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Tag 14 bis 26 – 30.07. bis 10.08.2014

Tag 14 - 26Ich muss gestehen, dass ich in den letzten Tagen sehr nachlässig mit der Pflege meines Blogs war. Aber trotz allem bin ich meinem Plan, mich 30 Tage vegan zu ernähren treu geblieben.

Mein Gewicht hat sich in den letzten Tagen nicht großartig verändert… mal ein Kilo mehr, dann aber wieder runter. Im Großen und Ganzen kann man sagen, ich habe die 92,4 Kilo gehalten.

Die 30 Tage vegane Ernährung neigen sich dem Ende zu und ich fühle mich nach wie vor gut damit. Im Anschluss werde ich auf eine überwiegend vegetarische Ernährung umstellen und weiterhin täglich meine selbst entsafteten Obst- und Gemüsesäfte zu mir nehmen.
Als Entlastungstag, an dem ich Saftfaste, habe ich mir den Montag ausgesucht – beginnend mit der überwiegend vegetarischen Ernährung (meinem neuen Ernährungskonzept).

 

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Tag 13 – 29.07.2014

Tag 13 - 29.07.2014

Mein Gewicht schwankt momentan zwischen 92,4 kg und 93,6 kg, also gut 1 Kilo. Aaaaaaber, und das ist mir viel wichtiger, halte ich das Gewicht seit zwei Wochen.
Mir war bewusst das die Gewichtsabnahme nach dem Saft-Fasten wesentlich langsamer geht und sich mein Körper erst wieder neu einstellen muss. Da ich ja aber meine Lebens- und Essgewohnheiten dauerhaft auf eine gesunde und ausgewogene Seite switchen möchte, ist es unerheblich für mich wie schnell oder langsam ich abnehme.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Jaroma-Watermelon-Currants Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Hokkaido-Carrot-Orange Soup with fresh Coconut | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Jaroma-Watermelon-Currants Juice
  • Abendessen
    Hazelnut Tahini with self-made Whole-Grain Noodles an Brussels Sprouts | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 12 – 28.07.2014

Tag 12 - 28.07.2014

Nach einem turbolenten Wochenende geht es jetzt wieder etwas geregelter zu – auch in Bezug auf Essen.

Ich habe richtig Spaß daran auf  die Suche nach veganen Rezepten zu gehen und Neues in dem Bereich zu kochen. Auch auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole, aber alles vegane was ich bis jetzt ausprobiert habe schmeckt hervorragend… ich vermisse nichts!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Watermelon-Orange-Currants Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Quinoa Black Bean Burger on a Whole-Grain Roll with Salad and self-made Hummus & Tomato paste
  • Snack (15:00 Uhr)
    Cucumber-Watermelon-Carrot Juice
  • Abendessen
    Hokkaido-Carrot-Orange Soup with fresh Coconut | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 11 – 27.07.2014

Tag 11 - 27.07.2014

Habe mal wieder einen Langschlaftag eingelegt und somit das Frühstück ausfallen lassen. Eine Tasse Kaffee mit Mandelmilch habe ich mir jedoch trotzdem gegönnt.

Meinen Kaffeekonsum habe ich drastisch auf eine, maximal 2 Tassen am Tag gesenkt. Aber noch viel entscheidender ist, dass ich mir unter der Woche zuhause keinen Kaffee am Morgen mehr zubereite. Den Ersten trinke ich erst bei der Arbeit. Somit habe ich es auch hier geschafft, die allmorgentliche Routine der letzen Jahre zu durchbrechen – ein weiterer Schritt in Richtung „Lebensstil & Ernährung dauerhaft umstellen”!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Frühstück (11:00 Uhr)
    Cup of Coffee
  • Snack (10:00 Uhr)
  • Mittagessen (14:30 Uhr)
    Quinoa Black Bean Burger on a Whole-Grain Roll with Salad and self-made Hummus & Tomato paste
  • Snack (16:00 Uhr)
    Nashi Pear-Orange-Watermelon-Rosmary Juice
  • Abendessen
    Red Cabbage-Kohlrabi-Cucumber-Carrot Salad
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 10 – 26.07.2014

Tag 10 - 26.07.2014

Tja, da es gestern Abend Probleme mit der Fahrwerksfeder gab (seltsames Klong-Geräusch beim Lenken), mussten mein Bruder und ich (mehr mein Bruder als ich 😉 ) heute nochmal an meinem Auto arbeiten.

Da ich irgendwie gar nicht damit gerechnet hatte, bis Samstag bei meinem Bruder zu bleiben, habe ich auch essen- und safttechnisch nicht vorgesorgt. Aus diesem Grund sieht mein Speiseplan für heute sehr dürftig und auch eher ungesund aus – was mir überhaupt nicht gefällt. Das wird eine Ausnahme bleiben!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Frühstück (9:00 Uhr)
    ½ Whole-Grain roll
  • Snack (10:00 Uhr)
  • Mittagessen (14:30 Uhr)
    Rest der Veggi Pizza (die ich mir gestern Abend habe einpacken lassen)
  • Snack (16:00 Uhr)
    300 ml Coconut Water
  • Abendessen
    Ein Stück Wassermelone und 5 Cracker
  • Trinken
    Viel zu wenig getrunken

 

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Tag 9 – 25.07.2014

Tag 9 - 25.07.2014

Leider ist mein Auto nicht durch den TÜV gekommen. Aus diesem Grund bin ich heute nach Frankfurt zu meinem Bruder gefahren, der mir die Bremsscheiben und -beläge und die Federn vorne erneuert hat.

Es war ein langer, heißer Tag und da wir mit der Reperatur nicht fertig geworden sind, bin ich in Frankfurt geblieben. Am Abend haben wir uns dann beim Italiener eine Steinofenpizza gegönnt. Meine war vegetarisch belegt und extra scharf… was sich in der Nacht als keine so gute Idee herausgestellt hat! Mein Verdauungssystem fand das so spät am Abend alles gar nicht so lustig und hat mich das auch spüren und vor allem nicht schlafen lassen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Self-made Whole-Grain Noodles with Beluga Lentils Tomato sauce & Mint Soya-Joghurt
  • Snack (15:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water
  • Abendessen
    Veggi Pizza
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 8 – 24.07.2014

Tag 8 - 24.07.2014

Meine Laune ist auf dem Höhepunkt! Das ist nicht zuletzt dem leckeren, aromatischen (kaubaren) Essen geschuldet.

Heute habe ich wieder mein Velo aus dem Keller geholt und bin damit zur Arbeit gedüst. Da ich mir immer noch keine Luftpumpe gekauft habe, war der Reifendruck heute nicht so ideal. Scheinbar habe ich mir beim Fahren das Steißbein gestoßen, was jetzt, am Abend ziemlich schmerzt – seltsamer Weise jedoch nur beim Hinsetzen und Aufstehen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Cantaloupe-Carrot-Apple-Ginger Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Mixed green Salad with Olives and Tomatoes
  • Snack (15:00 Uhr)
    Tomato-Cucumber-Pepper Juice
  • Abendessen
    Tomato-Cucumber-Pepper Juice
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 7 – 23.07.2014

Tag 7 - 23.07.2014

Ungelogen, ernsthaft, kein Scheiß… es ist verblüffend wie viel besser ich schmecken und riechen kann! Alles schmeckt intensiver und aromatischer wie vor dem Saft-Fasten.
Hab auch gleich ein Gericht versalzen, obwohl ich dir übliche Menge (wie vor dem Saft-Fasten) an Salz verwendet habe. Ab sofort wird noch weniger Salz verwendet – ist sowieso besser!

Scheinbar hat der 30 tagelange Entzug von Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromastoffen und Konservierungsmitteln meine Geschmacksnerven rehabilitiert. Genial!
Und da ich möchte das jede Mahlzeit ein Geschmacksexplosion bleibt, werde ich zukünftig, so gut es geht, verarbeitete Produkte meiden und alles selber zubereiten.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Red Cabbage-Lamb’s Lettuce-Tomato-yellow Pepper-Cucumber Salad with roasted red Beet
  • Snack (15:00 Uhr)
    Cucumber-Jaroma-Cantaloupe Juice
  • Abendessen
    Rest of the salad from Lunch
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee
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Tag 6 – 22.07.2014

Tag 6 - 22.07.2014

Aaaaaber jetzt: Hab die 10 Kilo Marke erreicht! 🙂

Über das Ergebnis bin ich sehr glücklich. Ich bin gespannt wie es sich weiterentwickelt. So rasant wie während des Saft-Fastens wird es nicht mehr gehen, aber das war und ist ja auch nie mein Ziel gewesen.

Jetzt muss ich mir entlich eine Luftpumpe für mein Fahrrad kaufen…. der Luftverdrängungsprozess in den Reifen wird durch mein Gewicht begünstigt! 😀

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apple-Kiwi-Grapefruit Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Peas-Coconut Soup with red Quinoa & Lemon Gras | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Jaroma-Cucumber-Cantaloupe Juice
  • Abendessen
    Roasted Red Beet with Hemp seeds on Lamb’s Lettuce | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 5 – 21.07.2014

Tag 5 - 21.07.2014

Die Hitze der letzten Tage und Nächte hat mich ziemlich ausgelaugt.

Ansonsten geht es mir gut mit meiner veganen Ernährung – alles schmeckt super lecker!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apple-Kiwi-Grapefruit Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Peas-Coconut Soup with red Quinoa & Lemon Gras | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Jaroma-Cucumber-Cantaloupe Juice
  • Abendessen
    Carrot-Sweet Potato „Fries” | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 4 – 20.07.2014

Tag 4 - 20.07.2014

Was für eine Nacht: „Schlaflos in Wiesbaden” 🙁
Die Hitze hat mich einfach nicht zur Ruhe kommen lassen – trotz Verdunstungskühlventilator (wenn man das Ding überhaupt so nennt?), das mir mein Bruder freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat.

Da ich die halbe Nacht nicht schlafen konnte, bin ich heute bis 12 Uhr im Bett geblieben. Deswegen ist auch mein Frühstück ausgefallen und ich habe mich gleich auf das leckere Mittagessen gestürzt.

Außer Müdigkeit und der noch andauernden warmen Temperaturen, hat mich heute nichts weiter geplagt. Es geht mir sogar richtig gut. Irgendwie habe ich ernährungstechnisch meinen neuen Rythmus gefunden.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
  • Frühstück (8:00 Uhr)
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Quinoa Jambalaya | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Spinach-Jaroma-Peach Juice | zum Rezept »
  • Abendessen
    Tomato-Cucumber-Pepper-Mushroom Salad with Hummus Vinaigrette | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 3 – 19.07.2014

Tag 3 - 19.07.2014

Es war so unermesslich heiß heute. Die 35°C haben mich dahinschmelzen lassen – echt unerträglich!

Ansonsten geht es mir echt blendend. Mein Gewicht sinkt weiterhin und ich fühle mich sehr gut. Die Ernährungsumstellung ist in vollem Gange und ich habe Spaß daran mich mit veganen Gerichten/Rezepten auseinander zu setzen. Ganz so einfach ist es nicht, wenn man eine „normale” Kochweise gewohnt ist, aber das Ergebnis schmeckt schmeckt sehr lecker.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Water Melon-Mango Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Quinoa Jambalaya | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Spinach-Jaroma-Peach Juice | zum Rezept »
  • Abendessen
    Quinoa Jambalaya
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Das „Quinoa Jambalaya” Rezept ergibt 3-4 Portionen. Da ich einen Teil nicht einfrieren wollte, habe ich es irgendwie sinnvoll auf zwei Tage aufgeteilt. Das ist aber etwas woran ich noch arbeiten möchte – die Gerichte auf maximal Zweitagesportionen zu reduzieren. … sonst wirds ja langweilig!

 

 

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Tag 2 – 18.07.2014

Tag 2 - 18.07.2014

Gestern habe ich ja auch schon über die Veränderungen berichtet, die sich nach den 30 Tagen Saft-Fasten bei mir bemerkbar gemacht haben.
Dem kann ich jetzt noch etwas hinzufügen:
Meine Verdauung funktioniert um ein Vielfaches besser als vor dem Saft-Fasten… die Darmträgheit ist weg!
Was mich ungemein freut, denn durch meinen Vater sind mein Bruder und ich Darmkrebsvorbelastet. Anfang diesen jahres wurden schon vergrößerte Polypen in meinem Darm entdeckt und entfernt. Wenn ich also durch eine Ernährungsumstellung, die gleichzeitig auch meine Darmtätigkeit entlastet und diesen reinigt, einer Darmkrebserkrankung entgegenwirken kann, bin ich auf dem richtigen Weg!

Heute geht es mir wirklich ausgezeichnet (was Essen doch ausmachen kann)! Meine Motivationskurve ist nicht nur durch den Gewichtsverlusst wieder steil nach oben geschossen, sondern auch weil ich merke, dass das Ernährungskonzept auf das ich mich zubewegen, eines von Dauer sein kann (ich meine nicht die ausschließlich vegane Ernährung). Eine Kombination aus frisch entsaftetem Obst und Gemüse, veganer und vegetarischer Ernährung und reduziert tierischen Produkten (Nudeln, Brot, Reis und Kartoffeln als Beilage sehen) wird mein Ernährungskonzept der Zukunft sein. Desweiteren habe ich geplant einen Entlastungstag in der Woche einzuführen – ein Tag an dem ich Saft-Faste. Ach ja, Salz auf ein Minimum reduzieren, Kristallzucker, Süßstoff und gesüßt Lebensmittel meiden (ersatzweise Kokosblütenzucker verwenden).

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apple-Carrot-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Self-made noodles (whole Spelt & green Spelt & Hemp flour) with Tomato-Pepper-Mushroom-Chilli Sauce | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Water Melon-Mango Juice
  • Abendessen
    Carrot-Sweet Potato-Topinambur „Fries” | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Ich liebe Nudeln! Da die reinen Weißmehl- oder Hartweizengrieß-Nudeln „schlechte” Kohlenhydrate enthalten, die im Körper sofort in Zucker aufgespaltet werden und bei geringer körperlicher Bewegung sofort ins Fettdepot wandern, habe ich mich an veganen Vollkornnudelrezepten versucht. Die Rezepte werde ich euch natürlich nicht vorenthalten… sind echt leckere und für jeden Geschmackt welche dabei!

 

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Tag 1 – 17.07.2014

Tag 1 - 17.07.2014

Yeah, mein erster Tag nach meinen 30 Tagen Saft-Saften ist da!

Mit dem heutigen Tag haben meine 30 Tage vegane Ernährung begonnen. Aber am meisten habe ich mich darauf gefreut, entlich wieder etwas kauen zu dürfen. 🙂

Auch in den nächsten 30 Tagen werden Säfte einen Teil meiner Ernährung ausmachen. Da ich eh kein großer Frühstücker bin, werden leckere Obst- oder Gemüsesäfte dieses ersetzen. Zudem bleibt die vormittagliche Portion an Kokosnusswasser weiterhin bestehen.
Eigentlich hatte ich geplant auch nach wie vor das Abendessen durch Säfte zu ersetzen, da ich aber gerade am Abend mit Gedanken an Essen zu kämpfen hatte, habe ich mich dazu entschieden, Gemüse- oder Rohkostgerichte zu verzehren.

Was hat sich verändert?
Es ist wirklich nicht übertieben oder herbeigedacht, aber alles schmeckt wesentlich intensiver und aromatischer! Das Kürbisgericht heute mittag war viel zu salzig für meinen Geschmack. Ich habe aber nicht mehr Salz verwendet wie ich das vor dem Saft-Fasten getan habe. Das ist ein Zeichen für mich, dass sich meine Geschmacknerven in den letzten 30 Tagen, von den mit Geschmacksverstärkern versehenen verarbeiteten Produkten erholt haben. Das sehe ich als absoluten Zusatzgewinn. Reboot mission completed!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Tomato-Melon-Pepper Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Mittagessen
    Roasted Hokkaido Pumpkin stuffed with Mushrooms & Sage | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Apple-Carrot-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Abendessen
    Carrot-Sweet Potato-Topinambur „Fries” | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Ohhhh mmmhhh, der gefüllt Kürbis heute Mittag war ja sowas von lecker. So langsam und genussvoll habe ich schon lange keine Speise mehr zu mir genommen!

 

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Tag 30 – 16.07.2014

Tag 30 - 16.07.2014

FINALE – Meine 30 Tage Saft-Fasten sind vorbei!

Mein Gegner: Ich selbst und 40 Kilo Übergewicht
Spieldauer: 30 Tage
Endergebnis: 9:0 (9 Kilo weniger)
Verlängerung: 30 Tage vegane Ernährung

Ich bin schon verdammt stolz auf mich!
Niemals hätte ich gedacht das ich es durchhalte 30 Tage lang nur selbstentsaftete Säfte zu trinken. Hätte mir jemand vor einigen Monaten zu einer Saft-Fasten Kur geraten, wäre meine Antwort gewesen: „Ich bin ein Genussmensch und liebe Essen – nur Trinken, das könnte ich nicht!”.
Und was soll ich euch sagen, ich bin nach wie vor ein Genussmensch, nur mit dem Unterschied das ich zukünftig überwiegend Obst und Gemüse, in den unterschiedlichsten Formen und Kombinationen, roh oder gegart genießen werde. Und ich werde nichts vermissen!

Auf geht’s in die nächste Runde
Ab morgen geht es dann mit 30 Tagen veganer Ernährung weiter. Ich habe mich entschieden es Joe Cross gleich zu tun – allerdings nicht über einen so langen Zeitraum wie er.

Ich möchte meinen Körper und meine Verdauung weiterhin entlasten und keine tierischen oder verarbeitete Produkte zu mir nehmen. Nur das wir uns richtig verstehen: Ich bin keine Vegetarierin oder Veganerin! Ich möchte jedoch meine Ernährung auf eine überwiegend pflanzliche Ernährung umstellen, da es mir und meinem Körper gut tut (wie es sich in den vergangenen 30 Tagen Saft-Fasten herausgestellt hat). Ein Dauerernährungskonzept ist eine vegetarische oder vegane Lebensweise für mich nicht.

Ach ja, mein Blog läuft selbstverständlich weiter!
Ich habe meinen Wandkalender geleert und beginne diesen wieder täglich zu befüllen, dann aber mit meinen veganen Speiseplänen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Three Citrus + Pineapple
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Jaroma-Cucumber-Fennel
  • Snack (15:00 Uhr)
    Tomato-Melon-Pepper
  • Abendessen
    Jaroma-Cucumber-Fennel
  • Dessert
    Beet-Apple-Orange
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Könnt ihr euch vorstellen wie sehr ich mich darauf freue, morgen Mittag entlich wieder was kauen zu dürfen? Mir läuft bei dem Gedanken jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. 🙂

 

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Tag 29 – 15.07.2014

Tag 29 - 15.07.2014

Endspurt… ich befinde mich auf der Zielgeraden… das Ziel ist zum Greifen nah!

Meine Gedanken kreisen ständig ums Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen – Kauen.

Ansonsten kann ich nicht klagen, mir geht es gut bis ausgezeichnet. Nur die Temperaturen, bzw. das Wechselwetter in Wiesbaden macht mir gerade echt zu schaffen, das ist der Grund warum ich momentan nicht so besonders gut drauf bin.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Melon-Pear-Fennel
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Zucchini-Cucumber-Carrot
  • Snack (15:00 Uhr)
    Three Citrus + Pineapple
  • Abendessen
    Zucchini-Cucumber-Carrot
  • Dessert
    Tried self-made whole grain noodles
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 28 – 14.07.2014

Tag 28 - 14.07.2014

In letzter Zeit habe ich bemerkt, dass ich bestimmte Gerüche wesentlich intensiver wahrnehme. Auch die einzelnen Komponenten meiner Säfte kann ich besser herausschmecken. Ich bin davon überzeugt, dass durch das Weglassen von industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die in der Regel Geschmacksverstärker enthalten, sich meine Geschmacksnerven regeneriert haben.

Das sehe ich auch als einen Erfolg des Saft-Fastens an. Denn wer möchte nicht (wirklich) schmecken was er isst!?
Auch aus diesem Grund werde ich in Zukunft so gut es geht vermeiden, verarbeitete Lebensmittel zu verzehren und lieber alles frisch selbst zuzubereiten.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Red Italian Dream
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Jaroma-Pineapple-Cucumber
  • Snack (15:00 Uhr)
    Melon-Pear-Fennel
  • Abendessen
    Jaroma-Pineapple-Cucumber
  • Dessert
    Self-made clean Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 27 – 13.07.2014

Tag 27 - 13.07.2014

Mensch, nur noch 3 Tage! 🙂

So langsam (glaube ich) gehe ich meinen Kollegen mit dem Gejammer, dass ich entlich wieder was zu Kauen haben möchte, ziemlich auf die Nerven. Es reicht mir jetzt aber selber auch!

Aus dem Trester der beiden Säfte kann man eine hervorragend schmeckende Gemüsebrühe kochen – was ich natürlich auch getan habe. Das Rezept dazu folgt in den nächsten Tagen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Green Flowers
  • Snack (15:00 Uhr)
    Red Italian Dream
  • Abendessen
    Green Flowers
  • Dessert
    Self-made clean Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 26 – 12.07.2014

Tag 26 - 12.07.2014

Leider muss ich euch auch heute wieder enttäuschen – ich fühle mich noch genauso gut wie die letzten Tage.

Planungsmäßig bereite ich mich schon mal auf die Zeit nach dem Saft-Fasten vor. Nach längerem hin und her habe ich mich für weitere 30 Tage entschieden. Allerdings nicht in Form von reinem Safttrinken, sondern gekoppelt mit einer veganen Ernährung.
Eigentlich ist auch das nach der Methode von Joe Cross. Er hat das alles jedoch über einen längeren Zeitraum laufen lassen, wie ich es für mich nicht geplant habe:

  1. 60 Tage Saft-Fasten
  2. 90 Tage Vegane Ernährung inkl. Saft am Tag
  3. Und dann erst langsam auf eine Gemischtkost umsteigen

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Cantaloupe-Carrot-Apple
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Carrots with green-Apple-Ginger
  • Snack (15:00 Uhr)
    Vegetable Broth
  • Abendessen
    Sweet Potato-Carrot
  • Dessert
    Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 25 – 11.07.2014

Tag 25 - 11.07.2014

Ja, ja, ja ich weiß – in den letzten Tagen war ich etwas nachlässig mit dem Pflegen meiner Tagesreporte! … ich gelobe Besserung  😉

Es gibt keine besonderen Vorkommnisse! Alles beim Alten! Bis auf die Tatsache, dass es jetzt nur noch 5 Tage bis zum Ende meiner 30 Tage Saft-Fasten-Kur sind. *hurra*

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apricot-Kiwi_Grapes
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | welche Sorte ich verwende »
  • Mittagessen
    Chinese Cabbage-Cucumber-Pear
  • Snack (15:00 Uhr)
    Cantaloupe-Carrot-Apple
  • Abendessen
    Chinese Cabbage-Cucumber-Pear
  • Dessert
    Self-made Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 24 – 10.07.2014

Tag 24 - 10.07.2014

Die Müdigkeit hält noch an! … was aber dem WM-Spiel zwischen Argentinien und der Niederlande geschuldet ist. Ich bin zwar noch vor Ende der ersten Halbzeit auf dem Sofa eingeschlafen und erst zum Elfmeterschießen wieder aufgewacht, aber trotzdem war das nicht genug Schlaf, um mich erholt am nächsten Tag aufstehen zu lassen.

Meine Gedanken kreisen immer häufiger am Tag um feste Nahrung. Das grenzt manchmal echt an Folter! Aber ich bleib standhaft und zieh die Sache jetzt bis zum Ende durch. Sind ja so oder so nur noch 6 Tage in denen ich Durchhaltevermögen beweisen muss.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Mango-Rasberries-Apple-Mint
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Cauliflower-Broccoli-Apple
  • Snack (15:00 Uhr)
    Apricot-Kiwi-Grapes
  • Abendessen
    Cauliflower-Broccoli-Apple
  • Dessert
    Draculas’s Drink | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 23 – 09.07.2014

Tag 23 - 09.07.2014

Da ich gestern natürlich das Halbfinal WM-Spiel zwischen Brasilien und Deutschland im Fernsehen verfolgen musste, kam ich erst um 01:00 Uhr am Morgen ins Bett und war heute dem entsprechend müde. Aber das 7:1 für Deutschland war es mir Wert! 😉

Neben der Müdigkeit war ich heute eigentlich ganz gut drauf. Mittlerweile kann ich es jedoch kaum mehr erwarten, feste Nahrung zwischen die Zähne zu bekommen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Citrus Times Three | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Jaroma-Zucchini-Grapes
  • Snack (15:00 Uhr)
    Citrus Times Three
  • Abendessen
    Everyday Green
  • Dessert
    Draculas’s Drink | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 22 – 08.07.2014

Tag 22 - 08.07.2014

Auf den heutigen Tag habe ich mich so richtig gefreut, denn es gab wieder meine „Pumpkin-Carrot-Orange Soup”. Soooooo göttlich und vor allem warm!

Eigentlich war heute wieder Fahrradfahren angesagt, aber das Wetter hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich muss mir unbedingt einen anderen, zusätzlichen sportlichen Ausgleich suchen… so kann das ja nicht weitergehen!

Ansonsten befinde ich mich auf der Zielgeraden – nur noch 8 Tage und dann ist mein 30 Tage Saft-Fasten rum! Ich bereite schon meinen nächsten Plan vor, in dem ich mich im Anschluss 30 Tage lang vegan ernähren möchte. Weiterhin in Verbindung mit Säften, die ich morgens und/oder abends als Ersatz für feste Nahrung einsetzen werde. Genaues muss ich mir aber noch zurechtlegen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Vitamin Power
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Pumpkin-Carrot-Orange Soup | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Green Cantaloupe
  • Abendessen
    Pumpkin-Carrot-Orange Soup
  • Dessert
    Green Cantaloupe
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 21 – 07.07.2014

Tag 21 - 07.07.2014

Yhippie! – heute Morgen gewogen und die Waage zeigt 7 Kilo weniger als zu Beginn meines Saft-Fastens an.

Der Erfolg lässt mich weiter durchhalten, jedoch kann ich es kaum erwarten wieder was zu kauen im Mund zu haben.

Da ich ja so meine Probleme mit dem scharfen Kohlgeschmack nach dem Entsaften hatte, diesen zwar durch eine Technik schon stark minimieren konnte, war ich dann doch angenehm über die Kohlsorte „Jaroma” überrascht – die ich im Supermarkt entdeckt habe.
Irgendwie sieht dieser Kohl aus, als hätte man die Luft aus einem Fussball gelassen – irgendwie plattgedrückt! Aber das Äußere täuscht über seinen Geschmack hinweg. Er ist feiner in der Struktur der Blätter, sehr mild, leicht süßlich und vor allem… jetzt kommt’s… enthält er scheinbar weniger Senföle (Senfölglykoside), die diesen scharfen Geschmack durch das Entsaften hervorrufen.
Auch diese Kohlblätter habe ich vor dem Entsaften in grobe Stücke geschnitten und für ca. 5 Min. in lauwarmes Wasser gelegt. Aber das Ergebnis ist nicht mit anderen Kohlsorten zu vergleichen – einfach nur köstlich und genießbar!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Kiwi
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Light Green
  • Snack (15:00 Uhr)
    Bloody Melon
  • Abendessen
    Light Green
  • Dessert
    Bloody Melon
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 20 – 06.07.2014

Tag 20 - 06.07.2014

Immer noch bei meiner Freundin und ihrem Mann in Bieberehren, haben wir eine Grundstücksbegehung getätigt und uns ihren Geflügelbestand, inkl. Bienenstöcke angesehen. Ich war eigentlich weit genug von den Bienenstöcken entfernt, aber scheinbar hat mich die eine Biene für einen Eindringling gehalten und mir in den rechten Unterarm gestochen. *autsch-schrei-schluchts-Handy-fallen-lassen*
Meine Freundin hab ich angeschriehen „Zieh den Stachel raus, zieh den Stachel raus!”. Ich bin schon sehr lange nicht mehr von einer Biene gestochen worden – das ist ja sowas von schmerzhaft. Aber, alles ist wieder gut. Kein anaphylaktischer Schock. Nur eine Pustel und ein großer roter Fleck rund um den Stich.

Saft-Fasten ist somit doch gefährlich, zumindest wenn man es bei Freunden macht! ;-D

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Watermelon-Currants-Strawberry
  • Snack (10:00 Uhr)
    Australian Gold | zum Rezept »
  • Mittagessen
  • Snack (15:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser
  • Abendessen
  • Dessert
    Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

Bedingt durch den ereignissreichen Tag und die Fahrt nach hause, habe ich heute zwei Mahlzeiten nicht zu mir nehmen können. Das ist nicht gut und wird bei mir so auch nicht wieder vorkommen!

Mein Verlangen nach etwas warmen zu Essen (Trinken) ist wieder mal enorm. Deswegen habe ich mir für meinen Einkauf, Zutaten für eine klare Suppe auf meinen Einkaufzettel geschrieben. Dienstag gibt es somit warme Suppe! *yummy*

 

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Tag 19 – 05.07.2014

Tag 19 - 05.07.2014

An diesem Wochenende war ich bei Freunden eingeladen, welches eine Herausforderung in Bezug auf die Saftvorbereitung darstellte. Aber auch das habe ich gemeistert!

Meinen Entsafter habe ich auf Wunsch, zu Demonstrationszwecken mitgenommen. Hm, die Begeisterung hat sich in Grenzen gehalten – aber das muss ja jeder für sich selbst entscheiden, ob das Saft-Fasten etwas für ihn ist.
Ich bin nach wie vor von mir selbst überrascht, dass ich das durchhalte. Denn eigentlich hätte ich jedem das Gleiche erzählt, wie meine Freundin mir, dass NUR Saft trinken nichts für mich ist.

Und plötzlich wurden Cracker auf den Tisch gestellt… eine Zeit lang konnte ich widerstehen, aber dann habe ich mich zu 5 kleinen, hauchdünnen Crackern hinreißen lassen! :-/

Da ich heute länger geschlafen habe, ist das Frühstück ausgefallen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Pak Choi-Cucumber-Chinese Cabbage
  • Snack (15:00 Uhr)
    Watermelon-Currants-Strawberry
  • Abendessen
    Pak Choi-Cucumber-Chinese Cabbage
  • Dessert
    Carrot-Apple-Ginger
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 18 – 04.07.2014

Tag 18 - 04.07.2014

Das Nasenspray, das ich vor dem Saft-Fasten sehr häufig wegen angeschwollener Nasenschleimhäute (bedingt durch Heuschnupfen) am Abend genommen habe, kann ich seit einigen Tagen weglassen.
Auch Tagsüber ist meine Nase frei und fühlt sich nicht mehr wie verstopft an. Desweiteren sind die Heuschnupfen Symptome wie ausradiert. Die Zeit wird es zeigen, ob das auch nach dem Saft-Fasten so bleiben wird!

Ansonsten fühle ich mich super! Hatte zwar einen Wadenkrampf am Morgen, dem ich dann aber für den nächsten Morgen mit Kokosnusswasser entgegengewirkt habe.

Momentan habe ich meine „Ich-mache-die-Säfte-frei-Schnauze-Phase”… und was soll ich sagen, da kommen echt leckere Säfte bei raus!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Currants-Strawberry-Plum-Fig
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Lettuce-Cucumber-Tomato-Suger Snap
  • Snack (15:00 Uhr)
    Currants-Strawberry-Plum-Fig
  • Abendessen
    Lettuce-Cucumber-Tomato-Suger Snap
  • Dessert
    Vegetable Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 17 – 03.07.2014

Tag 17 - 03.07.2014

Mal wieder einer der Tage, an denen nichts Nennenswertes passiert ist!

Mein Fahrrad hat mich heute wieder zur Arbeit gebracht oder besser ich das Fahrrad zur Arbeit. Jedoch muss ich eine witterungsunabhängige Art der zusätzlichen Bewegung finden, die ich dann zukünftig regelmäßig und vor allem gerne in meinen Alltag einbinden kann.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Apple-Carrot-Broccoli
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Popeye’s Green Juice
  • Snack (15:00 Uhr)
    Apple-Carrot-Broccoli
  • Abendessen
    Popeye’s Green Juice
  • Dessert
    Sweet Purple Beet
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

Das waren heute lauter selbstkreierte Säfte, die echt lecker und empfehlenswert sind! Muss mich mit dem Rezepte nachpflegen ranhalten! 😉

 

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Tag 16 – 02.07.2014

Tag 16 - 02.07.2014

Nachdem ich gestern mal wieder so richtig Appetit auf was warmes zu essen (trinken) hatte, habe ich für heute eine super leckere Suppe vorgekocht. Die wird man sicherlich in den nächsten Tagen noch ein paar Mal auf meinem Speiseplan finden!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Miced Fruit Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Pumpkin-Carrot-Orange Soup | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Mixed Fruit Juice
  • Abendessen
    Pumpkin-Carrot-Orange Soup
  • Dessert
    Sweet Purple Beet | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

So körperlich wohl wie heute habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Ohne ständige Gedanken ans Essen, ohne Hungergefühl… einfach nur gut!

Da das Fahrrad heute im Keller geblieben ist, habe ich am Abend 45 Min. lang leichte Gymnastik gemacht. Den Anstoß mich aktiv mehr zu bewegen, hat mir meine Kollegin beim Mittagessen gegeben. Ausschlaggebend dafür war eine Äußerung von ihr, die besagte, dass ich durch den „schnellen” Gewichtsverlust beim Saft-Fasten auch schnell an Muskelmasse verlieren würde, was ihrer Meinung nach lebensbedrohlich wäre!
Diese, ich will es mal vorsichtig ausdrücken, übertriebenen Aussage möchte ich hier nochmal aufgreifen, um über das Saft-Fasten (wie ich es mache: 1200 kcal täglich) aufzuklären. Da ich kein Mediziner bin, habe ich einen n-tv Beitrag zum Thema Fasten herausgesucht, der alle Vor- und möglichen Nachteile des Fastens aus fachärztlicher Sicht erläutert:

Fasten – die gesunde Pause
„Ständiges Futtern macht krank“

Fasten hat eine jahrhundertelange Tradition. In der Medizin sind die bewusste Unterbrechung der Nahrungsaufnahme und deren Auswirkungen zu einem hoffnungsvollen Forschungsbereich geworden. Gesunde können durch das Fasten nicht nur ihre Essgewohnheiten ändern, sondern auch noch gute Laune bekommen. Wieso der Verzicht auf feste Nahrung gesund ist und welche gesundheitlichen Vorteile er hat, erklärt Prof. Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde im Immanuel Krankenhaus Berlin und Inhaber der Stiftungsprofessur für klinische Naturheilkunde am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

n-tv.de: Fasten für Gesunde ist deutlich vom Heilfasten und von einer Fastentherapie zu trennen. Wieso?

Prof. Michalsen: Aus einer Vorsicht heraus. Fasten ist ja auch eine Form der medizinischen Therapie, die wir erfolgreich beispielsweise gegen Rheuma oder Bluthochdruck einsetzen. Fasten hat außerdem Auswirkungen auf die Funktion der Schilddrüse und auf die Verstoffwechselung von Medikamenten. Einige blutgerinnende Medikamente beispielsweise wirken während des Fastens doppelt so stark, Medikamente, die entwässern, muss man während des Fastens absetzen. Insofern ist es einfach eine Vorsichtsmaßnahme, Patienten nicht unbeaufsichtigt Fasten zu lassen. Aus diesem Grund gibt es die strategische Teilung zwischen Heilfasten und dem Fasten für Gesunde. Letztere können gut mit einem Fastenleiter, einer Fastengruppe oder auch einem Buch als Anleitung fasten. Kranke dagegen gehören zum Fasten in eine Klinik.

Kann der Verzicht auf Alkohol und Süßigkeiten während der Fastenzeit auch schon als Fasten bezeichnet werden?

Diese Fastenformen können als Teilfasten bezeichnet werden. Es sind bestimmte Formen der Enthaltsamkeit, die man individuell gestalten oder festlegen kann. Das Fasten an sich bezieht sich jedoch ganz konkret auf den Verzicht von fester Nahrung.

Basenfasten, Saftfasten, Nulldiät: Es gibt ganz verschiedene Fastenarten. Gibt es denn eine, die Sie gesunden Menschen besonders empfehlen würden?

Das bewährteste und am häufigsten in Deutschland ausgeübte ist das sogenannte Saftfasten. Dabei nimmt man pro Tag etwa 0,2 Liter Gemüse- oder Obstsaft zu sich und trinkt ab und zu mal eine abgekochte fettlose Gemüsebrühe. Das ganze wird als Saftfasten nach der Buchinger-Methode bezeichnet. Aber auch Molke- oder Buttermilchfasten sind zu empfehlen. Für Menschen mit empfindlichen Magen ist auch das Schleimfasten eine gute Variante. Von der sogenannten Schrothkur allerdings würde ich als Mediziner abraten. Hierbei fastet man zwar, soll aber täglich zwei Mal 0,25 Liter Wein trinken.

Was kann man mit Fasten für seine Gesundheit tun?

Der größte Vorteil nach dem Fasten für gesunde Menschen besteht darin, dass man seine Ernährungsgewohnheiten, die nicht immer ganz gesund sind, unterbricht und damit eine Änderung seiner Ernährungs- und sogar Lebensgewohnheiten besser und leichter erreicht. Nach dem Fasten schmeckt einem vieles eher Ungesunde nicht mehr, was man vorher regelmäßig verzehrt hat, fettes Fleisch und Süßigkeiten beispielsweise. Vegetarisches und pflanzliche Nahrung schmecken auf einmal wesentlich besser. Dazu kommt der Stolz auf sich selbst, dass man das Fasten durchgehalten hat. Der Nahrungsverzicht und die Erkenntnis daraus, nicht immer essen zu müssen, wenn es angeboten wird, führen im besten Fall zu einem neuen Bewusstsein in Bezug auf die tägliche Nahrungsaufnahme. Zudem stellt sich bei den meisten nach dem Fasten ein allgemeines Wohlgefühl ein.

Darf jeder fasten?

Prinzipiell darf jeder, der volljährig und körperlich und geistig gesund ist, in Eigenregie fasten. Nicht fasten sollte man allerdings, wenn man zu Untergewicht neigt oder bereits in seinem Leben Episoden von Essstörungen oder sogar Magersucht hatte. In diesen Fällen kann das Fasten ein Impuls sein, die Störungen neu zu beleben. Fasten an sich ist ja für uns Menschen nichts Ungewöhnliches. Die Situation, ständig an Nahrung zu kommen, ist in der Menschheitsgeschichte relativ neu. Der menschliche Körper kann besser mit Fastenzeiten umgehen als mit ständigem Futtern.

Was genau passiert im Körper, wenn man fastet?

Die Leber beginnt bereits nach 24 Stunden damit, die Fettreserven im Körper zur Energiegewinnung heranzuziehen. Das körpereigene Fett wird zu Energie umgewandelt. Dieser Vorgang setzt ein, wenn man innerhalb von 24 Stunden weniger als 500 Kalorien zu sich nimmt. Man muss also gar keine Nulldiät machen, das soll man auch gar nicht, weil sonst auch die Muskulatur abgebaut wird. Man kann ruhig ein paar Kalorien  täglich zu sich nehmen. Allerdings kommt der Leberstoffwechsel erst in Schwung, wenn man unter 500 Kalorien täglich zu sich nimmt. Mit dieser kleinen Menge an Kalorien und bei gleichzeitiger Bewegung baut man keine nennenswerte Mengen an Muskeln ab.

Was passiert auf der psychischen Ebene?

Die meisten Menschen erleben eine deutliche Stimmungsverbesserung. Sie fühlen sich leichter, fröhlicher und gut gelaunt. Die ersten zwei bis drei Fastentage können zwar noch schwer sein, spätestens aber ab dem vierten Tag hat sich der Körper auf den Leberstoffwechsel umgestellt. Mit dem Fasten kann man also auch ganz leichte Depressionen oder saisonale Verstimmungen gut in den Griff bekommen. Aus diesem Grund ist das Fasten im Frühjahr, vielleicht sogar zeitgleich mit der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, eine gute Möglichkeit, den Folgen der dunklen Jahreszeit zu begegnen.Bei schweren Depressionen allerdings sollte man auf keinen Fall auf eigene Faust fasten.

Manche Fastende sprechen von euphorischen Zuständen und übernatürlichen Begegnungen …

Fasten kann bei manchen tatsächlich zu psychischen Zuständen führen, die man mit Euphorie vergleichen kann. Nachgewiesen ist, dass Fastende Musik besser hören können, sensitiver und angstfreier werden. Spannungen lösen sich, und ein allgemeines Glücksgefühl stellt sich ein. Fasten ist auch Bestandteil in vielen religiösen Traditionen und in diesem Zusammenhang ja auch in den meisten Weltreligionen als ein die spirituelle Praxis unterstützendes Element bekannt. Fasten wird zudem seit Jahrtausenden auch bewusst zur Erlangung transzendentaler Bewusstseinszustände in vielen Kulturen praktiziert.

Was bezeichnet man mit dem Begriff Fastenkrise?

Damit werden die Symptome während der Umstellungsphase bezeichnet. Wenn die Leber beginnt, die Energiereserven des Körpers zu aktivieren, kann es zu ein paar schweren Stunden bei Fastenden kommen. Das betrifft meistens den zweiten oder dritten Fastentag. Dazu kommen Symptome, die aus dem Entzug von Koffein entstehen. Es können in dieser Zeit Kopfschmerzen, Hungergefühle, Gereiztheit, schlechte Laune, Müdigkeit auftreten. Das alles legt sich spätestens nach weiteren 24 Stunden.

Die Fastenzeit im Christentum dauert 40 Tage. Ist das ein Zeitraum, den auch Sie empfehlen würden?

Auf keinen Fall! Man kann zwar, vor allem wenn man viel Übergewicht hat, durchaus drei bis vier Wochen fasten. So lange Fastenzeiten sollten jedoch immer in einer Klinik durchgeführt werden. Beim medizinischen Fasten wird zwischen sieben und zehn Tage lang gefastet. Gesunde sollten fünf bis sieben Tage fasten. Wer länger fasten möchte, weil er sich so gut dabei fühlt, der sollte unbedingt Rücksprache mit seinem Hausarzt führen.

Kann man denn weiterhin arbeiten gehen, wenn man fastet?

Die meisten Fastenden können es. Ich denke, drei Viertel der Fastenden geht weiterhin arbeiten und können auch die Anforderungen des Alltags gut bewältigen. Etwa 20 bis 30 Prozent der Fastenden fällt es erfahrungsgemäß eher schwer, Pflichten und Arbeit mit dem Fasten zu verbinden. Diese Menschen ziehen sich lieber zurück und legen großen Wert auf Ruhe, auch um besser zur inneren Einkehr zu kommen. Wichtig ist, dass man ausreichend und regelmäßig über den Tag verteilt trinkt. Das sollte jeder einfach für sich ausprobieren.

Oftmals ist von Entschlackung in Bezug auf das Fasten die Rede. Was ist denn damit gemeint?

Den Begriff der Entschlackung gibt es in der wissneschaftlichen Medizin nicht. Bisher konnte man keine Schlacken im menschlichen Körper finden. Fasten tut aber dem Stoffwechsel im Körper sehr gut. Zucker- und Cholesterinspiegel sinken, der Blutdruck normalisiert sich und der Darm wird gereinigt. Darüber hinaus werden möglicherweise unter dem Fasten vermehrt ältere und stoffwechselungünstige Eiweiße im Körpergewebe abgebaut. Insgesamt bedeutet die Essensverarbeitung und Verdauung für den Körper Arbeit und sogar  Stress für die Organe und Zellen. Unserem Körper samt Verdauungsorganen tut es mal gut, wenn er hier mal eine Pause machen kann.

Was ist denn eine Darmreinigung, die für Fastende immer wieder empfohlen wird?

Unter Darmreinigung versteht man einerseits die Einnahme von Salzen (wie Bitter- oder Glaubersalz) zur Abführung sowie die Darmentleerung mit Hilfe eines Klistiers oder eines Einlaufs. Beide Methoden führen dazu, die Darmträgheit, die ja entsteht, wenn man nichts oder wenig isst, zu überwinden und so den letzten Inhalt im Darmtrakt loszuwerden. Fastende berichten, dass das Hungergefühl so gemindert werden kann. Diese Art der Darmreinigung hat sich bewährt.

Kann man durch Fasten auch dauerhaft abnehmen?

Wenn man nur fastet und danach genauso weiter isst wie vorher, dann hat man den berühmt berüchtigten Jo-Jo-Effekt. Die meisten Menschen ernähren sich jedoch nach dem Fasten bewusster und gesünder. Das Fasten kann somit ein gelungener Einstieg in eine Ernährungs- und sogar Lebensstilveränderung sein. Es kann helfen, über einen längeren Zeitraum das Körpergewicht zu normalisieren.

Das Fastenbrechen wird immer wieder als ganz wichtiger Teil des Fastens beschrieben. Warum?

Der Magen-Darm-Trakt begibt sich beim Fasten in eine gesunde Ruhephase. Wenn man diese mit einem Schweinebraten oder ähnlich schwerer Kost unterbricht, dann muss das System von Null auf Hundert schalten, und das ist überaus anstrengend und sogar schädlich für das eigene Wohlbefinden. Das Fastenbrechen, das drei Tage dauern sollte, ist ja der Beginn von etwas Neuem. So kann der Apfel, der mit viel Zeit, Genuss und in kleinen Stücken verzehrt wird, ein ganz neues Geschmackserlebnis darstellen. In den ersten drei Tagen sollte wirklich kein Fleisch, keine Wurst, sondern nur leichte Schonkost gegessen werden.

Können Mangelerscheinungen durch das Fasten entstehen?

Nein, einem gesunden Menschen macht eine Woche Fasten nichts aus.

Was sagen Sie zu der neuen 50/50-Diät, bei der an einem Tag gegessen, an einem Tag gefastet wird?

Wissenschaftlich ist das für uns ganz interessant, weil es dazu viele wissenschaftliche Untersuchungen und Daten gibt. In Tierversuchen konnte gut gezeigt werden, dass solch eine Ernährungsweise sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. Tiere, die nur jeden zweiten Tag Nahrung bekommen haben, leben länger, haben weniger Krebs und seltener Herzinfarkt und Demenz. Ich glaube aber, dass das kein Mensch lange leben kann. Ich halte es für unpraktisch, vor allem in sozialer Hinsicht.

Und was ist mit einem Fastentag pro Woche?

Ein sogenannter Entlastungstag einmal pro Woche ist eine sehr, sehr gute Sache. An diesem Tag muss auch nicht unbedingt ganz gefastet werden. Solch ein Tag, an dem man nur Reis oder nur Obst zu sich nimmt, ist ja auch eine Tradition. Vor allem sollte man aber mehrere Tage in der Woche fleischlos essen.

Bringt kollektives Fasten mehr als individuelles?

Ich würde Fasten in der Gruppe empfehlen, denn es ist für die meisten Menschen leichter, zusammen mit anderen auf feste Nahrung zu verzichten. Zudem hat man die Möglichkeit, sich auszutauschen und über die Veränderungen, die sich durch das Fasten einstellen, zu sprechen. Krisenzeiten werden so besser überwunden. Man sollte sich also, vor allem, wenn man zum ersten Mal fastet, einer Fastengruppen anschließen oder sich einen Fastenleiter suchen. Letztlich entscheidet das jedoch jeder für sich selbst verschieden.

Was bringen Fastenkuren, bei denen auf ein oder zwei Dinge, wie Alkohol oder Schokolade, verzichtet wird?

Das bringt verhältnismäßig wenig für die Gesundheit. Die Psyche allerdings könnte so ans Fasten herangeführt werden. Denn hat es geklappt, dass man für einen längeren Zeitraum liebgewonnene Genussmittel weglassen kann, dann kann die nächste Stufe das richtige Fasten sein, das vom gesundheitlichen und psychischen Aspekt her weitaus effektvoller ist.

Welche aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Fasten haben Sie in letzter Zeit am meisten bewegt?

Das innovativste im Bereich der Fastenforschung hängt mit Krebs und Chemotherapie zusammen. Einige Untersuchungen können belegen, dass es Menschen mit Krebs während der Chemotherapie wesentlich besser geht, wenn sie dabei fasten. Bisher wurde angenommen, dass eine kalorienreiche Ernährung während der Behandlung besonders wichtig für die Patienten ist. Nun wurde genau das Gegenteil festgestellt. Als zweiten Punkt ist für mich wissenschaftlich aufregend, dass Fasten so eine großartige Methode für eine Stimmungsverbesserung ist. Das wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

In letzter Zeit stehen Kohlenhydrate im Verdacht, Krankheiten wie Krebs zu begünstigen. Können Sie das bestätigen?

Bei dieser Diskussion geht einiges durcheinander. Klar ist, dass man durch Lebensstilmaßnahmen Gene an- und ausschalten kann. Das ist durch vegetarische Ernährungsformen, kalorische Restriktion, tägliche körperliche Bewegung und Tiefenentspannungsverfahren möglich. Die Auswirkungen der Reduktion von Kohlenhydraten ist, wenn man sich die Daten dazu anschaut, nicht langfristig positiv . Natürlich kann man durch das Weglassen von Brot, Nudeln, Reis und anderen kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln eine Menge Kalorien einsparen und kurzfristig gut abnehmen. Auf der anderen Seite ist jede vegetarische und pflanzenbetonte  Ernährung, und dies ist nachweislich die gesündeste Ernährungsform, auch ziemlich kohlenhydratreich. Es kommt letztlich auf die Art der Kohlenhydrate an. Sogenannte weiße Kohlenhydrate, wie Weißbrot, Nudeln oder Zucker, sind ungesund, da sie den Insulinspiegel erhöhen. Sie sind daher zu meiden. Vollkornprodukte dagegen sind sehr gesund. Und natürlich sollte immer viel Gemüse und Obst auf den Speiseplan.

Manchmal wird behauptet, dass man durch Fasten bestimmte Viren oder Bakterien, die sich im Magen oder Darm befinden, aushungern kann. Stimmt das?

Durch Fasten kann zwar die Darmflora positiv verändert werden. Einen Keim, wie beispielsweise Helicobacter pylori, wird man allerdings durchs Fasten nicht los.

Kann das Fasten ein Einstieg zur Magersucht sein?

Unter normalen Umständen nicht. Nur wer bereits unter einer Essstörung gelitten hat oder sogar leidet, sollte nicht fasten. Auch Kinder, Jugendliche, Schwangere und Stillende dürfen nicht fasten.

Quelle: n-tv.de, Mittwoch, 13. Februar 2013, http://www.n-tv.de/wissen/Staendiges-Futtern-macht-krank-article10098071.html?mobile=false oder mobile Ansicht http://mobil.n-tv.de/wissen/Staendiges-Futtern-macht-krank-article10098071.html

 

Genau nach in diesem Beitrag erläutertes Fasten richtet sich das „Reboot with Joe Cross“ Programm! Keine Crash- oder Null-Diät und keine Mangelernährung während des Saft-Fastens. Natürlich ist jeder selbst dazu angehalten, seinen gesundheitlichen Zustand zu berücksichtigen (evtl. vorher einen Arzt aufzusuchen) und sich mit der Nährstoffzufuhr während des Fasten zu beschäftigen, damit keine Mangelerscheinungen oder gar gesundheitliche Schäden entstehen können.
Aber lebensbedrohlich ist beim vernünftigen Fasten nichts!

 

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Tag 15 – 01.07.2014

Tag 15 - 01.07.2014

Es ist Halbzeit!
15 Tage habe ich bereits gesaftfastet, weitere 15 Tage liegen noch vor mir.

Ich freue mich jedoch jetzt schon darauf wieder Nahrung kauen zu dürfen. Durch das Nicht-Kauen habe ich stärker Zahn- und Zungenbelag, was ich als sehr unangenehm empfinde! Ab morgen besitze ich dann eine „Arbeits-Zahnbürste”, um dem Problem auf den P(Schm)elz zu rücken! *LOL*

Ich habe es gewagt: Mit dem Fahrrad zur Arbeit! 😉
Meine Verdauung wurde zwar enorm dadurch angeregt und ich war heil froh als ich ohne Zwischenfall bei meiner Arbeitsstelle angekommen war, aber schlussendlich war es nicht so schlimm wie erwartet!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Orange-Pine-Blackberries
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Zucchini-Cucumber-Tomato
  • Snack (15:00 Uhr)
    Pine-Peach-Melon
  • Abendessen
    Zucchini-Cucumber-Tomato
  • Dessert
    Pine-Peach-Melon
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Es gab heute lauter Saft-Eigenkreationen, für die ich mir die Zusammensetzung leider nicht notiert habe und somit auch keine Rezept zur Verfügung stellen kann.

 

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Tag 14 – 30.06.2014

Tag 14 - 30.06.2014

Heute war mein Saft-Tag überwiegend geprägt von roten/orangenen Säften. Laut Joe Cross sollte man den Tag wie folgt farblich aufteilen:

  • Frühstück › Orange oder Rot
  • Mittags › Grün
  • Nachmittags-Snack › Gelb oder Rot
  • Abends › Grün
  • Dessert AbendsLila oder Orange

Der Grund dafür ist ganz einfach erklärt: Durch die Farben der Säfte und folglich des Obst und Gemüses soll sichergestellt werden, dass man unterschiedliche Nährstoffe, Mineralien und Vitamine am Tag zu sich nimmt. Die Ernährung somit nicht zu einseitig wird!
Und da es uns leichter fällt sich an einem Farbschema zu orientieren, als an Nährstofftabellen (die wir, ich eingeschlossen, nicht im Kopf haben), wird nach diesem vereinfachten Schema der Saft-Speiseplan zusammengestellt.

Mittlerweile habe ich mich auf meiner Toilette häuslich eingerichtet. Ein Entkommen kaum möglich! Eigentlich wollte ich heute wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, habe mich jedoch, den Umständen entsprechend, dagegen entschieden.
Ich fühle mich aber nicht schlecht wie bei einer Durchfallerkrankung! Es sind halt keine großartigen Feststoffe in meiner Nahrung enthalten – was sich entlastend auf die Verdauung auswirkt – jedoch einen „durchrutschenden” Effekt mit sich zieht.

Ansonsten fühle ich mich sehr gut, nur etwas müde!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Orange-Pine-Blackberries
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Mint Tropical Coconut Juice | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Nectarine-Sharon-Cherry | zum Rezept »
  • Abendessen
    Carrot-Spinach-Apple
  • Dessert
    Orange-Pine-Blackberries
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

 

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Tag 13 – 29.06.2014

Tag 13 - 29.06.2014

Was soll ich sagen, es sind Erfolge zu verzeichnen, die mich schon ein wenig stolz machen! In 12 Tagen (inkl. 4 Tage Vorbereitung) habe ich 4,5 Kilo abgenommen und stehe jetzt bei 97,9 kg.
Optisch kann man die 4,5 Kilo weniger noch nicht so wirklich wahrnehmen, außer vielleicht ein bisschen im Gesicht. Aber gut, ich stehe ja auch noch am Anfang meiner Reise.

Ich habe beschlossen mein Saft-Fasten um die 4 Tage zu verlängern, in denen ich mich auf das Saft-Fasten vorbereitet habe. Denn nur so habe ich mich wirklich volle 30 Tage nur von Obst- und Gemüsesäften ernährt!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Top-Sweet | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Coconut Water | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Carrot-Spinach-Apple
  • Snack (15:00 Uhr)
    Nectarine-Sharon-Cherry | zum Rezept »
  • Abendessen
    Carrot-Spinach-Apple
  • Dessert
    Red Licorice
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 12 – 28.06.2014

Tag 12 - 28.06.2014

Wie man an dem Bild aus meinem Wandplan sehen kann, hatte ich heute einen Faulenztag. Einfach mal nichts tun, war an der Tagesordnung!

Trotz alledem habe ich natürlich auch heute nur Saft zu mir genommen und musste hart mit meinen Gedanken an Essen ringen. Am Nachmittag war ich im Supermarkt, um meine Obst- und Gemüsevorräte aufzustocken… und ungelogen, ich habe mir die ganze Zeit gedanklich „Nein, du holst dir nichts anderes!” vorgesagt, bis ich aus dem Supermarkt raus war. Horror!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Self-made Veggie Broth | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    Top-Sweet | zum Rezept »
  • Mittagessen
    Spinach-Broccoli-Melon | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    300 ml Coconut Water
    + Self-made Veggie Broth
  • Abendessen
    Spinach-Broccoli-Melon
  • Dessert
    Self-made Veggie Broth
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 11 – 27.06.2014

Tag 11 - 27.06.2014

Das Detoxing (Entgiften) hat heute zum ersten Mal sein wahres Gesicht gezeigt! *LOL* Das was ich oben in mich reingegossen habe, lief auf direktem Wege durch und unten wieder raus.
Es ist erstaunlich, obwohl ich nun seit  sieben Tagen keine feste Nahrung zu mir genommen habe, entledigt sich mein Verdauungstrackt noch von Feststoffen. Das zeigt mir einmal mehr das Fasten gut für den Körper ist – all der „Dreck” der sich in Magen und Darm angesammelt hat wird rausgespült und entlastet somit den Organismus.

Oh Freude: Das bestellte bundle von Joe Cross ist eingetroffen. 2 Bücher, 2 Rezeptbücher und 1 DVD darf ich jetzt mein nennen.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Lemon Juice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    TOPinambur! | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Lemon Juice
  • Abendessen
    Wirsing-Lauch-Tomate
  • Dessert
    Cherry-Tomato-Mint
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 10 – 26.06.2014

Tag 10 - 26.06.2014

Heute Morgen wurde ich um 5:30 Uhr unliebsam durch einen Wadenkrampf im rechten Bein geweckt – eine halbe Stunde bevor mein Wecker geklingelt hat. 🙁
Da das ein Zeichen von Magnesiummangel ist, habe ich heute etwas mehr Kokosnusswasser getrunken, das ist nämlich reich an Magnesium.

Ansonsten fühle ich mich gut bis ausgezeichnet! Mir geht nur ständig, insbesondere am Abend auf dem Sofa, ESSEN durch den Kopf und natürlich nicht das Gesündeste.
Die Säfte schmecken mir wirklich richtig gut, nicht falsch verstehen, aber meine schlechten Angewohnheiten, die ich mir über Jahre hinweg angeeignet habe, holen mich momentan wieder ein. Alles reine Kopfsache – aber harte Arbeit zu widerstehen!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Berry-Carrot-Apple
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Wirsing-Lauch-Tomate | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Berry-Carrot-Apple
  • Abendessen
    Wirsing-Lauch-Tomate
  • Dessert
    Dark Red Heat | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 9 – 25.06.2014

Tag 9 - 25.06.2014

Letzte Nacht habe ich außergewöhnlich gut geschlafen! Dazu muss man wissen, dass ich seit Jahren Ein- und Durchschlafprobleme habe. Deswegen freue ich mich über eine geruhsame Nacht. Dann hoffe ich mal, dass weitere solcher Nächte folgen werden.

Auch am Nachmittag hat mich die übliche, bleierne Müdigkeit nicht eingeholt. Wer davon betroffen ist, weiß wovon ich spreche! Es ist ein Kreislauf, der nur schwer zu unterbrechen ist; Nachts nicht schlafen können, morgens unausgeruht zur Arbeit, am frühen Abend extrem müde und wenn man dann ins Bett geht, kann man nicht einschlafen… usw. usf.

Tja, und dann musste ich heute morgen feststellen, dass der Ring den ich tragen wollte, einfach zu locker an meinem Finger saß. Meiner Meinung nach ein Zeichen das mein Körper einiges an Wasser verloren hat – was ja nicht schlecht ist!

Ach ja, bevor ich es vergessen: 2,9 Kilo sind bereits runter! 🙂

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Cucumber-Kohlrabi-Melon | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Sweet Potato-Orange-Mango | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Cucumber-Kohlrabi-Melon
  • Abendessen
    Sweet Potato-Orange-Mango
  • Dessert
    Ap-Car-Be Juice | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 8 – 24.06.2014

Tag 8 - 24.06.2014

Auch heute habe ich mich, wie am gestrigen Tag, innerlich „leicht“ gefühlt. Trotzdem war ich geplagt von Müdigkeit und kam aus dem Gähnen gar nicht mehr raus.

Zu all dem hat mir heute mein rechtes Knie Probleme bereitet. Knirschen beim Beugen und ein leichtes Druckgefühl bin ich ja schon gewöhnt, aber heute hat es beim Treppensteigen weh getan.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Lean Green Pinapple Juice | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Australian Gold | zum Rezept »
  • Abendessen
    Lean Green Pinapple Juice
  • Dessert
    My Own Kale Juice
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 6 – 22.06.2014

day_06_20140622

Kaum zu glauben, aber wahr… ich habe 2.2 kg in 5 Tagen abgenommen!

Das das natürlich nur Wasser ist und keine Fettmasse ist mir klar, aber freuen tue ich mich trotzdem darüber, denn das ist mein erster Erfolg. 🙂
Und wenn man bedenkt, das ich mich in den 5 Tagen nur an einem davon rein von Saft ernährt habe (den heutigen Tag darf ich nicht dazu zählen, denn ich habe mich heute Morgen gewogen), ist das Ergebnis schon super!

Ich muss aber auch gestehen, dass ich mich heute sehr schlapp und müde fühle. Damit habe ich zwar gerechnet – die ersten 3 Tage Saft-Fasten sollen die härtesten sein – dennoch hat mich dieses Gefühl ziemlich übermannt.

Dann rief meine Mama heute an (die sich übrigens auch einen Entsafter geholt hat und fleißig am Abnehmen ist) und wir haben uns viel über das Entsaften und unweigerlich über Essen unterhalten, so das am Ende mein Magen das Knurren angefangen hat. Aber ich habe dem Knurren nicht nachgegeben! 😉

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Lemon
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Green Lemonade
  • Snack (15:00 Uhr)
    Australian Gold | zum Rezept »
  • Abendessen
    Green Lemonade
  • Dessert
    Purple Passion | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Wie man Minze oder Zitronenmelisse (im Purple Passion) vernünftig entsaften kann muss ich noch herausfinden. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich.

 

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Tag 5 – 21.06.2014

Tag 5 - 21.06.2014

Heute, Samstag, ist der erste Tag an dem ich ausschließlich Flüssigkeit, in Form von selbst entsafteten Obst- und Gemüsesäften, Wasser, Kokosnusswasser und Tee zu mir genommen habe.

Auch an diesem Tag kreisten meine Gedanken ständig um die Aufnahme von fester Nahrung. Schrecklich! Aber Gott sei Dank ist mein Kühlschrank ausschließlich mit Gemüse gefüllt und im Supermarkt konnte ich mich an meinen Einkaufzettel klammern, um diesen dann mit gesenktem Kopf (bloß nicht in die Regale schauen) schnellstmöglich wieder zu verlassen.
Zuhause habe ich mir dann mit meinem Blog ein wenig Ablenkung verschaffen können.

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Sporty Spice
  • Snack (10:00 Uhr)
    500 ml Kokosnusswasser | wozu das gut ist »
  • Mittagessen
    Garden Variety
  • Snack (15:00 Uhr)
    Sporty Spice
  • Abendessen
    Garden Variety
  • Dessert
    Sunrise
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Ich weiß jetzt was die Säfte so extrem Bitter macht – Es ist der Kohl! Isst man den Kohl, wie ich heute den Weißkohl, in rohem und unverarbeitetem Zustand, schmeckt er mild herb und leicht süsslich. Erst durch das Entsaften entfalten sich scheinbar die Bitterstoffe und sind sehr dominant im Geschmack.

So ist das für mich fast ungenießbar und ich muss mich schon stark überwinden den Saft zu trinken. Da ich aber nicht auf den Kohl verzichten möchte, werde ich einen Versuch starten und den Kohl vor dem entsaften leicht und schonen dämpfen, damit die Inhaltstoffe erhalten bleiben. Dadurch erhoffe ich mir, die Bitterstoffe im Kohl zerstören zu können und eine (für mich) genießbare Variante für die Säfte zu erhalten.

 

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Tag 4 – 20.06.2014

Tag 4 - 20.06.2014

Schon nach dem Aufstehen hatte ich heute unbändigen Appetit auf meine zwei Laugenbrezeln mit Butter, die ich mir sonst unter der Woche  jeden Morgen genehmigt habe. Mein Chef hat mal zu mir gesagt: „Wenn du mal keine Brezeln am Morgen isst, weiß ich das mit dir was nicht stimmt!“ …na der wird sich wundern, wenn er wieder aus dem Urlaub zurück ist. 😉

Dieser Heißhunger auf Fleisch, Nudeln und Pizza, also was Deftigem, hat sich im laufe des Tages noch gesteigert. Meinem Kollegen habe ich kräftig die Ohren vollgejammert. Aaaaaber, ich bin stark geblieben!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Get Your Green Smoothie
  • Snack (10:00 Uhr)
    Joe’s Mean Green
  • Mittagessen
    Squash & Apple Soup
  • Snack (15:00 Uhr)
    Joe’s Mean Green
  • Abendessen
    Green Detox Soup
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

Tag 3 – 19.06.2014

Tag 3 - 19.06.2014

Soweit so gut! Heute hat sich zum ersten Mal die vermehrte, fast ausschließliche Flüssigkeitsaufnahme körperlich bemerkbar gemacht: „Es läuft durch und gleich wieder raus!“ Ich fühle mich aber nach wie vor gut.

Das Fahrrad ist heute im Keller geblieben, denn leider hat es zu regnen begonnen. Mein Hintern hat mir das aber auch gedankt! 😉

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Get Your Greens Smoothie
  • Snack (10:00 Uhr)
    Green Lemonade
  • Mittagessen
    Squash & Apple Soup
  • Snack (15:00 Uhr)
    Green Lemonade
  • Abendessen
    Raw Carrot Ginger Soup | zum Rezept »
    + Roasted Hokkaido Pumpkin Stuffed With Mushroom & Sage | zum Rezept »
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

In den meisten Rezepten von Joe Cross, vor allem in den grünen Säften und Smoothies, wird „Tuscan cabbage“ (toskanischer Kohl, italienischer Kohl, Palmkohl oder auch Schwarzkohl genannt) verwendet.
Dieser Kohl ist dem Grünkohl sehr ähnlich, nur soll er nicht so bitter sein. Diese Kohlsorte ist wie der Grünkohl ein Wintergemüse und daher nicht so leicht unter dem Jahr zu bekommen (zumindest nicht auf den Wochenmärkten). Beim Gemüsehändler des Vertrauens kann man ihn aber bestellen.

Da ich das aber noch nicht getan habe, musste eine Alternative dazu her: Ich habe mich für Wirsing-Kohl entschieden.
Ob der bittere, wie ich finde sehr unangenehme Geschmack in den Säften von dem Wirsing stammt, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht sagen, da ich den Vergleich zum Palmkohl nicht habe.
Zuerst habe ich dem Stangensellerie die Schuld für den Geschmack zugewiesen und diesen einfach weggelassen, aber er ist wohl doch nicht der Übeltäter. Trotzdem lasse ich den Stangensellerie außen vor und verwende statt dessen Kohlrabi – wesentlich angenehmer im Geschmack!

 

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Tag 2 – 18.06.2014

Tag 2 - 18.06.2014

Da ja nicht nur die Ernährung eine Rolle beim Abnehmen spielt, fahre ich jetzt immer (wenn es das Wetter zulässt) mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das sind hin und zurück insgesamt 10 km am Tag.

Uijuijui… Mein Hintern hat seit 7 Jahren keinen Fahrradsattel mehr gesehen. Das hat er mich auch gleich am Abend spüren lassen. :-/

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Berry-Apple-Cinnamon Bake
  • Snack (10:00 Uhr)
    Celery-Pear-Cucumber Juice
  • Mittagessen
    Kale & Avocado Salad
    + Raw Carrot Ginger Soup | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Celery-Pear-Cucumber Juice
  • Abendessen
    Green Detox Soup
    + Sautéed Greens with Garlic
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

 

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Tag 1 – 17.06.2014

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Ausgangssituation

40 Jahre alt
160 cm klein
102,4 kg schwer

…und alles andere als gesund!

Auf das Saft-Fasten bereite ich mich 4 Tage lang vor. Das heißt, keine Fleisch- oder tierischen Produkte, kein rafinierter Zucker oder Süßstoff, keine verarbeiteten Nahrungsmittel und kein Alkohol. …alles rein pflanzlich und selbst zubereitet!

Meine Speiseplan sah für heute vor:

  • Nach dem Aufstehen
    1 Tasse heißes Ingwer-/Zitronenwasser | zum Rezept »
  • Frühstück (8:00 Uhr)
    Berry-Apple-Cinnamon Bake
  • Snack (10:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice | zum Rezept »
  • Mittagessen
    Reboot Green Salad
    + Carrot & Sweet Potato Fries | zum Rezept »
  • Snack (15:00 Uhr)
    Carrot-Apple-Ginger Juice
  • Abendessen
    Kale & Avocado Salad
    + Carrot & Sweet Potato Fries
  • Trinken
    Mind. 2 bis 2,5 Liter Wasser oder Kräutertee

War alles sehr lecker und satt hat es auch gemacht!

Eigentlich sollte man Kaffee auch nicht trinken, aber darauf möchte ich nicht verzichten und habe mich entschieden meinen Konsum auf 1 bis maximal 2 Tassen täglich zu reduzieren und diesen ohne Süßstoff und Kuhmilch, sondern mit Reis- oder Mandelmilch zu genießen. Und was soll ich sagen: schmeckt gut so!