Haselnuss Tahina Vollkornnudeln mit Rosenkohl
Kurzmitteilung

Hazelnut Tahini Whole-Grain Noodles with Brussels Sprouts

Haselnuss Tahina Vollkornnudeln mit Rosenkohl

Ergibt zwei Portionen

Zutaten


Für die Sauce (ergibt mehr als 2 Portionen):
120 g Haselnüsse
2 Knoblauchzehen
3 EL Tahina (Sesampaste)
½ TL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)
Saft 1 Zitrone
3 EL Olivenöl
50 – 100 ml Wasser (zum verdünnen, wenn nötig)
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

Für die Nudeln:
220 g der Einsteiger Vollkornnudeln oder eine andere beliebige Pastasorte
1 TL Olivenöl
240 g frischer Rosenkohl (oder gefrorener)
1 Prise Kokosblütenzucker
80 g Hazelnüsse
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
Nach Geschmack ein paar rote Chili-Flocken

 

Zubereitung


  1. Den Backofen auf 220ºC vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die 200 g Hazelnüsse darauf verteilen. Für 15 Min. im Ofen rösten.
  2. Nach dem Rösten, die Haselnüsse auf ein sauberes Geschirrtuch geben und zwischen dem Geschirrtuch die braune Schale der Nüsse abrubbeln. Die abgerubbelten Nüsse in ein grobes Nudelsieb geben, um die abgerubbelte Schale von den Nüssen zu trennen.
  3. 80 g der gerösteten Nüsse grob hacken und zu Seite stellen.
  4. Die restlichen 220 g auch grob vorhacken (vor allem wenn man nur einen Pürierstab für die Sauce verwenden kann. Bei Verwendung eines leistungsstarken Standmixers können die Nüsse ganz gelassen werden).
  5. Tahina, Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl, Cumin, Salz und Pfeffer als erstes in ein hohes schmales Gefäß oder den Standmixer geben. Anschließend die gehackten Nüsse und etwas von dem Wasser dazugeben. Alles zu einer sämigen Paste pürieren. Nach Bedarf immer wieder etwas Wasser untermixen.
  6. Die Nudeln (wenn getrocknete) 10 – 12 Min. in Salzwasser kochen, bzw. nach Packungsanleitung. Die Nudeln abgießen und das Nudelwasser auffangen.
  7. Den Rosenkohl bis zum Strunk in Scheiben schneiden (der Strunk wird nicht mitverwendet).
  8. In einer beschichteten Pfanne 1 TL Öl verteilen und den Rosenkohl darin braun anbraten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Kokosblütenzucker würzen und alles ein paar Mal wenden.
  9. Die Nudeln und Sauce (etwas als Extrasauce übrig lassen) dazugeben, mit etwas Nudelwasser aufgießen und alles gut vermengen. Sollte die Sauce zu trocken sein, noch mehr von dem Nudelwasser beigeben.
  10. Auf Tellern anrichten und mit den gehackten Haselnüssen bestreuen.

 

Info:
Ersatzweise können für die Haselnüsse auch Cashewkerne, Wallnüsse oder blanchierte Mandeln verwendet werden.

 

Hummus bi Tahina
Kurzmitteilung

Hummus bi Tahina

Ergibt eine Müslischüssel voll

Zutaten


1 Dose (400g) Kichererbsen
2 EL Sesampaste (Tahina)
2-3 EL Sesamöl
Saft von 1 Orange
2-4 Knoblauchzehen, gepresst
2 EL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)
1 frische rote Chilischote
1 EL Currypulver oder Kurkuma
Meersalz und weißer Pfeffer

Zum Beträufeln:
½ TL Paprikapulver, rosenscharf mit etwas Sesamöl mischen

 

Zubereitung


  1. Die Kichererbsen abgießen, die Flüssigkeit auffangen.
  2. Die Kichererbsen von der milchigen, pergamentartigen Haut befreien. Die Erbsen einfach vorsichtig zwischen den Fingern aus der Haut drücken.
    Info: Das muss man nicht unbedingt machen, aber das Hummus wird wesentlich cremiger wenn die Haut entfernt wurde.
  3. Die Chilischote halbieren, entkernen und ganz fein hacken.
  4. Die Orange auspressen.
  5. Kichererbsen, Tahina, Chilischoten, Gewürze, Salz und Pfeffer, Öl, etwas (nicht alles auf einmal) von dem Orangensaft und der aufgefangenen Flüssigkeit in eine Rührschüssel geben und mit dem Pürierstab zu einer sämigen Creme mixen.
  6. Sollte die Konsistenz der Creme zu dick sein, etwas Orangensaft und/oder Flüssigkeit nachgießen.
  7. Das Hummus in eine Schale füllen, mit Klarsichtfolie abdecken und mind. 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
  8. Wenn man möchte, kurz vor dem Servieren das Hummus mit dem Paprikaöl beträufeln.

 

Pumpkin-Carrot-Orange Soup
Kurzmitteilung

Pumpkin-Carrot-Orange Soup

Kürbis-Karotten-Orangen Suppe

Ergibt zwei Portionen
Nährwerte pro Portion:
...folgen

Zutaten


10 Karotten
1 Hokkaido Kürbis
1 Orange
5 frische Salbeiblätter
1 cm frischer Ingwer
1 EL getrockneter Rosmarin
1 Hand voll frischer Petersilie
2 EL geschälte Hanfsamen
1 Spritzer Olivenöl
Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer, etwas Cumin (gemahlener Kreuzkümmel) und Zimt

 

Zubereitung


  1. Das harte Ende der Karotten abschneiden.
  2. Die Schale und das Weiße der Orange entfernen.
  3. Die Schale vom Ingwer wegschneiden.
  4. Karotten, Orange und Ingwer in den Entsafter geben.
  5. Den Saft in einen mittelgroßen Kochtopf geben. Die kleingeschnittenen Salbeiblätter, Öl, Salz und die Gewürze dazugeben.
  6. Den Kürbis waschen und in der Mitte zerteilen. Die Kerne mit einem Löffel ausschaben, den Kürbis in große Würfel schneiden und in den Topf mit dem Karotten-Orangen-Saft geben.
  7. Das Ganze mit geschlossenem Deckel, bei mittlerer Temperatur für ca. 20 – 30 Min. köcheln lassen. In den letzten 2 Min. die Petersilie dazugeben und am Schluß die Hanfsamen.
  8. Die Suppe mit einem Pürierstab zu einer sämigen Masse pürieren.
  9. Einen zweiten mittelgroßen Topf aufstellen, ein großes Nudelsieb einsetzen und dieses mit einem sauberen Geschirrtuch auslegen.
  10. Die pürierte Suppe in das mit dem Geschirrtuch ausgelegte Sieb gießen und mit einem Löffel durch das Tuch passieren. Nachdem die Masse augekühlt ist, dass Geschirrtuch zusammendrehen und den letzten Rest Saft  aus der Masse wringen.
  11. Übrig bleibt eine Faserstofffrei, leuchtend gelbe und überaus köstliche Suppe.

 

Nach dem Saft-Fasten, würde ich die Suppe nur mit dem Mixstab pürieren. Das nächste Mal ergänze ich das Rezept noch mit frischer Kokosnuss – das kann ich mir nämlich in der Kombination sehr gut vorstellen!