veganen Vollkornnudelrezepten versucht. Die Rezepte werde ich euch natürlich nicht vorenthalten… sind echt leckere und für jeden Geschmackt welche dabei!

 

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Carrot-Sweet Potato-Topinambur Fries
Kurzmitteilung

Carrot-Sweet Potato-Topinambur Fries

Karotten-Süsskartoffeln-Topinambur Pommes

Ergibt eine Portionen
Nährwerte pro Portion:
265 KCal/1108 kJ
3 g Eiweiß
34 g Kohlenhydrate
14 g Fett
2 g gesättigte Fettsäuren
6 g Ballaststoff
10 g Zucker
133 mg Salz

Zutaten


1 mittelgroße Süßkartoffeln
2 große Karotten
4 Topinambur Knollen
1 EL Olivenöl
½TL gemahlenes Cumin (Kreuzkümmel)
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

 

Zubereitung


  1. Den Backofen auf 220°C vorheizen.
  2. Die Süßkartoffeln und die Karotten in ca. 1 cm starke Streifen schneiden (Pommes ähnlich).
  3. Die Topinambur Knollen gründlich waschen und vierteln.
  4. Die Streifen in eine Schüssel geben, das Öl, Cumin, Salz und Pfeffer darüber geben und alles gut vermengen.
  5. Die Süßkartoffel-, Topinambur-, und Karottenstreifen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und für ca. 30 min. backen (oder bis sie weich, leicht braun und knusprig an den Kanten sind)

 

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Tag 1 – 17.07.2014

Tag 1 - 17.07.2014

Yeah, mein erster Tag nach meinen 30 Tagen Saft-Saften ist da!

Mit dem heutigen Tag haben meine 30 Tage vegane Ernährung begonnen. Aber am meisten habe ich mich darauf gefreut, entlich wieder etwas kauen zu dürfen. 🙂

Auch in den nächsten 30 Tagen werden Säfte einen Teil meiner Ernährung ausmachen. Da ich eh kein großer Frühstücker bin, werden leckere Obst- oder Gemüsesäfte dieses ersetzen. Zudem bleibt die vormittagliche Portion an Kokosnusswasser weiterhin bestehen.
Eigentlich hatte ich geplant auch nach wie vor das Abendessen durch Säfte zu ersetzen, da ich aber gerade am Abend mit Gedanken an Essen zu kämpfen hatte, habe ich mich dazu entschieden, Gemüse- oder Rohkostgerichte zu verzehren.

Was hat sich verändert?
Es ist wirklich nicht übertieben oder herbeigedacht, aber alles schmeckt wesentlich intensiver und aromatischer! Das Kürbisgericht heute mittag war viel zu salzig für meinen Geschmack. Ich habe aber nicht mehr Salz verwendet wie ich das vor dem Saft-Fasten getan habe. Das ist ein Zeichen für mich, dass sich meine Geschmacknerven in den letzten 30 Tagen, von den mit Geschmacksverstärkern versehenen verarbeiteten Produkten erholt haben. Das sehe ich als absoluten Zusatzgewinn. Reboot mission completed!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Tomato-Melon-Pepper Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Roasted Hokkaido Pumpkin stuffed with Mushrooms & Sage | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Apple-Carrot-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Abendessen
    Carrot-Sweet Potato-Topinambur „Fries” | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Ohhhh mmmhhh, der gefüllt Kürbis heute Mittag war ja sowas von lecker. So langsam und genussvoll habe ich schon lange keine Speise mehr zu mir genommen!

 

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Roasted Hokkaido stuffed with Mushrooms and Sage
Kurzmitteilung

Roasted Hokkaido Pumpkin stuffed with Mushrooms and Sage

Gebackener Hokkaido Kürbis gefüllt mit Champignons und Salbei

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
229 KCal/958 kJ
3 g Eiweiß
28 g Kohlenhydrate
14 g Fett
4 g gesättigte Fettsäuren
6 g Ballaststoff
2 g Zucker
11 mg Salz

Zutaten


1 Hokkaido Kürbis
2 TL Olivenöl + etwas mehr zum einstreichen
4 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
8 große braune Champignons
2 EL gehackten Salbei
Eine Prise Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer

 

Zubereitung


  1. Den Backofen mit dem Backblach auf 230°C vorheizen.
  2. Den Kürbis gründlich waschen, die Stilenden für einen besseren Stand abschneiden, den Kürbis längs in der Mitte zerteilen und die Kerne entfernen.
  3. Die Hälften mit Olivenöl einstreichen und mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer beträufeln.
  4. Backpapier auf das heiße Backblech legen und die Kürbishälften mit der Schnittfläche nach unten auf das Blech legen. Das Ganze im Backofen 25 – 30 Min backen.
  5. In der Zwischenzeit die feingeschnittenen Frühlingszwiebeln und den gepressten Knoblauch in einem Topf mit Olivenöl andünsten.
  6. Die in Scheiben geschnittenen Champignons und den gehackten Salbei dazugeben und 1-2 Min. mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Topf zur Seite stellen.
  7. Den Kürbis aus dem Ofen nehmen und mit der Wölbung nach unten in eine feuerfeste Müslischüssel setzen.
  8. Die Champignons in die Kürbisse füllen und für weitere 10 Min. im Backofen backen.

 

Das ist ein sehr einfaches und schnell zubereitetes Rezept und obendrein schmeckt es auch noch suuuuuuper lecker! ♥

 

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Italienische Gemüsebrühe
Kurzmitteilung

Italienische Gemüsebrühe aus Trester

Ergibt drei Portionen
♥ Eigenkreation

Zubereitung


Den Gemüsetrester aus den Säften „Green Flowers” und „Red Italian Dream” (Blumenkohl, Jaroma Kohl, Zucchini, Kiwi, Zitrone, Rosmarin, Paprika, Strauchtomaten, Chilli, grünen Oliven) in einen großen Kochtopf geben. Zwiebeln (falls nicht schon im Trester enthalten), Knoblauchzehen, 1 TL getrocknetes Bohnenkraut, 10 Blätter Basilikum, gemahlenen Pfeffer und Meersalz dazugeben. Alles mit reichlich Wasser (2 – 3 Liter) aufgießen und für 45 Min. leicht köcheln lassen.
In der Zeit, einen zweiten großen Kochtopf aufstellen, ein großes, mit einem sauberen Geschirrtuch ausgekleidetes Nudelsieb oben auf den Topf setzen.

Nach 45 Min. den abgekochten Trester in das Nudelsieb geben und abseihen. Evtl. mit etwas Salz und Pfeffer nachwürzen. Et voilà – fertig ist die selbstgemachte italienische Gemüsebrühe!

 

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Green Flowers Juice
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Green Flowers Juice

Grüner Blumen Saft

Ergibt zwei Portionen
♥ Eigenkreation

Zutaten


½ Blumenkohl
6 Blätter Jaroma Kohl
1 Zicchini
1 Kiwi
1 Zitrone
2 Zweige Rosmarin

 

Zubereitung


  1. Den Blumenkohl in Röschen zerteilen und 30 Min. in lauwarmes Wasser einlegen.
  2. Die Jaroma Blätter in grobe Stücke zerteilen und die letzten 5 Min. mit in das Blumenkohlwasser einlegen.
  3. Die Schale und das Weiße der Zitrone schälen.
  4. Den harten Strunk der Kiwi wegschneiden.
  5. Die Rosmarinnadeln vom Stil zupfen und in die Mitte der Kiwi drücken (zum besseren Entsaften).
  6. Die Zucchini längs in der Mitte teilen.
  7. Alle Zutaten in den Entsafter geben und genießen.

 

Tipp:
Den Trester  vom „Green Flowers” in einen Kochtopf zusammen mit dem Trester des „Red Italian Dream” geben und eine leckere Gemüsebrühe daraus kochen.

 

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Red Italian Dream
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Red Italian Dream

Roter Italien-Traum Saft

Ergibt zwei Portionen
♥ Eigenkreation

Zutaten


2 rote Spitzpaprika
4 rote Strauchtomaten
1 rote Chilli
4 Zweige Thymian
40 g grüne Oliven mit Paprikafüllung
100 ml Kokosnusswasser
Meersalz und Pfeffer

 

Zubereitung


  1. Die Paprika und die Chilli entkernen
  2. Den grünen Strunk der Tomaten entfernen
  3. Die Thymianzweige in die Tomaten drücken (zum besseren Entsaften)
  4. Alle Zutaten in den Entsafter geben
  5. Den Saft mit Kokosnusswasser aufgießen und mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

 

Tipp:
Den Trester  vom „Red Italian Dream” in einen Kochtopf zusammen mit dem Trester des „Green Flowers” geben und eine leckere Gemüsebrühe daraus kochen.

 

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Tag 30 – 16.07.2014

Tag 30 - 16.07.2014

FINALE – Meine 30 Tage Saft-Fasten sind vorbei!

Mein Gegner: Ich selbst und 40 Kilo Übergewicht
Spieldauer: 30 Tage
Endergebnis: 9:0 (9 Kilo weniger)
Verlängerung: 30 Tage vegane Ernährung

Ich bin schon verdammt stolz auf mich!
Niemals hätte ich gedacht das ich es durchhalte 30 Tage lang nur selbstentsaftete Säfte zu trinken. Hätte mir jemand vor einigen Monaten zu einer Saft-Fasten Kur geraten, wäre meine Antwort gewesen: „Ich bin ein Genussmensch und liebe Essen – nur Trinken, das könnte ich nicht!”.
Und was soll ich euch sagen, ich bin nach wie vor ein Genussmensch, nur mit dem Unterschied das ich zukünftig überwiegend Obst und Gemüse, in den unterschiedlichsten Formen und Kombinationen, roh oder gegart genießen werde. Und ich werde nichts vermissen!

Auf geht’s in die nächste Runde
Ab morgen geht es dann mit 30 Tagen veganer Ernährung weiter. Ich habe mich entschieden es Joe Cross gleich zu tun – allerdings nicht über einen so langen Zeitraum wie er.

Ich möchte meinen Körper und meine Verdauung weiterhin entlasten und keine tierischen oder verarbeitete Produkte zu mir nehmen. Nur das wir uns richtig verstehen: Ich bin keine Vegetarierin oder Veganerin! Ich möchte jedoch meine Ernährung auf eine überwiegend pflanzliche Ernährung umstellen, da es mir und meinem Körper gut tut (wie es sich in den vergangenen 30 Tagen Saft-Fasten herausgestellt hat). Ein Dauerernährungskonzept ist eine vegetarische oder vegane Lebensweise für mich nicht.

Ach ja, mein Blog läuft selbstverständlich weiter!
Ich habe meinen Wandkalender geleert und beginne diesen wieder täglich zu befüllen, dann aber mit meinen veganen Speiseplänen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Three Citrus + Pineapple
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Jaroma-Cucumber-Fennel
  • Snack (15:00 Uhr)
    Tomato-Melon-Pepper
  • Abendessen
    Jaroma-Cucumber-Fennel
  • Dessert
    Beet-Apple-Orange
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Könnt ihr euch vorstellen wie sehr ich mich darauf freue, morgen Mittag entlich wieder was kauen zu dürfen? Mir läuft bei dem Gedanken jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. 🙂

 

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Tag 29 – 15.07.2014

Tag 29 - 15.07.2014

Endspurt… ich befinde mich auf der Zielgeraden… das Ziel ist zum Greifen nah!

Meine Gedanken kreisen ständig ums Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen.

Ansonsten kann ich nicht klagen, mir geht es gut bis ausgezeichnet. Nur die Temperaturen, bzw. das Wechselwetter in Wiesbaden macht mir gerade echt zu schaffen, das ist der Grund warum ich momentan nicht so besonders gut drauf bin.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Melon-Pear-Fennel
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Zucchini-Cucumber-Carrot
  • Snack (15:00 Uhr)
    Three Citrus + Pineapple
  • Abendessen
    Zucchini-Cucumber-Carrot
  • Dessert
    Tried self-made whole grain noodles
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 28 – 14.07.2014

Tag 28 - 14.07.2014

In letzter Zeit habe ich bemerkt, dass ich bestimmte Gerüche wesentlich intensiver wahrnehme. Auch die einzelnen Komponenten meiner Säfte kann ich besser herausschmecken. Ich bin davon überzeugt, dass durch das Weglassen von industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die in der Regel Geschmacksverstärker enthalten, sich meine Geschmacksnerven regeneriert haben.

Das sehe ich auch als einen Erfolg des Saft-Fastens an. Denn wer möchte nicht (wirklich) schmecken was er isst!?
Auch aus diesem Grund werde ich in Zukunft so gut es geht vermeiden, verarbeitete Lebensmittel zu verzehren und lieber alles frisch selbst zuzubereiten.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Red Italian Dream
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Jaroma-Pineapple-Cucumber
  • Snack (15:00 Uhr)
    Melon-Pear-Fennel
  • Abendessen
    Jaroma-Pineapple-Cucumber
  • Dessert
    Self-made clean Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 27 – 13.07.2014

Tag 27 - 13.07.2014

Mensch, nur noch 3 Tage! 🙂

So langsam (glaube ich) gehe ich meinen Kollegen mit dem Gejammer, dass ich entlich wieder was zu Kauen haben möchte, ziemlich auf die Nerven. Es reicht mir jetzt aber selber auch!

Aus dem Trester der beiden Säfte kann man eine hervorragend schmeckende Gemüsebrühe kochen – was ich natürlich auch getan habe. Das Rezept dazu folgt in den nächsten Tagen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Green Flowers
  • Snack (15:00 Uhr)
    Red Italian Dream
  • Abendessen
    Green Flowers
  • Dessert
    Self-made clean Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 26 – 12.07.2014

Tag 26 - 12.07.2014

Leider muss ich euch auch heute wieder enttäuschen – ich fühle mich noch genauso gut wie die letzten Tage.

Planungsmäßig bereite ich mich schon mal auf die Zeit nach dem Saft-Fasten vor. Nach längerem hin und her habe ich mich für weitere 30 Tage entschieden. Allerdings nicht in Form von reinem Safttrinken, sondern gekoppelt mit einer veganen Ernährung.
Eigentlich ist auch das nach der Methode von Joe Cross. Er hat das alles jedoch über einen längeren Zeitraum laufen lassen, wie ich es für mich nicht geplant habe:

  1. 60 Tage Saft-Fasten
  2. 90 Tage Vegane Ernährung inkl. Saft am Tag
  3. Und dann erst langsam auf eine Gemischtkost umsteigen

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Cantaloupe-Carrot-Apple
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Carrots with green-Apple-Ginger
  • Snack (15:00 Uhr)
    Vegetable Broth
  • Abendessen
    Sweet Potato-Carrot
  • Dessert
    Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Statusmitteilung

Tag 25 – 11.07.2014

Tag 25 - 11.07.2014

Ja, ja, ja ich weiß – in den letzten Tagen war ich etwas nachlässig mit dem Pflegen meiner Tagesreporte! … ich gelobe Besserung  😉

Es gibt keine besonderen Vorkommnisse! Alles beim Alten! Bis auf die Tatsache, dass es jetzt nur noch 5 Tage bis zum Ende meiner 30 Tage Saft-Fasten-Kur sind. *hurra*

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apricot-Kiwi_Grapes
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Chinese Cabbage-Cucumber-Pear
  • Snack (15:00 Uhr)
    Cantaloupe-Carrot-Apple
  • Abendessen
    Chinese Cabbage-Cucumber-Pear
  • Dessert
    Self-made Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Kurzmitteilung

UFC 100% Coconut Water



Da mein täglicher Speiseplan auch immer eine 500 ml Ration Kokosnusswasser beinhaltet, habe ich mir gedacht, dass ich heute mal was über mein lieblings Kokosnusswasser schreibe.

Es gibt so viele verschiedene Sorten und jeder sollte die für sich am besten Schmeckende wählen – Ich habe meine gefunden:
UFC 100% Coconut Water

100% Natur pur…

Mir war bei der Wahl des Kokosnusswassers, neben dem Geschmack, besonders wichtig das dieses keine Zusätze wie Zucker oder Ascorbinsäure zum Haltbarmachen enthält.

In vielen Sorten, was mich sehr überrascht hat, sind Zusätze enthalten. Die Sorte von Alnatura ist zwar ohne Zusätze, schmeckt aber bei weitem nicht so frisch und süsslich wie das von UFC. Nähere Informationen zu dem Kokosnusswasser von UFC findet man auf der Website.

Wertvolle Inhaltsstoffe…

Um den Elektrolythaushalt während des Saft-Fastens oder auch beim Sport auf einem normalen Niveau zu halten, ist Kokosnusswasser bestens geeignet. Es enthält 5 natürliche und wichtige Electrolyte:

  1. Kalium (mehr als in einer Banane enthalten ist)
  2. Calcium
  3. Magnesium (was gut für die Muskulatur ist)
  4. Phosphor (für den Aufbau unserer Zellwände)
  5. Natrium

Kostenfaktor…

Den 1 Liter Tetra-Pak UFC Coconut Water bekomme ich bei mir in Wiesbaden, in einem Asia-Laden für 3,50 €. Das ist ein guter/günstiger Preis, wenn man das mit den Angeboten auf Amazon vergleicht. Was ich damit sagen will ist, vielleicht erstmal lokal schauen und Preise vergleichen.

 

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Citrus Times Three
Kurzmitteilung

Citrus Times Three

Citrus Saft hoch³

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
138 KCal/578 kJ
3 g Eiweiß
35 g Kohlenhydrate
0 g Fett
3 g Ballaststoff
25 g Zucker

Zutaten


3 Orangen
2 Grapefruits
½ Zitrone
2 Stängel frischen Rosmarin

 

Zubereitung


  1. Orangen, Grapefruits und die Zitrone schälen.
  2. Die Rosmarinnadeln abzupfen und in die Mitte der Orangen und Grapefruits drücken (damit sie sich besser entsaften lassen).
  3. Alles in den Entsafter geben und genießen!

 

♥ Gerade in der warmen Jahreszeit ist dieser Saft super erfrischend!

 

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Dracula's Drink
Kurzmitteilung

Dracula’s Drink

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
122 KCal/511 kJ
4 g Eiweiß
23 g Kohlenhydrate
1 g Fett
12 g Ballaststoff
17 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


2 Rote Beete
2 Karotten
200 g Heidelbeeren
7 Blatt Jaroma Kohl

 

Zubereitung


  1. Heidelbeeren, Karotten und Rote Beete waschen.
  2. Die holzigen Enden der Karotten und Rote Beete abschneiden.
  3. Die Kohlblätter in grobe Stücke schneiden und für ca. 5 Min. in lauwarmes Wasser legen.
  4. Alle Zutaten in den Entsafter geben.

 

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Statusmitteilung

Tag 24 – 10.07.2014

Tag 24 - 10.07.2014

Die Müdigkeit hält noch an! … was aber dem WM-Spiel zwischen Argentinien und der Niederlande geschuldet ist. Ich bin zwar noch vor Ende der ersten Halbzeit auf dem Sofa eingeschlafen und erst zum Elfmeterschießen wieder aufgewacht, aber trotzdem war das nicht genug Schlaf, um mich erholt am nächsten Tag aufstehen zu lassen.

Meine Gedanken kreisen immer häufiger am Tag um feste Nahrung. Das grenzt manchmal echt an Folter! Aber ich bleib standhaft und zieh die Sache jetzt bis zum Ende durch. Sind ja so oder so nur noch 6 Tage in denen ich Durchhaltevermögen beweisen muss.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Mango-Rasberries-Apple-Mint
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Cauliflower-Broccoli-Apple
  • Snack (15:00 Uhr)
    Apricot-Kiwi-Grapes
  • Abendessen
    Cauliflower-Broccoli-Apple
  • Dessert
    Draculas’s Drink | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Statusmitteilung

Tag 23 – 09.07.2014

Tag 23 - 09.07.2014

Da ich gestern natürlich das Halbfinal WM-Spiel zwischen Brasilien und Deutschland im Fernsehen verfolgen musste, kam ich erst um 01:00 Uhr am Morgen ins Bett und war heute dem entsprechend müde. Aber das 7:1 für Deutschland war es mir Wert! 😉

Neben der Müdigkeit war ich heute eigentlich ganz gut drauf. Mittlerweile kann ich es jedoch kaum mehr erwarten, feste Nahrung zwischen die Zähne zu bekommen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Citrus Times Three | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Jaroma-Zucchini-Grapes
  • Snack (15:00 Uhr)
    Citrus Times Three
  • Abendessen
    Everyday Green
  • Dessert
    Draculas’s Drink | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Statusmitteilung

Tag 22 – 08.07.2014

Tag 22 - 08.07.2014

Auf den heutigen Tag habe ich mich so richtig gefreut, denn es gab wieder meine „Pumpkin-Carrot-Orange Soup”. Soooooo göttlich und vor allem warm!

Eigentlich war heute wieder Fahrradfahren angesagt, aber das Wetter hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich muss mir unbedingt einen anderen, zusätzlichen sportlichen Ausgleich suchen… so kann das ja nicht weitergehen!

Ansonsten befinde ich mich auf der Zielgeraden – nur noch 8 Tage und dann ist mein 30 Tage Saft-Fasten rum! Ich bereite schon meinen nächsten Plan vor, in dem ich mich im Anschluss 30 Tage lang vegan ernähren möchte. Weiterhin in Verbindung mit Säften, die ich morgens und/oder abends als Ersatz für feste Nahrung einsetzen werde. Genaues muss ich mir aber noch zurechtlegen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Vitamin Power
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Pumpkin-Carrot-Orange Soup | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Green Cantaloupe
  • Abendessen
    Pumpkin-Carrot-Orange Soup
  • Dessert
    Green Cantaloupe
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 21 – 07.07.2014

Tag 21 - 07.07.2014

Yhippie! – heute Morgen gewogen und die Waage zeigt 7 Kilo weniger als zu Beginn meines Saft-Fastens an.

Der Erfolg lässt mich weiter durchhalten, jedoch kann ich es kaum erwarten wieder was zu kauen im Mund zu haben.

Da ich ja so meine Probleme mit dem scharfen Kohlgeschmack nach dem Entsaften hatte, diesen zwar durch eine Technik schon stark minimieren konnte, war ich dann doch angenehm über die Kohlsorte „Jaroma” überrascht – die ich im Supermarkt entdeckt habe.
Irgendwie sieht dieser Kohl aus, als hätte man die Luft aus einem Fussball gelassen – irgendwie plattgedrückt! Aber das Äußere täuscht über seinen Geschmack hinweg. Er ist feiner in der Struktur der Blätter, sehr mild, leicht süßlich und vor allem… jetzt kommt’s… enthält er scheinbar weniger Senföle (Senfölglykoside), die diesen scharfen Geschmack durch das Entsaften hervorrufen.
Auch diese Kohlblätter habe ich vor dem Entsaften in grobe Stücke geschnitten und für ca. 5 Min. in lauwarmes Wasser gelegt. Aber das Ergebnis ist nicht mit anderen Kohlsorten zu vergleichen – einfach nur köstlich und genießbar!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Kiwi
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Light Green
  • Snack (15:00 Uhr)
    Bloody Melon
  • Abendessen
    Light Green
  • Dessert
    Bloody Melon
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Statusmitteilung

Tag 20 – 06.07.2014

Tag 20 - 06.07.2014

Immer noch bei meiner Freundin und ihrem Mann in Bieberehren, haben wir eine Grundstücksbegehung getätigt und uns ihren Geflügelbestand, inkl. Bienenstöcke angesehen. Ich war eigentlich weit genug von den Bienenstöcken entfernt, aber scheinbar hat mich die eine Biene für einen Eindringling gehalten und mir in den rechten Unterarm gestochen. *autsch-schrei-schluchts-Handy-fallen-lassen*
Meine Freundin hab ich angeschriehen „Zieh den Stachel raus, zieh den Stachel raus!”. Ich bin schon sehr lange nicht mehr von einer Biene gestochen worden – das ist ja sowas von schmerzhaft. Aber, alles ist wieder gut. Kein anaphylaktischer Schock. Nur eine Pustel und ein großer roter Fleck rund um den Stich.

Saft-Fasten ist somit doch gefährlich, zumindest wenn man es bei Freunden macht! ;-D

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Watermelon-Currants-Strawberry
  • Snack (10:00 Uhr)
    Australian Gold | zum Rezept »
  • Mittagessen
  • Snack (15:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Abendessen
  • Dessert
    Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

Bedingt durch den ereignissreichen Tag und die Fahrt nach hause, habe ich heute zwei Mahlzeiten nicht zu mir nehmen können. Das ist nicht gut und wird bei mir so auch nicht wieder vorkommen!

Mein Verlangen nach etwas warmen zu Essen (Trinken) ist wieder mal enorm. Deswegen habe ich mir für meinen Einkauf, Zutaten für eine klare Suppe auf meinen Einkaufzettel geschrieben. Dienstag gibt es somit warme Suppe! *yummy*

 

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Statusmitteilung

Tag 19 – 05.07.2014

Tag 19 - 05.07.2014

An diesem Wochenende war ich bei Freunden eingeladen, welches eine Herausforderung in Bezug auf die Saftvorbereitung darstellte. Aber auch das habe ich gemeistert!

Meinen Entsafter habe ich auf Wunsch, zu Demonstrationszwecken mitgenommen. Hm, die Begeisterung hat sich in Grenzen gehalten – aber das muss ja jeder für sich selbst entscheiden, ob das Saft-Fasten etwas für ihn ist.
Ich bin nach wie vor von mir selbst überrascht, dass ich das durchhalte. Denn eigentlich hätte ich jedem das Gleiche erzählt, wie meine Freundin mir, dass NUR Saft trinken nichts für mich ist.

Und plötzlich wurden Cracker auf den Tisch gestellt… eine Zeit lang konnte ich widerstehen, aber dann habe ich mich zu 5 kleinen, hauchdünnen Crackern hinreißen lassen! :-/

Da ich heute länger geschlafen habe, ist das Frühstück ausgefallen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Pak Choi-Cucumber-Chinese Cabbage
  • Snack (15:00 Uhr)
    Watermelon-Currants-Strawberry
  • Abendessen
    Pak Choi-Cucumber-Chinese Cabbage
  • Dessert
    Carrot-Apple-Ginger
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Statusmitteilung

Tag 18 – 04.07.2014

Tag 18 - 04.07.2014

Das Nasenspray, das ich vor dem Saft-Fasten sehr häufig wegen angeschwollener Nasenschleimhäute (bedingt durch Heuschnupfen) am Abend genommen habe, kann ich seit einigen Tagen weglassen.
Auch Tagsüber ist meine Nase frei und fühlt sich nicht mehr wie verstopft an. Desweiteren sind die Heuschnupfen Symptome wie ausradiert. Die Zeit wird es zeigen, ob das auch nach dem Saft-Fasten so bleiben wird!

Ansonsten fühle ich mich super! Hatte zwar einen Wadenkrampf am Morgen, dem ich dann aber für den nächsten Morgen mit Kokosnusswasser entgegengewirkt habe.

Momentan habe ich meine „Ich-mache-die-Säfte-frei-Schnauze-Phase”… und was soll ich sagen, da kommen echt leckere Säfte bei raus!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Currants-Strawberry-Plum-Fig
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Lettuce-Cucumber-Tomato-Suger Snap
  • Snack (15:00 Uhr)
    Currants-Strawberry-Plum-Fig
  • Abendessen
    Lettuce-Cucumber-Tomato-Suger Snap
  • Dessert
    Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Statusmitteilung

Tag 17 – 03.07.2014

Tag 17 - 03.07.2014

Mal wieder einer der Tage, an denen nichts Nennenswertes passiert ist!

Mein Fahrrad hat mich heute wieder zur Arbeit gebracht oder besser ich das Fahrrad zur Arbeit. Jedoch muss ich eine witterungsunabhängige Art der zusätzlichen Bewegung finden, die ich dann zukünftig regelmäßig und vor allem gerne in meinen Alltag einbinden kann.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apple-Carrot-Broccoli
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Popeye’s Green Juice
  • Snack (15:00 Uhr)
    Apple-Carrot-Broccoli
  • Abendessen
    Popeye’s Green Juice
  • Dessert
    Sweet Purple Beet
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

Das waren heute lauter selbstkreierte Säfte, die echt lecker und empfehlenswert sind! Muss mich mit dem Rezepte nachpflegen ranhalten! 😉

 

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Pumpkin-Carrot-Orange Soup
Kurzmitteilung

Pumpkin-Carrot-Orange Soup

Kürbis-Karotten-Orangen Suppe

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
...folgen

Zutaten


10 Karotten
1 Hokkaido Kürbis
1 Orange
5 frische Salbeiblätter
1 cm frischer Ingwer
1 EL getrockneter Rosmarin
1 Hand voll frischer Petersilie
2 EL geschälte Hanfsamen
1 Spritzer Olivenöl
Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer, etwas Cumin (gemahlener Kreuzkümmel) und Zimt

 

Zubereitung


  1. Das harte Ende der Karotten abschneiden.
  2. Die Schale und das Weiße der Orange entfernen.
  3. Die Schale vom Ingwer wegschneiden.
  4. Karotten, Orange und Ingwer in den Entsafter geben.
  5. Den Saft in einen mittelgroßen Kochtopf geben. Die kleingeschnittenen Salbeiblätter, Öl, Salz und die Gewürze dazugeben.
  6. Den Kürbis waschen und in der Mitte zerteilen. Die Kerne mit einem Löffel ausschaben, den Kürbis in große Würfel schneiden und in den Topf mit dem Karotten-Orangen-Saft geben.
  7. Das Ganze mit geschlossenem Deckel, bei mittlerer Temperatur für ca. 20 – 30 Min. köcheln lassen. In den letzten 2 Min. die Petersilie dazugeben und am Schluß die Hanfsamen.
  8. Die Suppe mit einem Pürierstab zu einer sämigen Masse pürieren.
  9. Einen zweiten mittelgroßen Topf aufstellen, ein großes Nudelsieb einsetzen und dieses mit einem sauberen Geschirrtuch auslegen.
  10. Die pürierte Suppe in das mit dem Geschirrtuch ausgelegte Sieb gießen und mit einem Löffel durch das Tuch passieren. Nachdem die Masse augekühlt ist, dass Geschirrtuch zusammendrehen und den letzten Rest Saft  aus der Masse wringen.
  11. Übrig bleibt eine Faserstofffrei, leuchtend gelbe und überaus köstliche Suppe.

 

Nach dem Saft-Fasten, würde ich die Suppe nur mit dem Mixstab pürieren. Das nächste Mal ergänze ich das Rezept noch mit frischer Kokosnuss – das kann ich mir nämlich in der Kombination sehr gut vorstellen!

 

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Statusmitteilung

Tag 16 – 02.07.2014

Tag 16 - 02.07.2014

Nachdem ich gestern mal wieder so richtig Appetit auf was warmes zu essen (trinken) hatte, habe ich für heute eine super leckere Suppe vorgekocht. Die wird man sicherlich in den nächsten Tagen noch ein paar Mal auf meinem Speiseplan finden!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Miced Fruit Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Pumpkin-Carrot-Orange Soup | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Mixed Fruit Juice
  • Abendessen
    Pumpkin-Carrot-Orange Soup
  • Dessert
    Sweet Purple Beet | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

So körperlich wohl wie heute habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Ohne ständige Gedanken ans Essen, ohne Hungergefühl… einfach nur gut!

Da das Fahrrad heute im Keller geblieben ist, habe ich am Abend 45 Min. lang leichte Gymnastik gemacht. Den Anstoß mich aktiv mehr zu bewegen, hat mir meine Kollegin beim Mittagessen gegeben. Ausschlaggebend dafür war eine Äußerung von ihr, die besagte, dass ich durch den „schnellen” Gewichtsverlust beim Saft-Fasten auch schnell an Muskelmasse verlieren würde, was ihrer Meinung nach lebensbedrohlich wäre!
Diese, ich will es mal vorsichtig ausdrücken, übertriebenen Aussage möchte ich hier nochmal aufgreifen, um über das Saft-Fasten (wie ich es mache: 1200 kcal täglich) aufzuklären. Da ich kein Mediziner bin, habe ich einen n-tv Beitrag zum Thema Fasten herausgesucht, der alle Vor- und möglichen Nachteile des Fastens aus fachärztlicher Sicht erläutert:

Fasten – die gesunde Pause
„Ständiges Futtern macht krank“

Fasten hat eine jahrhundertelange Tradition. In der Medizin sind die bewusste Unterbrechung der Nahrungsaufnahme und deren Auswirkungen zu einem hoffnungsvollen Forschungsbereich geworden. Gesunde können durch das Fasten nicht nur ihre Essgewohnheiten ändern, sondern auch noch gute Laune bekommen. Wieso der Verzicht auf feste Nahrung gesund ist und welche gesundheitlichen Vorteile er hat, erklärt Prof. Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde im Immanuel Krankenhaus Berlin und Inhaber der Stiftungsprofessur für klinische Naturheilkunde am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

n-tv.de: Fasten für Gesunde ist deutlich vom Heilfasten und von einer Fastentherapie zu trennen. Wieso?

Prof. Michalsen: Aus einer Vorsicht heraus. Fasten ist ja auch eine Form der medizinischen Therapie, die wir erfolgreich beispielsweise gegen Rheuma oder Bluthochdruck einsetzen. Fasten hat außerdem Auswirkungen auf die Funktion der Schilddrüse und auf die Verstoffwechselung von Medikamenten. Einige blutgerinnende Medikamente beispielsweise wirken während des Fastens doppelt so stark, Medikamente, die entwässern, muss man während des Fastens absetzen. Insofern ist es einfach eine Vorsichtsmaßnahme, Patienten nicht unbeaufsichtigt Fasten zu lassen. Aus diesem Grund gibt es die strategische Teilung zwischen Heilfasten und dem Fasten für Gesunde. Letztere können gut mit einem Fastenleiter, einer Fastengruppe oder auch einem Buch als Anleitung fasten. Kranke dagegen gehören zum Fasten in eine Klinik.

Kann der Verzicht auf Alkohol und Süßigkeiten während der Fastenzeit auch schon als Fasten bezeichnet werden?

Diese Fastenformen können als Teilfasten bezeichnet werden. Es sind bestimmte Formen der Enthaltsamkeit, die man individuell gestalten oder festlegen kann. Das Fasten an sich bezieht sich jedoch ganz konkret auf den Verzicht von fester Nahrung.

Basenfasten, Saftfasten, Nulldiät: Es gibt ganz verschiedene Fastenarten. Gibt es denn eine, die Sie gesunden Menschen besonders empfehlen würden?

Das bewährteste und am häufigsten in Deutschland ausgeübte ist das sogenannte Saftfasten. Dabei nimmt man pro Tag etwa 0,2 Liter Gemüse- oder Obstsaft zu sich und trinkt ab und zu mal eine abgekochte fettlose Gemüsebrühe. Das ganze wird als Saftfasten nach der Buchinger-Methode bezeichnet. Aber auch Molke- oder Buttermilchfasten sind zu empfehlen. Für Menschen mit empfindlichen Magen ist auch das Schleimfasten eine gute Variante. Von der sogenannten Schrothkur allerdings würde ich als Mediziner abraten. Hierbei fastet man zwar, soll aber täglich zwei Mal 0,25 Liter Wein trinken.

Was kann man mit Fasten für seine Gesundheit tun?

Der größte Vorteil nach dem Fasten für gesunde Menschen besteht darin, dass man seine Ernährungsgewohnheiten, die nicht immer ganz gesund sind, unterbricht und damit eine Änderung seiner Ernährungs- und sogar Lebensgewohnheiten besser und leichter erreicht. Nach dem Fasten schmeckt einem vieles eher Ungesunde nicht mehr, was man vorher regelmäßig verzehrt hat, fettes Fleisch und Süßigkeiten beispielsweise. Vegetarisches und pflanzliche Nahrung schmecken auf einmal wesentlich besser. Dazu kommt der Stolz auf sich selbst, dass man das Fasten durchgehalten hat. Der Nahrungsverzicht und die Erkenntnis daraus, nicht immer essen zu müssen, wenn es angeboten wird, führen im besten Fall zu einem neuen Bewusstsein in Bezug auf die tägliche Nahrungsaufnahme. Zudem stellt sich bei den meisten nach dem Fasten ein allgemeines Wohlgefühl ein.

Darf jeder fasten?

Prinzipiell darf jeder, der volljährig und körperlich und geistig gesund ist, in Eigenregie fasten. Nicht fasten sollte man allerdings, wenn man zu Untergewicht neigt oder bereits in seinem Leben Episoden von Essstörungen oder sogar Magersucht hatte. In diesen Fällen kann das Fasten ein Impuls sein, die Störungen neu zu beleben. Fasten an sich ist ja für uns Menschen nichts Ungewöhnliches. Die Situation, ständig an Nahrung zu kommen, ist in der Menschheitsgeschichte relativ neu. Der menschliche Körper kann besser mit Fastenzeiten umgehen als mit ständigem Futtern.

Was genau passiert im Körper, wenn man fastet?

Die Leber beginnt bereits nach 24 Stunden damit, die Fettreserven im Körper zur Energiegewinnung heranzuziehen. Das körpereigene Fett wird zu Energie umgewandelt. Dieser Vorgang setzt ein, wenn man innerhalb von 24 Stunden weniger als 500 Kalorien zu sich nimmt. Man muss also gar keine Nulldiät machen, das soll man auch gar nicht, weil sonst auch die Muskulatur abgebaut wird. Man kann ruhig ein paar Kalorien  täglich zu sich nehmen. Allerdings kommt der Leberstoffwechsel erst in Schwung, wenn man unter 500 Kalorien täglich zu sich nimmt. Mit dieser kleinen Menge an Kalorien und bei gleichzeitiger Bewegung baut man keine nennenswerte Mengen an Muskeln ab.

Was passiert auf der psychischen Ebene?

Die meisten Menschen erleben eine deutliche Stimmungsverbesserung. Sie fühlen sich leichter, fröhlicher und gut gelaunt. Die ersten zwei bis drei Fastentage können zwar noch schwer sein, spätestens aber ab dem vierten Tag hat sich der Körper auf den Leberstoffwechsel umgestellt. Mit dem Fasten kann man also auch ganz leichte Depressionen oder saisonale Verstimmungen gut in den Griff bekommen. Aus diesem Grund ist das Fasten im Frühjahr, vielleicht sogar zeitgleich mit der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, eine gute Möglichkeit, den Folgen der dunklen Jahreszeit zu begegnen.Bei schweren Depressionen allerdings sollte man auf keinen Fall auf eigene Faust fasten.

Manche Fastende sprechen von euphorischen Zuständen und übernatürlichen Begegnungen …

Fasten kann bei manchen tatsächlich zu psychischen Zuständen führen, die man mit Euphorie vergleichen kann. Nachgewiesen ist, dass Fastende Musik besser hören können, sensitiver und angstfreier werden. Spannungen lösen sich, und ein allgemeines Glücksgefühl stellt sich ein. Fasten ist auch Bestandteil in vielen religiösen Traditionen und in diesem Zusammenhang ja auch in den meisten Weltreligionen als ein die spirituelle Praxis unterstützendes Element bekannt. Fasten wird zudem seit Jahrtausenden auch bewusst zur Erlangung transzendentaler Bewusstseinszustände in vielen Kulturen praktiziert.

Was bezeichnet man mit dem Begriff Fastenkrise?

Damit werden die Symptome während der Umstellungsphase bezeichnet. Wenn die Leber beginnt, die Energiereserven des Körpers zu aktivieren, kann es zu ein paar schweren Stunden bei Fastenden kommen. Das betrifft meistens den zweiten oder dritten Fastentag. Dazu kommen Symptome, die aus dem Entzug von Koffein entstehen. Es können in dieser Zeit Kopfschmerzen, Hungergefühle, Gereiztheit, schlechte Laune, Müdigkeit auftreten. Das alles legt sich spätestens nach weiteren 24 Stunden.

Die Fastenzeit im Christentum dauert 40 Tage. Ist das ein Zeitraum, den auch Sie empfehlen würden?

Auf keinen Fall! Man kann zwar, vor allem wenn man viel Übergewicht hat, durchaus drei bis vier Wochen fasten. So lange Fastenzeiten sollten jedoch immer in einer Klinik durchgeführt werden. Beim medizinischen Fasten wird zwischen sieben und zehn Tage lang gefastet. Gesunde sollten fünf bis sieben Tage fasten. Wer länger fasten möchte, weil er sich so gut dabei fühlt, der sollte unbedingt Rücksprache mit seinem Hausarzt führen.

Kann man denn weiterhin arbeiten gehen, wenn man fastet?

Die meisten Fastenden können es. Ich denke, drei Viertel der Fastenden geht weiterhin arbeiten und können auch die Anforderungen des Alltags gut bewältigen. Etwa 20 bis 30 Prozent der Fastenden fällt es erfahrungsgemäß eher schwer, Pflichten und Arbeit mit dem Fasten zu verbinden. Diese Menschen ziehen sich lieber zurück und legen großen Wert auf Ruhe, auch um besser zur inneren Einkehr zu kommen. Wichtig ist, dass man ausreichend und regelmäßig über den Tag verteilt trinkt. Das sollte jeder einfach für sich ausprobieren.

Oftmals ist von Entschlackung in Bezug auf das Fasten die Rede. Was ist denn damit gemeint?

Den Begriff der Entschlackung gibt es in der wissneschaftlichen Medizin nicht. Bisher konnte man keine Schlacken im menschlichen Körper finden. Fasten tut aber dem Stoffwechsel im Körper sehr gut. Zucker- und Cholesterinspiegel sinken, der Blutdruck normalisiert sich und der Darm wird gereinigt. Darüber hinaus werden möglicherweise unter dem Fasten vermehrt ältere und stoffwechselungünstige Eiweiße im Körpergewebe abgebaut. Insgesamt bedeutet die Essensverarbeitung und Verdauung für den Körper Arbeit und sogar  Stress für die Organe und Zellen. Unserem Körper samt Verdauungsorganen tut es mal gut, wenn er hier mal eine Pause machen kann.

Was ist denn eine Darmreinigung, die für Fastende immer wieder empfohlen wird?

Unter Darmreinigung versteht man einerseits die Einnahme von Salzen (wie Bitter- oder Glaubersalz) zur Abführung sowie die Darmentleerung mit Hilfe eines Klistiers oder eines Einlaufs. Beide Methoden führen dazu, die Darmträgheit, die ja entsteht, wenn man nichts oder wenig isst, zu überwinden und so den letzten Inhalt im Darmtrakt loszuwerden. Fastende berichten, dass das Hungergefühl so gemindert werden kann. Diese Art der Darmreinigung hat sich bewährt.

Kann man durch Fasten auch dauerhaft abnehmen?

Wenn man nur fastet und danach genauso weiter isst wie vorher, dann hat man den berühmt berüchtigten Jo-Jo-Effekt. Die meisten Menschen ernähren sich jedoch nach dem Fasten bewusster und gesünder. Das Fasten kann somit ein gelungener Einstieg in eine Ernährungs- und sogar Lebensstilveränderung sein. Es kann helfen, über einen längeren Zeitraum das Körpergewicht zu normalisieren.

Das Fastenbrechen wird immer wieder als ganz wichtiger Teil des Fastens beschrieben. Warum?

Der Magen-Darm-Trakt begibt sich beim Fasten in eine gesunde Ruhephase. Wenn man diese mit einem Schweinebraten oder ähnlich schwerer Kost unterbricht, dann muss das System von Null auf Hundert schalten, und das ist überaus anstrengend und sogar schädlich für das eigene Wohlbefinden. Das Fastenbrechen, das drei Tage dauern sollte, ist ja der Beginn von etwas Neuem. So kann der Apfel, der mit viel Zeit, Genuss und in kleinen Stücken verzehrt wird, ein ganz neues Geschmackserlebnis darstellen. In den ersten drei Tagen sollte wirklich kein Fleisch, keine Wurst, sondern nur leichte Schonkost gegessen werden.

Können Mangelerscheinungen durch das Fasten entstehen?

Nein, einem gesunden Menschen macht eine Woche Fasten nichts aus.

Was sagen Sie zu der neuen 50/50-Diät, bei der an einem Tag gegessen, an einem Tag gefastet wird?

Wissenschaftlich ist das für uns ganz interessant, weil es dazu viele wissenschaftliche Untersuchungen und Daten gibt. In Tierversuchen konnte gut gezeigt werden, dass solch eine Ernährungsweise sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. Tiere, die nur jeden zweiten Tag Nahrung bekommen haben, leben länger, haben weniger Krebs und seltener Herzinfarkt und Demenz. Ich glaube aber, dass das kein Mensch lange leben kann. Ich halte es für unpraktisch, vor allem in sozialer Hinsicht.

Und was ist mit einem Fastentag pro Woche?

Ein sogenannter Entlastungstag einmal pro Woche ist eine sehr, sehr gute Sache. An diesem Tag muss auch nicht unbedingt ganz gefastet werden. Solch ein Tag, an dem man nur Reis oder nur Obst zu sich nimmt, ist ja auch eine Tradition. Vor allem sollte man aber mehrere Tage in der Woche fleischlos essen.

Bringt kollektives Fasten mehr als individuelles?

Ich würde Fasten in der Gruppe empfehlen, denn es ist für die meisten Menschen leichter, zusammen mit anderen auf feste Nahrung zu verzichten. Zudem hat man die Möglichkeit, sich auszutauschen und über die Veränderungen, die sich durch das Fasten einstellen, zu sprechen. Krisenzeiten werden so besser überwunden. Man sollte sich also, vor allem, wenn man zum ersten Mal fastet, einer Fastengruppen anschließen oder sich einen Fastenleiter suchen. Letztlich entscheidet das jedoch jeder für sich selbst verschieden.

Was bringen Fastenkuren, bei denen auf ein oder zwei Dinge, wie Alkohol oder Schokolade, verzichtet wird?

Das bringt verhältnismäßig wenig für die Gesundheit. Die Psyche allerdings könnte so ans Fasten herangeführt werden. Denn hat es geklappt, dass man für einen längeren Zeitraum liebgewonnene Genussmittel weglassen kann, dann kann die nächste Stufe das richtige Fasten sein, das vom gesundheitlichen und psychischen Aspekt her weitaus effektvoller ist.

Welche aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Fasten haben Sie in letzter Zeit am meisten bewegt?

Das innovativste im Bereich der Fastenforschung hängt mit Krebs und Chemotherapie zusammen. Einige Untersuchungen können belegen, dass es Menschen mit Krebs während der Chemotherapie wesentlich besser geht, wenn sie dabei fasten. Bisher wurde angenommen, dass eine kalorienreiche Ernährung während der Behandlung besonders wichtig für die Patienten ist. Nun wurde genau das Gegenteil festgestellt. Als zweiten Punkt ist für mich wissenschaftlich aufregend, dass Fasten so eine großartige Methode für eine Stimmungsverbesserung ist. Das wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

In letzter Zeit stehen Kohlenhydrate im Verdacht, Krankheiten wie Krebs zu begünstigen. Können Sie das bestätigen?

Bei dieser Diskussion geht einiges durcheinander. Klar ist, dass man durch Lebensstilmaßnahmen Gene an- und ausschalten kann. Das ist durch vegetarische Ernährungsformen, kalorische Restriktion, tägliche körperliche Bewegung und Tiefenentspannungsverfahren möglich. Die Auswirkungen der Reduktion von Kohlenhydraten ist, wenn man sich die Daten dazu anschaut, nicht langfristig positiv . Natürlich kann man durch das Weglassen von Brot, Nudeln, Reis und anderen kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln eine Menge Kalorien einsparen und kurzfristig gut abnehmen. Auf der anderen Seite ist jede vegetarische und pflanzenbetonte  Ernährung, und dies ist nachweislich die gesündeste Ernährungsform, auch ziemlich kohlenhydratreich. Es kommt letztlich auf die Art der Kohlenhydrate an. Sogenannte weiße Kohlenhydrate, wie Weißbrot, Nudeln oder Zucker, sind ungesund, da sie den Insulinspiegel erhöhen. Sie sind daher zu meiden. Vollkornprodukte dagegen sind sehr gesund. Und natürlich sollte immer viel Gemüse und Obst auf den Speiseplan.

Manchmal wird behauptet, dass man durch Fasten bestimmte Viren oder Bakterien, die sich im Magen oder Darm befinden, aushungern kann. Stimmt das?

Durch Fasten kann zwar die Darmflora positiv verändert werden. Einen Keim, wie beispielsweise Helicobacter pylori, wird man allerdings durchs Fasten nicht los.

Kann das Fasten ein Einstieg zur Magersucht sein?

Unter normalen Umständen nicht. Nur wer bereits unter einer Essstörung gelitten hat oder sogar leidet, sollte nicht fasten. Auch Kinder, Jugendliche, Schwangere und Stillende dürfen nicht fasten.

Quelle: n-tv.de, Mittwoch, 13. Februar 2013, http://www.n-tv.de/wissen/Staendiges-Futtern-macht-krank-article10098071.html?mobile=false oder mobile Ansicht http://mobil.n-tv.de/wissen/Staendiges-Futtern-macht-krank-article10098071.html

 

Genau nach in diesem Beitrag erläutertes Fasten richtet sich das „Reboot with Joe Cross“ Programm! Keine Crash- oder Null-Diät und keine Mangelernährung während des Saft-Fastens. Natürlich ist jeder selbst dazu angehalten, seinen gesundheitlichen Zustand zu berücksichtigen (evtl. vorher einen Arzt aufzusuchen) und sich mit der Nährstoffzufuhr während des Fasten zu beschäftigen, damit keine Mangelerscheinungen oder gar gesundheitliche Schäden entstehen können.
Aber lebensbedrohlich ist beim vernünftigen Fasten nichts!

 

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Statusmitteilung

Tag 15 – 01.07.2014

Tag 15 - 01.07.2014

Es ist Halbzeit!
15 Tage habe ich bereits gesaftfastet, weitere 15 Tage liegen noch vor mir.

Ich freue mich jedoch jetzt schon darauf wieder Nahrung kauen zu dürfen. Durch das Nicht-Kauen habe ich stärker Zahn- und Zungenbelag, was ich als sehr unangenehm empfinde! Ab morgen besitze ich dann eine „Arbeits-Zahnbürste”, um dem Problem auf den P(Schm)elz zu rücken! *LOL*

Ich habe es gewagt: Mit dem Fahrrad zur Arbeit! 😉
Meine Verdauung wurde zwar enorm dadurch angeregt und ich war heil froh als ich ohne Zwischenfall bei meiner Arbeitsstelle angekommen war, aber schlussendlich war es nicht so schlimm wie erwartet!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Orange-Pine-Blackberries
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Zucchini-Cucumber-Tomato
  • Snack (15:00 Uhr)
    Pine-Peach-Melon
  • Abendessen
    Zucchini-Cucumber-Tomato
  • Dessert
    Pine-Peach-Melon
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Es gab heute lauter Saft-Eigenkreationen, für die ich mir die Zusammensetzung leider nicht notiert habe und somit auch keine Rezept zur Verfügung stellen kann.

 

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Kurzmitteilung

Mint Tropical Coconut Juice

Tropischer Kokosnuss-Minze Saft

Ergibt eine Portion
Nährwerte pro Portion:
200 KCal/837 kJ
1 g Eiweiß
2 g Ballaststoff

Zutaten


¼ Ananas
250 g Heidelbeeren
1 grüne Kiwi
½ Birne
125 ml Kokosnusswasser
30 Minzeblätter

 

Zubereitung


  1. Die Schale und den Strunk der Ananas entfernen, die Ananas grob zerkleinern.
  2. Heidelbeeren, Kiwi und Birne waschen.
  3. Die Birne vom Stiel und Kernhaus befreien.
  4. Das harte Ende der Kiwi wegschneiden, dann die Kiwi ein wenig aushölen.
  5. Die Minzblätter in die Aushöhlung der Kiwi stecken (damit die Blätter besser entsaftet werden).
  6. Alles in den Entsafter geben und genießen.

 

Schmeckt sehr exotisch frisch und lecker! Ich habe 300ml Kokosnusswasser verwendet, was dann 2 Portionen Saft ergeben hat.

 

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Statusmitteilung

Tag 14 – 30.06.2014

Tag 14 - 30.06.2014

Heute war mein Saft-Tag überwiegend geprägt von roten/orangenen Säften. Laut Joe Cross sollte man den Tag wie folgt farblich aufteilen:

  • Frühstück › Orange oder Rot
  • Mittags › Grün
  • Nachmittags-Snack › Gelb oder Rot
  • Abends › Grün
  • Dessert AbendsLila oder Orange

Der Grund dafür ist ganz einfach erklärt: Durch die Farben der Säfte und folglich des Obst und Gemüses soll sichergestellt werden, dass man unterschiedliche Nährstoffe, Mineralien und Vitamine am Tag zu sich nimmt. Die Ernährung somit nicht zu einseitig wird!
Und da es uns leichter fällt sich an einem Farbschema zu orientieren, als an Nährstofftabellen (die wir, ich eingeschlossen, nicht im Kopf haben), wird nach diesem vereinfachten Schema der Saft-Speiseplan zusammengestellt.

Mittlerweile habe ich mich auf meiner Toilette häuslich eingerichtet. Ein Entkommen kaum möglich! Eigentlich wollte ich heute wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, habe mich jedoch, den Umständen entsprechend, dagegen entschieden.
Ich fühle mich aber nicht schlecht wie bei einer Durchfallerkrankung! Es sind halt keine großartigen Feststoffe in meiner Nahrung enthalten – was sich entlastend auf die Verdauung auswirkt – jedoch einen „durchrutschenden” Effekt mit sich zieht.

Ansonsten fühle ich mich sehr gut, nur etwas müde!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Orange-Pine-Blackberries
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Mint Tropical Coconut Juice | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Nectarine-Sharon-Cherry | zum Rezept »
  • Abendessen
    Carrot-Spinach-Apple
  • Dessert
    Orange-Pine-Blackberries
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

 

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Kurzmitteilung

TOPinambur!

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
226 KCal/946 kJ
9 g Eiweiß
22 g Kohlenhydrate
1 g Fett
27 g Ballaststoff
26 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


1 Lollo Rosso Salatkopf
4 Karotten
1 Apfel
5 Stk. Topinamburknollen
1 Tomate
1 Zitrone
1 EL geschält Hanfsamen

 

Zubereitung


  1. Die Topinambur unter fließend Wasser sauber bürsten.
  2. Apfel, Tomate und Karotte waschen.
  3. Das harte Ende der Karotten abschneiden.
  4. Den Strunk vom Lollo Rosso abschneiden und die Blätter waschen.
  5. Die gelbe Schale und das Weiße von der Zitrone schneiden.
  6. Bis auf die Hanfsamen, alles in den Entsafter geben.
  7. Am Schluss die Hanfsamen in den Saft geben und mit einem Pürierstab gut mixen.

 

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Statusmitteilung

Tag 13 – 29.06.2014

Tag 13 - 29.06.2014

Was soll ich sagen, es sind Erfolge zu verzeichnen, die mich schon ein wenig stolz machen! In 12 Tagen (inkl. 4 Tage Vorbereitung) habe ich 4,5 Kilo abgenommen und stehe jetzt bei 97,9 kg.
Optisch kann man die 4,5 Kilo weniger noch nicht so wirklich wahrnehmen, außer vielleicht ein bisschen im Gesicht. Aber gut, ich stehe ja auch noch am Anfang meiner Reise.

Ich habe beschlossen mein Saft-Fasten um die 4 Tage zu verlängern, in denen ich mich auf das Saft-Fasten vorbereitet habe. Denn nur so habe ich mich wirklich volle 30 Tage nur von Obst- und Gemüsesäften ernährt!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Top-Sweet | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Carrot-Spinach-Apple
  • Snack (15:00 Uhr)
    Nectarine-Sharon-Cherry | zum Rezept »
  • Abendessen
    Carrot-Spinach-Apple
  • Dessert
    Red Licorice
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Statusmitteilung

Tag 12 – 28.06.2014

Tag 12 - 28.06.2014

Wie man an dem Bild aus meinem Wandplan sehen kann, hatte ich heute einen Faulenztag. Einfach mal nichts tun, war an der Tagesordnung!

Trotz alledem habe ich natürlich auch heute nur Saft zu mir genommen und musste hart mit meinen Gedanken an Essen ringen. Am Nachmittag war ich im Supermarkt, um meine Obst- und Gemüsevorräte aufzustocken… und ungelogen, ich habe mir die ganze Zeit gedanklich „Nein, du holst dir nichts anderes!” vorgesagt, bis ich aus dem Supermarkt raus war. Horror!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Self-made Veggie Broth | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    Top-Sweet | zum Rezept »
  • Mittagessen
    Spinach-Broccoli-Melon | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    300 ml Coconut Water
    + Self-made Veggie Broth
  • Abendessen
    Spinach-Broccoli-Melon
  • Dessert
    Self-made Veggie Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Nectarine-Sharon-Cherry Juice
Kurzmitteilung

Nectarine-Sharon-Cherry

Nektarinen-Sharon-Kirsch Saft

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
212 KCal/889 kJ
2 g Eiweiß
46 g Kohlenhydrate
1 g Fett
7 g Ballaststoff
42 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


230 g frische Kirschen (Gewicht gemessen an entsteinten Kirschen)
3 Nektarinen
2 Sharon-Früchte
12 Physalis
1 Karotte
300 ml Kokosnusswasser

 

Zubereitung


  1. Obst und Gemüse waschen.
  2. Die Kirschen und Nektarinen entsteinen.
  3. Das harte Ende der Karotte abschneiden.
  4. Alles in den Entsafter geben. Das Kokosnusswasser zum Schluss unterrühren.

 

Das nenne ich mal ein Leckerei!

 

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Gemüsebrühe aus Trester
Kurzmitteilung

Selbstgemachte Gemüsebrühe aus Trester

Von Anfang an fand ich es schade, dass der Trester (Faserstoffe die beim Entsaften übrig bleiben) vom Entsaften in der Mülltonne landet. Und da ich keinen Komposthaufen besitze und es mir manchmal nach etwas herzhaft Warmen zumute ist, habe ich mir überlegt den Trester zu einer Gemüsebrühe weiterzuverarbeiten.

 

Zubereitung


Den Gemüsetrester aus Karotten, Kohl, Brokkoli, Tomaten, Sellerie, Zucchini, Topinambur oder was sonst noch so anfällt in einen großen Kochtopf geben. Loorbeerblätter, Zwiebeln (falls nicht schon im Trester enthalten), Knoblauchzehen, getrocknetes Bohnenkraut, ganze Pfefferkörner und Meersalz dazugeben. Alles mit reichlich Wasser (2 – 3 Liter) aufgießen und für 45 Min. leicht köcheln lassen.
In der Zeit, einen zweiten großen Kochtopf aufstellen, ein großes, mit einem sauberen Geschirrtuch ausgekleidetes Nudelsieb oben auf den Topf setzen.

Fertige Gemüsebrühe aus TresterNach 45 Min. den abgekochten Trester in das Nudelsieb geben und abseihen. Evtl. mit etwas Salz und Pfeffer nachwürzen.
Et voilà – fertig ist die selbstgemachte Gemüsebrühe!

 

An der Stelle muss ich auch nochmal einen Dank an meine Mama aussprechen, die mich nämlich eigentlich auf die Idee mit der Gemüsebrühe gebracht hat. HDL Mama

 

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Bücher & DVD von Joe Cross

Bücher, Rezepte & DVD von Joe Cross

Entlich ist das bestellt Buchmaterial von Joe Cross eingetroffen!

Enthalten sind:

  • „Fat, sick & nearly dead”, das Buch zur Dokumentation
  • „Reboot with Joe – Juice Diet”, ein Buch in dem Joe Cross eine Anleitung fürs Saft-Fasten gibt, Erfahrungs- und Erfolgsberichte anderer die nach dem Konzept gefastet haben und Tipps wie es nach dem Fasten weitergehen sollte
  • Rezeptbuch „101 Juice Recipes”
  • Rezeptbuch „Reboot with Joe”, welches auch Gemüse-, Smoothies- und Suppenrezepte enthält
  • Die DVD zur Dokumentation mit ordentlich Bonusmaterial

Leider wird nicht nach Deutschland versendet – ausschließlich nach Kanada, Australien, USA und Großbritanien. Ich habe mir das Paket von jemanden aus den USA weiterleiten lassen. Wer auch diese Möglichkeit hat, kann sich die Bücher im Online-Shop http://shop.rebootwithjoe.com bestellen.
Das Rezeptbuch „101 Juice Recipes” kann man sich auch bei iTunes als App für sein iPhone holen. Eine Version für Android soll wohl bald folgen. Ansonsten gibt es viele kostenlose Rezepte und Anleitungen (3, 5, 10 und 12 Tage) auf der Website rebootwithjoe.com und natürlich hier in meinem Blog.

 

Ich hoffe jedem ist klar das all das Material in englisch verfasst ist. Die Dokumentation auf der DVD kann man sich jedoch wahlweise auch mit deutschem Untertitel anschauen.

 

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Topinambur
Kurzmitteilung

Topinambur

Ursprung und Beschaffenheit


Ursprünglich stammt die Topinamburpflanze aus Nordamerika. Sie gehört zu der botanischen Familie der Korbblütler (Compositae oder Asteraceae).

Sie sieht der Sonnenblume in Gestalt und Größe recht ähnlich. Daher stammen auch die Namen wie „Knollensonnenblume“ oder „Erdsonnenblume (sunchoke)“ oder wegen ihres Geschmacks auch „Jerusalem-Artischocke“. Ähnlich wie bei der Kartoffel, bildet die Wurzel 2 – 3 Knollen, die birnen- oder apfelförmig sind. Die dünne Knollenschale ist hellbraun bis violett und das Fruchtfleisch sortenabhängig weiß, gelb, bräunlich, rot oder violett.

 

Inhaltsstoffe


Diese nährstoffreiche Topinamburknolle besitzt 80% Wasser, ca. 15% – 20% Kohlenhydrate und 3 % Eiweiß, die Mineralien Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium Silizium, und das Provitamin A und die Vitamine B1, B2, B6, D und C. Der mit bis zu 16% hohe Anteil von Inulin (nicht zu verwechseln mit Insulin), der sogenannten Kompositenstärke oder Alantstärke ist besondrs zu erwähnen. Das Kohlenhydrat Inulin wird im Magen von Säure und Enzymen in für Diabetiker verträglichen Fruchtzucker aufgespalten. Diese Eigenschaft gab der Topinamburknolle auch den Namen „Diabetikerkartoffel”.

Angaben pro 100g/ml:

Nährstoffe
73 kcal/306 kj
78 g Wasser
2 g Eiweiß
16 g Ballaststoffe
0 Broteinheiten (BE)
0 g Kohlenhydrate
0 g Fett

Vitamine
4 mg Vitamin C
1,3 mg Vitamin B3
0,2 mg Vitamin E
0,2 mg Vitamin B1
0,1 mg Vitamin B2
0,1 mg Vitamin B6
6 µg Vitamin A

Mineralstoffe
429 mg Kalium
78 mg Phosphor
14 mg Calcium
4 mg Natrium
3,4 mg Eisen
0,1 mg Magnesium

 

Wirkweise


In der Volksmedizin wird die Knolle auch „Geschenk des Himmels” genannt. Die Topinambur soll bestimmte Beschwerden von Leber, Galle und Magen lindern und ist wegen des gut verträglichen Inulins bestens für Diabetiker geeignet. Vor allem aber soll sie ein wirksamer Appetitzügler ohne Nebenwirkungen sein.

 

Verwendung


Der Geschmack der Topinamburknolle ist leicht nussig bis süßlich und erinnert an Artischocken und Maroni. Die Knolle ist vielseitig einsetzbar und kann im Gegensatz zur Kartoffel auch als Rohkost gegessen werden.

Die Schale ist zum Verzehr geeignet, die Knolle einfach unter fließendem Wasser abbürsten, das genügt. Um eine Verfärbung der rohen, geschälten Knolle zu vermeiden, kann diese mit Zitronenwasser beträufelt werden. Die Garzeit beträgt im Ofen als ganze Knolle ca. 30 – 45 Min., in kleinen Würfeln im Wasser gekocht ca. 10 Min. oder in Scheiben gebraten 5 – 7 Min. Kräuter wie Petersilie, Estragon, Majoran oder Minze passen sehr gut zu Topinambur. Gewürze wie Muskat, Senf und Meerrettich unterstreichen seinen nussigen Geschmack.
Und natürlich eignet sich die Topinamburknolle auch hervorragend zum entsaften!

 

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Top-Sweet Juice
Kurzmitteilung

Top-Sweet

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
376 KCal/1574 kJ
8 g Eiweiß
88 g Kohlenhydrate
0,4 g Fett
15 g Ballaststoff
30 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


5 Stk. (ca. 200 g) Topinambur
5 Karotten
1 große Süsskartoffel
6 Wirsingblätter
½ Zitrone
2 Tropfen Olivenöl

 

Zubereitung


  1. Die Topinambur unter fließend Wasser sauber bürsten.
  2. Das harte Ende der Karotten abschneiden.
  3. Die Süsskartoffel schälen und in große Stücke schneiden
  4. Den Strunk der Wirsingblätter großzügig, keilförmig rausschneiden. Die Blätter in große Stücke schneiden und ca. 5 Min. in lauwarmes Wasser einlegen. Näheres dazu unter Weg mit dem scharfen, bitteren Kohl-Geschmack »
  5. Die Schale und das Weiße der Zitrone abschneiden.
  6. Alles in den Entsafter geben.

 

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Spinach-Broccoli-Melon Juice
Kurzmitteilung

Spinach-Broccoli-Melon

Spinat-Brokkoli-Melonen Saft

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
336 KCal/1404 kJ
3,5 g Eiweiß
28 g Kohlenhydrate
1 g Fett
5 g Ballaststoff
27 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


1 (ca. 330 g) kleiner Brokkoli
1 Zucchini
300 g Spinat
½ Futuro Melone
2 Kiwi Gold (gelbe Kiwi)

 

Zubereitung


  1. Zucchini, Brokkoli und Kiwis waschen.
  2. Den dicken Stiel vom Brokkoli abschneiden.
  3. Die Kerne aus der Melone entfernen.
  4. Das harte Ende der Kiwis abschneiden.
  5. Alles in den Entsafter geben.

 

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Cherry-Tomato-Mint Juice
Kurzmitteilung

Cherry-Tomato-Mint

Kirsch-Tomate-Minze Saft

Ergibt eine Portion
Nährwerte pro Portion:
289 KCal/1210 kJ
7 g Eiweiß
56 g Kohlenhydrate
2 g Fett
10 g Ballaststoff
55 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


320 g – 350 g frische Kirschen (Gewicht gemessen an entsteinten Kirschen)
2 große rote Tomaten
½ Zitrone
1 Zweig Minze

 

Zubereitung


  1. Kirschen und Tomaten waschen.
  2. Die Kirschen entsteinen
  3. Die Tomaten halbieren und den grünen Strunk rausschneiden
  4. Die gelbe Schale und das Weiße von der Zitrone abschneiden
  5. Die Minzblätter abzupfen

 

Tipp:
Ich habe die Minzblätter tief in das Flesich der Tomatenhälften gedrückt, damit sich diese besser entsaften lassen.

 

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Statusmitteilung

Tag 11 – 27.06.2014

Tag 11 - 27.06.2014

Das Detoxing (Entgiften) hat heute zum ersten Mal sein wahres Gesicht gezeigt! *LOL* Das was ich oben in mich reingegossen habe, lief auf direktem Wege durch und unten wieder raus.
Es ist erstaunlich, obwohl ich nun seit  sieben Tagen keine feste Nahrung zu mir genommen habe, entledigt sich mein Verdauungstrackt noch von Feststoffen. Das zeigt mir einmal mehr das Fasten gut für den Körper ist – all der „Dreck” der sich in Magen und Darm angesammelt hat wird rausgespült und entlastet somit den Organismus.

Oh Freude: Das bestellte bundle von Joe Cross ist eingetroffen. 2 Bücher, 2 Rezeptbücher und 1 DVD darf ich jetzt mein nennen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Lemon Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    TOPinambur! | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Lemon Juice
  • Abendessen
    Wirsing-Lauch-Tomate
  • Dessert
    Cherry-Tomato-Mint
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Statusmitteilung

Tag 10 – 26.06.2014

Tag 10 - 26.06.2014

Heute Morgen wurde ich um 5:30 Uhr unliebsam durch einen Wadenkrampf im rechten Bein geweckt – eine halbe Stunde bevor mein Wecker geklingelt hat. 🙁
Da das ein Zeichen von Magnesiummangel ist, habe ich heute etwas mehr Kokosnusswasser getrunken, das ist nämlich reich an Magnesium.

Ansonsten fühle ich mich gut bis ausgezeichnet! Mir geht nur ständig, insbesondere am Abend auf dem Sofa, ESSEN durch den Kopf und natürlich nicht das Gesündeste.
Die Säfte schmecken mir wirklich richtig gut, nicht falsch verstehen, aber meine schlechten Angewohnheiten, die ich mir über Jahre hinweg angeeignet habe, holen mich momentan wieder ein. Alles reine Kopfsache – aber harte Arbeit zu widerstehen!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Berry-Carrot-Apple
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Wirsing-Lauch-Tomate | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Berry-Carrot-Apple
  • Abendessen
    Wirsing-Lauch-Tomate
  • Dessert
    Dark Red Heat | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Dark Red Heat Juice
Kurzmitteilung

Dark Red Heat

Ergibt eine Portion
Nährwerte pro Portion:
222 KCal/929 kJ
7 g Eiweiß
43 g Kohlenhydrate
3 g Fett
11 g Ballaststoff
36 g Zucker

Zutaten


1 kleine rote Beete
125 g Heidelbeeren (Blaubeeren)
1 rote Spitzpaprika
1 mittelgroße rote Tomate
1 Nektarine

 

Zubereitung


  1. Alles Obst und Gemüse vorher waschen.
  2. Holzige Stücke von der roten Beete wegschneiden.
  3. Die Paprika halbieren, die Kerne und weißen Wände entfernen.
  4. Die Tomate halbieren und den grünen Strunk rausschneiden.
  5. Den Kern aus der Nektarine entfernen
  6. Alles in den Entsafter geben und fertig ist der herrlich dunkelrote Saft

 

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Statusmitteilung

Tag 9 – 25.06.2014

Tag 9 - 25.06.2014

Letzte Nacht habe ich außergewöhnlich gut geschlafen! Dazu muss man wissen, dass ich seit Jahren Ein- und Durchschlafprobleme habe. Deswegen freue ich mich über eine geruhsame Nacht. Dann hoffe ich mal, dass weitere solcher Nächte folgen werden.

Auch am Nachmittag hat mich die übliche, bleierne Müdigkeit nicht eingeholt. Wer davon betroffen ist, weiß wovon ich spreche! Es ist ein Kreislauf, der nur schwer zu unterbrechen ist; Nachts nicht schlafen können, morgens unausgeruht zur Arbeit, am frühen Abend extrem müde und wenn man dann ins Bett geht, kann man nicht einschlafen… usw. usf.

Tja, und dann musste ich heute morgen feststellen, dass der Ring den ich tragen wollte, einfach zu locker an meinem Finger saß. Meiner Meinung nach ein Zeichen das mein Körper einiges an Wasser verloren hat – was ja nicht schlecht ist!

Ach ja, bevor ich es vergessen: 2,9 Kilo sind bereits runter! 🙂

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Cucumber-Kohlrabi-Melon | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Sweet Potato-Orange-Mango | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Cucumber-Kohlrabi-Melon
  • Abendessen
    Sweet Potato-Orange-Mango
  • Dessert
    Ap-Car-Be Juice | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Wirsing-Kohl
Kurzmitteilung

Weg mit dem scharfen, bitteren Kohl-Geschmack

Endlich habe ich herausgefunden was man machen muss, um die Bitterstoffe (Senfölglycoside), die eine für mich unangenehme Schärfe in den Säften erzeugen, aus dem Wirsing-Kohl bzw. den Kohlsorten zu eliminieren.

Anleitung


  1. Erst den keilförmigen Strunk in der Mitte der Blätter großzügig herausschneiden. Allzu dunkelgrüne Ränder wegschneiden.
  2. Die Blätter in grobe Stücke schneiden.
  3. Die Blätterstücke für ca. 5 Min. in lauwarmes Wasser legen.

 



Wertvolle Inhaltsstoffe im Kohl

In Kohlsorten wie Grünkohl, Palmkohl (Toskanischer Kohl / Tuscon Cabbage), Wirsing, Chinakohl, Weiß- und Rotkohl, Blumenkohl, Brokkoli und Rosenkohl, die auch in den Saftrezepte zum Einsatz kommen, sind viele wertvolle Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Diese unterstützen eine Diät, Fastenkur oder gesunde Ernährung positiv, bauen durch ihren hohen Anteil an Eiweißen die Muskulatur auf und lindern/heilen bzw. beugen Krankheiten vor.

Brokkoli
Die Inhaltsstoffe von Brokkoli lassen jedes Multivitaminpräparat blass aussehen. Neben dem Weißkohl gehört der Brokkoli zu den Hauptnährstofflieferanten unter den Kohlsorten. Der Vitamin-C -, Eisen- und Zinkgehalt stärkt unser Immunsystem. Der hohe Folsäureanteil und Inhaltsstoffe wie Senfölglycoside oder Schwefelverbindungen, schützen vor Entzündungen und reduzieren das Krebsrisiko.

Blumenkohl
Der Blumenkohl enthält viel Kalzium, das in Verbindung mit anderen Vitaminen wie dem Vitamin-D und dem Vitamin-K den Knochenaufbau stärkt.

Kohlrabi
Die meisten Inhaltsstoffe der Kohlrabi befinden sich in den zarten Blättern, was aber geschmacklich nicht jedermanns Sache ist. Kohlrabi verfügt über viele Ballaststoffe, die unser Verdauungssystem anregen. Weiterhin enthalten diese Knollen einen hohen Anteil an Vitamin-C, sind reich an Selen und Zink, was unser Immunsystem stärkt.

Rosenkohl
Bedingt durch die Schwefelverbindungen im Rosenkohl, erhält er seinen leicht bitteren Geschmack. Besonders in den kalten Monaten ist diese Vitamin-C Bombe gut gegen Erkältungen einzusetzen.

Grünkohl (Palmkohl oder toskanischer Kohl ist eine mildere Variante)
Der Grünkohl ist besonders eisenhaltig. Der lebenswichtige Mineralstoff Eisen ist für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich. Dabei hat das Frostgemüse noch mehr zu bieten, Kalzium in großen Mengen, Vitamin-C und Vitamin-K. Weiterhin schützen die im Grünkohl enthaltenen Carotinoide Beta-Carotin und Lutein vor Angriffen schädlicher, freier Radikaler und stärken zudem die Sehkraft.

Wirsing
Vitamin-E, der Radikalenfänger, ist im krausen Wirsing in großer Menge enthalten. Insbesondere ist aber Vitamin-B9 enthalten, welches für den Zellstoffwechsel wichtig ist und die Blutbildung fördert. Ein Viertel des empfohlenen Tagesbedarfs an Folsäure, kann man durch eine große Portion Wirsing abdecken.

Für mehr Details zum Wunderkind Kohl geht’s hier lang »

 

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Kurzmitteilung

Wirsing-Lauch-Tomaten Saft

Savoy-Leeks-Tomato Juice

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
118 KCal/494 kJ
4 g Eiweiß
17 g Kohlenhydrate
0,5 g Fett
5 g Ballaststoff
12 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


8 Wirsing-Kohl Blätter
1 rote Tomate
½ Staudensellerie Stange
12 cm Lauch
1 große Gurke
2 Karotten
frisch gemahlener Pfeffer

 

Zubereitung


  1. Die Wirsingblätter für 5 Min. in lauwarmes Wasser einweichen (das zieht die Bitterstoffe raus). Dann großzügig den weißen Strunk in der Mitte der Blätter rausschneiden (auch wegen der Bitterstoffe) und alles in große Stücke zerkleinern.
  2. Die Tomate halbieren und den grünen Strunk entfernen.
  3. Vom Lauch nur den helleren Teil verwenden.
  4. Wirsing, Tomate, Selleriestange, Lauch, gewaschene Gruke und Karotten in den Entsafter geben.
  5. Mit Pfeffer abschmecken

 

Der Saft hat einen sehr würzigen Geschmack. Der Pfeffer rundet die Sache ab. Erwärmt könnte ich mir den Saft auch als Suppe gut vorstellen.


Info:
Ich habe endlich herausgefunden was man machen muss, um die Bitterstoffe, die eine für mich unangenehme Schärfe in den Säften erzeugen, aus dem Wirsing-Kohl bzw. den Kohlsorten zu eliminieren.
Details zu „Weg mit dem scharfen, bitteren Kohl-Geschmack” »

 

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Apfel-Karotte-Rote Beete Saft
Kurzmitteilung

Ap-Car-Be Juice

Apfel-Karotte-Rote Beete Saft

Ergibt eine Portion
Nährwerte pro Portion:
326 KCal/1365 kJ
5 g Eiweiß
82 g Kohlenhydrate
1,5 g Fett
18 g Ballaststoff
55 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


1 kleine rote Beete
2 große Karotten
1 Apfel
1 Birne
1 cm frischen Ingwer
1 Tropfen Olivenöl

 

Zubereitung


  1. Rote Beete, Apfel und Birne waschen.
  2. Holzige Stücke von der roten Beete wegschneiden.
  3. Stil vom Apfel und der Birne entfernen, beides vierteln.
  4. Das Ingwerstück von der braunen Schale befreien.
  5. Alles in den Entsafter geben und genießen

 

Schmeckt sehr frisch und fruchtig und durch Verwendung von nur einer roten Beete auch nicht so erdig herb.

 

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Cucumber-Kohlrabi-Melon Juice
Kurzmitteilung

Cucumber-Kohlrabi-Melon Juice

Gurke-Kohlrabi-Melonen Saft

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
186 KCal/779 kJ
5 g Eiweiß
41 g Kohlenhydrate
1 g Fett
7 g Ballaststoff
10 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


2 große Gurken
½ Futuro Melone (ovale Form, grüne Schale, grünlich weißes Fruchtfleisch)
1 kleine Kohlrabi-Knolle

 

Zubereitung


  1. Gurken waschen.
  2. Die Melone schälen, halbieren, von den Kernen befreien und in große Spalten schneiden.
  3. Den Kohlrabi schälen und vierteln.
  4. Alles in den Entsafter geben – Fertig!

 

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Sweet Potato-Orange-Mango Juice
Kurzmitteilung

Sweet Potato-Orange-Mango

Süsskartoffel-Orange-Mango Saft

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
180 KCal/754 kJ
3 g Eiweiß
42 g Kohlenhydrate
1 g Fett
8 g Ballaststoff
15 g Zucker
♥ Eigenkreation

Zutaten


1 Kleine Süsskartoffel
1 Orange
1 Mango
1 Stängel Zitronenmelisse
2 Karotten
2 Tropfen Olivenöl

 

Zubereitung


  1. Süsskartoffel, Orange und Mango schälen.
  2. Die Süsskartoffel in großer Stücke schneiden, die Orange halbieren (evtl. die Kerne entfernen).
  3. Das Mangofleisch rund um den Kern abschneiden und in große Stücke teilen.
  4. Die Blätter der Zitronenmelisse abzupfen und sehr fein hacken.
  5. Süsskartoffel, Orange und Karotten in den Entsafter geben.
  6. In das Gefäß mit dem Saft, die Mangostücke und die Zitronenmelisse geben und mit einem Stabmixer gut pürieren.

 

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Kurzmitteilung

Lean Green Pineapple Juice

Fettarmer grüner Ananas Saft

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
443 KCal/1855 kJ
6 g Eiweiß
48 g Kohlenhydrate
13 g Fett
10 g Ballaststoff

Zutaten


600 g frische Spinatblätter
½ Ananas
2 Zitronen
1 weiche Avocado
etwas Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

 

Zubereitung


  1. Die Schale und das harte Mittelstück von der Ananas abschneiden.
  2. Die Zitrone schälen (gelbe und weiße Schale entfernen).
  3. Den Kern der Avocado und die Schale entfernen. Das Fruchfleisch in größere Stücke schneiden.
  4. Spinat, Ananas und Zitrone in den Entsafter geben.
  5. In den Behälter mit dem Saft, die Avocadostücke, Salz und Pfeffer geben und das Ganze mit einem Stabmixer zu einer sämigen Masse mixen. Auf Wunsch mit Wasser strecken (ca. 125 ml).

 

Zur Info:
Durch die pürierte Avocado ist dies kein reiner Saft, es sind Faserstoffe enthalten!
Salz und Pfeffer kann man auch weglassen.

 

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Statusmitteilung

Tag 8 – 24.06.2014

Tag 8 - 24.06.2014

Auch heute habe ich mich, wie am gestrigen Tag, innerlich „leicht“ gefühlt. Trotzdem war ich geplagt von Müdigkeit und kam aus dem Gähnen gar nicht mehr raus.

Zu all dem hat mir heute mein rechtes Knie Probleme bereitet. Knirschen beim Beugen und ein leichtes Druckgefühl bin ich ja schon gewöhnt, aber heute hat es beim Treppensteigen weh getan.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Lean Green Pinapple Juice | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Australian Gold | zum Rezept »
  • Abendessen
    Lean Green Pinapple Juice
  • Dessert
    My Own Kale Juice
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Peach Or Pear Pie Delight
Kurzmitteilung

Peach Or Pear Pie Delight

Pfirsich- oder Birnenkuchen Vergnügen

Ergibt eine Portion
Nährwerte pro Portion:
352 KCal/1471 kJ
3 g Eiweiß
83 g Kohlenhydrate
1 g Fett
0 g gesättigte Fettsäuren
3 g Ballaststoff
48 g Zucker
51 mg Salz

Zutaten


1 mittelgroße Süsskartoffel
2 reife Pfirsiche (oder Birnen, je nach Saison)
1 roter Apfel
150 g Heidelbeeren (Blaubeeren)
1 Messerspitze Zimt

 

Zubereitung


Die Süsskartoffel schälen und in kleinere Stücke schneiden, den Kern aus den Pfirsichen entfernen und vom Apfel den Stil. Den Apfel vierteln. Bis auf den Zimt, alle Zutaten in den Entsafter geben. Im Anschluss mit Zimt abschmecken.

 

Das ist einer meiner Lieblingssäfte. Ich habe die Version mit Pfirsichen hergestellt. Es ist unglaublich das man die Süsskartoffel nicht so schmeckt wie man sich das denkt. Die Süsskartoffel gibt dem Saft sogar einen nussigen, kokosnussartigen Geschmack!

 

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Australian Gold
Kurzmitteilung

Australian Gold

Australisches Gold

Ergibt eine Portion
Nährwerte pro Portion:
222 KCal/928 kJ
3 g Eiweiß
51 g Kohlenhydrate
1 g Fett
0 g gesättigte Fettsäuren
1 g Ballaststoff
30 g Zucker
7 mg Salz

Zutaten


½ mittelgroße Ananas
1 gelbe Paprika
1 Zitrone
2,5 cm frischen Ingwer

 

Zubereitung


Die Ananas, die Zitrone und den Ingwer von der Schale befreien. Bei der Ananas den Strunk in der Mitte entfernen, bei der Paprika die Kerne und die weißen Teile. Alles in den Entsafter geben.

 

Dieser intensiv gelbe Saft ist herlich frisch und süss. Schmeckt mir ausgezeichnet!
Ich habe den Ingwer auch schon weggelassen, was den Saft noch milder und fruchtiger macht.

 

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Purple Passion Juice
Kurzmitteilung

Purple Passion Juice

Lila Leidenschaft Saft

Ergibt eine Portion
Nährwerte pro Portion:
206 KCal/861 kJ
1 g Eiweiß
30 g Kohlenhydrate
0 g Fett
0 g gesättigte Fettsäuren
0 g Ballaststoff
17 g Zucker
5 mg Salz

Zutaten


30 blaue oder rote Weintrauben
300 g Heidelbeeren (Blaubeeren)
1 handvoll Minzblätter oder Zitronenmelisse

 

Zubereitung


Einfach alles in den Entsafter geben und fertig.

 

Leider hat das Entsaften der Minze bzw. Zitronenmelisse (habe ich verwendet) nicht wirklich funktioniert. Ich würde mich freuen wenn jemand einen Tipp hat wie man das am besten handhabt.

 

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Statusmitteilung

Tag 6 – 22.06.2014

day_06_20140622

Kaum zu glauben, aber wahr… ich habe 2.2 kg in 5 Tagen abgenommen!

Das das natürlich nur Wasser ist und keine Fettmasse ist mir klar, aber freuen tue ich mich trotzdem darüber, denn das ist mein erster Erfolg. 🙂
Und wenn man bedenkt, das ich mich in den 5 Tagen nur an einem davon rein von Saft ernährt habe (den heutigen Tag darf ich nicht dazu zählen, denn ich habe mich heute Morgen gewogen), ist das Ergebnis schon super!

Ich muss aber auch gestehen, dass ich mich heute sehr schlapp und müde fühle. Damit habe ich zwar gerechnet – die ersten 3 Tage Saft-Fasten sollen die härtesten sein – dennoch hat mich dieses Gefühl ziemlich übermannt.

Dann rief meine Mama heute an (die sich übrigens auch einen Entsafter geholt hat und fleißig am Abnehmen ist) und wir haben uns viel über das Entsaften und unweigerlich über Essen unterhalten, so das am Ende mein Magen das Knurren angefangen hat. Aber ich habe dem Knurren nicht nachgegeben! 😉

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Lemon
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Green Lemonade
  • Snack (15:00 Uhr)
    Australian Gold | zum Rezept »
  • Abendessen
    Green Lemonade
  • Dessert
    Purple Passion | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Wie man Minze oder Zitronenmelisse (im Purple Passion) vernünftig entsaften kann muss ich noch herausfinden. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich.

 

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Statusmitteilung

Tag 5 – 21.06.2014

Tag 5 - 21.06.2014

Heute, Samstag, ist der erste Tag an dem ich ausschließlich Flüssigkeit, in Form von selbst entsafteten Obst- und Gemüsesäften, Wasser, Kokosnusswasser und Tee zu mir genommen habe.

Auch an diesem Tag kreisten meine Gedanken ständig um die Aufnahme von fester Nahrung. Schrecklich! Aber Gott sei Dank ist mein Kühlschrank ausschließlich mit Gemüse gefüllt und im Supermarkt konnte ich mich an meinen Einkaufzettel klammern, um diesen dann mit gesenktem Kopf (bloß nicht in die Regale schauen) schnellstmöglich wieder zu verlassen.
Zuhause habe ich mir dann mit meinem Blog ein wenig Ablenkung verschaffen können.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Sporty Spice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Garden Variety
  • Snack (15:00 Uhr)
    Sporty Spice
  • Abendessen
    Garden Variety
  • Dessert
    Sunrise
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Ich weiß jetzt was die Säfte so extrem Bitter macht – Es ist der Kohl! Isst man den Kohl, wie ich heute den Weißkohl, in rohem und unverarbeitetem Zustand, schmeckt er mild herb und leicht süsslich. Erst durch das Entsaften entfalten sich scheinbar die Bitterstoffe und sind sehr dominant im Geschmack.

So ist das für mich fast ungenießbar und ich muss mich schon stark überwinden den Saft zu trinken. Da ich aber nicht auf den Kohl verzichten möchte, werde ich einen Versuch starten und den Kohl vor dem entsaften leicht und schonen dämpfen, damit die Inhaltstoffe erhalten bleiben. Dadurch erhoffe ich mir, die Bitterstoffe im Kohl zerstören zu können und eine (für mich) genießbare Variante für die Säfte zu erhalten.

 

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Statusmitteilung

Tag 4 – 20.06.2014

Tag 4 - 20.06.2014

Schon nach dem Aufstehen hatte ich heute unbändigen Appetit auf meine zwei Laugenbrezeln mit Butter, die ich mir sonst unter der Woche  jeden Morgen genehmigt habe. Mein Chef hat mal zu mir gesagt: „Wenn du mal keine Brezeln am Morgen isst, weiß ich das mit dir was nicht stimmt!“ …na der wird sich wundern, wenn er wieder aus dem Urlaub zurück ist. 😉

Dieser Heißhunger auf Fleisch, Nudeln und Pizza, also was Deftigem, hat sich im laufe des Tages noch gesteigert. Meinem Kollegen habe ich kräftig die Ohren vollgejammert. Aaaaaber, ich bin stark geblieben!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Get Your Green Smoothie
  • Snack (10:00 Uhr)
    Joe’s Mean Green
  • Mittagessen
    Squash & Apple Soup
  • Snack (15:00 Uhr)
    Joe’s Mean Green
  • Abendessen
    Green Detox Soup
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 3 – 19.06.2014

Tag 3 - 19.06.2014

Soweit so gut! Heute hat sich zum ersten Mal die vermehrte, fast ausschließliche Flüssigkeitsaufnahme körperlich bemerkbar gemacht: „Es läuft durch und gleich wieder raus!“ Ich fühle mich aber nach wie vor gut.

Das Fahrrad ist heute im Keller geblieben, denn leider hat es zu regnen begonnen. Mein Hintern hat mir das aber auch gedankt! 😉

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Get Your Greens Smoothie
  • Snack (10:00 Uhr)
    Green Lemonade
  • Mittagessen
    Squash & Apple Soup
  • Snack (15:00 Uhr)
    Green Lemonade
  • Abendessen
    Raw Carrot Ginger Soup | zum Rezept »
    + Roasted Hokkaido Pumpkin Stuffed With Mushroom & Sage | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

In den meisten Rezepten von Joe Cross, vor allem in den grünen Säften und Smoothies, wird „Tuscan cabbage“ (toskanischer Kohl, italienischer Kohl, Palmkohl oder auch Schwarzkohl genannt) verwendet.
Dieser Kohl ist dem Grünkohl sehr ähnlich, nur soll er nicht so bitter sein. Diese Kohlsorte ist wie der Grünkohl ein Wintergemüse und daher nicht so leicht unter dem Jahr zu bekommen (zumindest nicht auf den Wochenmärkten). Beim Gemüsehändler des Vertrauens kann man ihn aber bestellen.

Da ich das aber noch nicht getan habe, musste eine Alternative dazu her: Ich habe mich für Wirsing-Kohl entschieden.
Ob der bittere, wie ich finde sehr unangenehme Geschmack in den Säften von dem Wirsing stammt, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht sagen, da ich den Vergleich zum Palmkohl nicht habe.
Zuerst habe ich dem Stangensellerie die Schuld für den Geschmack zugewiesen und diesen einfach weggelassen, aber er ist wohl doch nicht der Übeltäter. Trotzdem lasse ich den Stangensellerie außen vor und verwende statt dessen Kohlrabi – wesentlich angenehmer im Geschmack!

 

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Kurzmitteilung

Warmes Ingwer-Wasser

Jeder Tag startet bei diesem Reboot-Fasten mit einem Becher heißen oder warmen Ingwer-/Zitronenwasser. Wer sich fragt warum das so ist und wofür das gut sein soll, kommt nachfolgend eine kurze Erläuterung:

Ingwerwassers ist angenehm aktivierend und je nach Zubereitung mild oder eher scharf. Auch bei einer Diät oder als Unterstützung beim Abnehmen ist das Ingwerwasser zu empfehlen. Bei leichten Magenbeschwerden hat es eine heilende, entkrampfende Wirkung.

Das Ingwerwasser kann am Morgen auf nüchternen Magen eine gute Vorbereitung für die Verdauung sein. Durch seine stoffwechselanregende Wirkung sorgt es für einen lebendigen Start in den Tag.

 

Zutaten & Zubereitung


1 gehäufter TL fein geschnittener Ingwer und den Saft einer ¼ Zitrone in einen Trinkbecher geben und mit heißem Wasser aufgießen. 3-5 min. ziehen lassen (je nach gewünschtem Schärfegrad), absieben und trinken.

 


Tipp:
Ich bereite mir immer gleich eine größere Portion des feingeschnittenen Ingwers vor und beware diesen dann in einer kleiner Vorratsdose im Kühlschrank auf. So habe ich am Morgen wenig Arbeit damit.

 

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Statusmitteilung

Tag 2 – 18.06.2014

Tag 2 - 18.06.2014

Da ja nicht nur die Ernährung eine Rolle beim Abnehmen spielt, fahre ich jetzt immer (wenn es das Wetter zulässt) mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das sind hin und zurück insgesamt 10 km am Tag.

Uijuijui… Mein Hintern hat seit 7 Jahren keinen Fahrradsattel mehr gesehen. Das hat er mich auch gleich am Abend spüren lassen. :-/

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Berry-Apple-Cinnamon Bake
  • Snack (10:00 Uhr)
    Celery-Pear-Cucumber Juice
  • Mittagessen
    Kale & Avocado Salad
    + Raw Carrot Ginger Soup | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Celery-Pear-Cucumber Juice
  • Abendessen
    Green Detox Soup
    + Sautéed Greens with Garlic
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Carrot-Apple-Ginger Juice
Kurzmitteilung

Carrot-Apple-Ginger Juice

Karotten-Apfel-Ingwer Saft

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
196 KCal/819 kJ
2 g Eiweiß
46 g Kohlenhydrate
1,5 g Fett
0 g gesättigte Fettsäuren
3 g Ballaststoff
29 g Zucker
58 mg Salz

Zutaten


4 Äpfel
6 Karotten
5 cm Ingwer
2 Tropfen Olivenöl

 

Zubereitung


Äpfel waschen, Stiele entfernen und in Viertel schneiden (einfacher für den Entsafter). Den Ingwer von der dunklen Haut befreien. Alle drei Zutaten durch den Entsafter jagen und fertig ist der Saft.

 

♥ Dieser Saft ist einer meiner Lieblinge. Er schmeckt schön frisch und leicht süsslich. Den Ingwer würde ich je nach Geschmack dosieren.

 

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Carrot & Sweet Potato Fries
Kurzmitteilung

Carrot & Sweet Potato Fries

Karotten-Süsskartoffeln Pommes

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
265 KCal/1108 kJ
3 g Eiweiß
34 g Kohlenhydrate
14 g Fett
2 g gesättigte Fettsäuren
6 g Ballaststoff
10 g Zucker
133 mg Salz

Zutaten


2 mittelgroße Süßkartoffeln
2 große Karotten
2 EL Olivenöl
1 TL gemahlenes Cumin (Kreuzkümmel)
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

 

Zubereitung


  1. Die Süßkartoffeln und die Karotten in ca. 1 cm starke Streifen schneiden (Pommes ähnlich).
  2. Die Streifen in eine Schüssel geben, das Öl, Cumin, Salz und Pfeffer darüber geben und alles gut vermengen.
  3. Die Süßkartoffel- und Karottenstreifen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und für ca. 30 min. backen (oder bis sie weich, leicht braun und knusprig an den Kanten sind)

 

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Statusmitteilung

Tag 1 – 17.06.2014

day_01_20140617

Ausgangssituation

40 Jahre alt
160 cm klein
102,4 kg schwer

…und alles andere als gesund!

Auf das Saft-Fasten bereite ich mich 4 Tage lang vor. Das heißt, keine Fleisch- oder tierischen Produkte, kein rafinierter Zucker oder Süßstoff, keine verarbeiteten Nahrungsmittel und kein Alkohol. …alles rein pflanzlich und selbst zubereitet!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Berry-Apple-Cinnamon Bake
  • Snack (10:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Mittagessen
    Reboot Green Salad
    + Carrot & Sweet Potato Fries | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice
  • Abendessen
    Kale & Avocado Salad
    + Carrot & Sweet Potato Fries
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

War alles sehr lecker und satt hat es auch gemacht!

Eigentlich sollte man Kaffee auch nicht trinken, aber darauf möchte ich nicht verzichten und habe mich entschieden meinen Konsum auf 1 bis maximal 2 Tassen täglich zu reduzieren und diesen ohne Süßstoff und Kuhmilch, sondern mit Reis- oder Mandelmilch zu genießen. Und was soll ich sagen: schmeckt gut so!

 

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Glasflaschen

 

Für die Aufbewahrung der Säfte habe ich mir zwei 1 Liter Flaschen von Bormiolo Rocco „Quattro Stagioni“ gekauft – die gab es im Angebot im Supermarkt für 2,69 €/Stück.

In diesem Onlineshop kann man sie aber auch bestellen.

Mein Bruder verwendet eine super Alternative zu den zuvor beschriebenen Flaschen –  leere Milchflaschen aus dem Supermarkt! Die fassen in der Regel auch 1 Liter und sind zudem noch wesentlich günstiger in der Anschaffung.

Der Grund warum ich mich für Flaschen aus Glas und nicht aus Kunststoff entschieden habe, ist
• die Langlebigkeit [bitte nicht runterfallen lassen ;-) ],
• die rückstandslose Reinigung [gerade bei Verwendung von Rote Beete]
• und weil ich so gut es geht vermeiden möchte Phtalate (Weichmacher) aufzunehmen, die durch z.B. Kunststoffflaschen an die Lebensmittel abgegeben werden.

 

 

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Entsafter

Entsafter oder JuicerIch habe mich für diesen mittelpreisigen (ca. 83,- €) Zentrifugal-Entsafter MES3000 von Bosch entschieden.

Die Saftausbeute ist, wie ich finde, recht gut. Der Trester ist zwar nicht 100% trocken – also man könnte, wenn man wollte, den Trester noch mal durch ein Tuch ausdrücken, um auch noch die letzten 3% Saft zu gewinnen.

Die Einfüllöffnung ist groß genug, dass ein ganzer Apfel durchpasst. Mit seinen zwei Geschwindigkeitsstufen ist er flott und selbst auf Stufe 2 nicht hörschädigend! Was ich wichtig finde ist, das er sich schnell und einfach reinigen lässt. In den verschiedensten Rezensionen wird von 3 min. Reinigungszeit geschrieben, was ich für leicht übertrieben halte. Von 6 – 10 min. (bei Handwäsche) muss man schon ausgehen – außer man packt die Einzelteile in die Spülmaschine, dann geht’s bestimmt auch etwas schneller.

ENTSAFTER TYPEN | Details hierzu »
• Zentrifugal-Entsafter
• Presskolben-Entsafter
  (Masticating Juicer)
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raw-carrot-ginger-soup
Kurzmitteilung

Raw Carrot & Ginger Soup

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
559 KCal/2337 kJ
6 g Eiweiß
62 g Kohlenhydrate
35 g Fett
10 g gesättigte Fettsäuren
12 g Ballaststoff
33g Zucker
246 mg Salz
Zutaten

720 ml Karottensaft (aus ca. 20 Karotten frisch entsaftet)
1 Avocado
120 g frisches Kokosnussfleisch (optional)
2 EL Honig
1 EL fein geschnittener Ingwer
Gemahlener Cayenne Pfeffer oder normaler Pfeffer (aus der Pfeffermühle)
Meersalz
2 EL kaltgepresstes Avocado- oder Olivenöl zum beträufeln
2 EL gehackten, frischen Koriander (optional)

 

Zubereitung

  1. Erst den braunen Rand am Kokosnussfleisch wegschneiden (falls eine ganze Kokosnuss verwendet wird), dass weiße Fleisch grob hacken.
  2. Gebt alle Zutaten, bis auf den Koriander, in einen Standmixer und mixt das Ganze zu einer sämigen Suppe.
  3. Evtl. noch etwas abschmecken.
  4. Vor dem Servieren die Suppe mit einem Spritzer Olivenöl und dem gehackten Koriander garnieren.

 

Die Menge an Ingwer und Koriander vorsichtig, bzw. nach Geschmack dosieren.

Diese kalte Suppe ist eine meiner Favourites und ich finde die Kokosnuss muss da auf jeden Fall mit rein! 🙂

 

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